Immonet mit Surfstick und Handyflat

Kunden von Immonet können bis Ende Juli zwei Kooperationsangebote in Anspruch nehmen. Ein Surf-Stick mit Daten-Flatrate und eine Handy-Flat in alle deutschen Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz.

Der Preis für den Surfstick liegt bei 16,80 EUR pro Monat. Gegen eine einmalige Zuzahlung von 225 EUR bekommt man außerdem noch ein Samsung Netbook. Die Surf-Flaterate ist auf 10 GB Volumen im Monat beschränkt. Werden diese 10 GB überschritten, wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

Die Immonet-Handyflat hat ebenfalls eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Die monatliche Grundgebühr beträgt 29,00 EUR und beinhaltet neben der Telefon-Flatrate auch eine Datenflat bis zu 300 MB Transfervolumen im Monat.

Beide Angebote nutzen das Netz von O2. Den Antrag hat Immonet per Newsletter verschickt. Um die Verträge abschließen zu können, ist die Vorlage des Handelsregisterauszuges oder des Gewerbescheins und natürlich ein Kundenvertrag mit Immonet notwendig.

Immowelt: Innofact Maklerstudie 2010

Vor ein paar Tagen hatten wir ja erst die Ergebnisse der W3B-Studie. Nun folgt die Innofact Maklerstudie, die zum dritten Mal im Auftrag von Immowelt durchgeführt wurde. Befragt wurden rund 1.400 Makler.

Demnach bewerten 86 Prozent der Befragten das Preis-/Leistungsverhältnis und 93 Prozent den Immowelt-Kundenservice als positiv. Gegenüber 2009 erhielten die Befragten  24 Prozent mehr Anfragen über Immowelt im Monat. Bei Vermietungen stiegen die Anfragen um 22 Prozent und bei Verkäufen um 34 Prozent. Die Gesamtzufriedenheit lag bei 89 Prozent.

W3B, Google, Immopionier, Hochschulranking

W3B-Studie

Mal wieder hat Fittkau & Maaß das Suchverhalten von Internetnutzern untersucht und in einer W3B-Studie veröffentlicht.  Befragt wurden 14.000 Internetnutzer, die in den letzten 12 Monaten umgezogen sind. Davon suchen 71 Prozent mit Internetanschluss gezielt online nach einer neuen Unterkunft, nur 34,6 Prozent nutzen noch die Kleinanzeigen aus der Zeitung. Wie immer gibt es auch diesmal wieder eine Art Ranking der Immobilienportale. Demnach lag die Vermittlungsquote unter den Befragten auf ImmobilienScout24 bei fast 50 Prozent, bei Immonet 8,9 Prozent und Immowelt 6,5 Prozent.

Google kauft ITA-Software

Das Thema passt jetzt nicht direkt in diesen Blog, ich finde es aber trotzdem irgendwie erwähnenswert. Google gab gestern in seinem Blog bekannt, den Serviceprovider und Softwarehersteller IFA übernommen zu haben, der Spezialist im Bereich Flüge ist und über entsprechend aktuelle Daten verfügt. Diese Daten möchte Google verwenden um eine (ausgefeiltere) Flugsuche (als bisher) anbieten zu können.

We’d like to make that search much easier, which is why I’m pleased to announce that today we have signed an agreement to acquire ITA, a Boston-based software company specializing in organizing airline data, including flight times, availability and prices. [...] We’re confident that by combining ITA’s expertise as the leading developer of flight information software with Google’s technology we’ll be able to create great user innovations in flight search. (via)

Im April kursierten Gerüchte zu einer möglichen Übernahme. Ende letzten Jahres gab es ja auch wilde Gerüchte Google würde Trulia kaufen. Man bestritt alles und ein paar Tage später war das Thema mehr oder weniger vom Tisch.

Immopionier

Das noch in der Beta laufende Immopionier möchte mit ein paar Klicks alle großen Immobilienportale durchsuchen. Mit einer nett gemachten Kartennavigation kommt der Suchende schnell zu Ergebnissen und kann diese weiter filtern. Direkt vom Suchergebnis erfolgt die Weiterleitung an das jeweile Immobilienportale, auf dem die Immobilie eingestellt wurde.

Hochschulranking Immobilienwirtschaft

Studenten immobilienwirtschaftlicher Studiengänge haben erneut ihre Hochschulen bewertet. Insgesamt wurden mehr als 120 Studiengänge mit einem Immobilienschwerpunkt in sieben Kategorien benotet. Zu den Kategorien gehörten die Studieninhalte, Professorenkompetenz, Ausstattung, Hochschulstandort, Praxibezug, Aufbau und Organisation sowie das Studium im Ganzen.

Die Platzierung: 1. Bergische Universität Wuppertal, 2. HfWU Nürtingen-Geislingen und 3. Universität Regensburg

TYPO3-Extension von Immowelt

Immowelt hat eine Extension für das Open Source Content Management System Typo3 veröffentlicht.

Die Exension setzt auf die API von Immowelt auf und benötigt daher einen API-Key. Erhältlich ist das kostenlose Addon nur direkt über Immowelt. Zum Funktionsumfang gehört die Darstellung des eigenen Immobilienbestands auf der eigenen, auf TYPO3 basierenden Webseite, Suchformulare,  Objektlisten, Merkzettel und Detailseiten. Außerdem eine Dia-Show für Objektbilder, eine Druckansicht, ein PDF-Download und Bestimmung von besonders gekennzeichneten Premium-Objekten. Die Ausgabe kann an das eigene Layout über Flexforms oder TypoScript im Backend des CMS angepasst werden.

erasmate.com – europäische Zimmerbörse

Sechs Studenten der University School of Business and Economics haben mit erasmate.com eine europäische Wohnungsbörse ins Leben gerufen, die speziell auf die Bedürfnisse von Austauschstudenten abzielt. Eine Unterkunft ist im Ausland für einen Zeitraum von sechs Monaten nicht immer einfach zu bekommen, besonders wenn der Wohnungsmarkt anders tickt als der heimische.

erasmate.com soll hier unterstützen. Verdient werden soll durch eine Provision in Höhe von 30,- nach Vertragsabschluss. Den Vertrag stellt erasmate.com zur Verfügung. Wird dieser nicht genutzt, ist die Vermittlung kostenlos.

myimmo.de Facelift

myimmo.de, das Immobilienportal von Unister, wurde einem leichten Facelift unterzogen. Laut Angaben in einem gestern verschickten Newsletter wurden nicht nur die Farben leicht angepasst, sondern auch bestehende Schnittstellen und Verarbeitsprozesse optimiert.

myimmo.de ging am 9. September 2009 nach einigen Verzögerungen online. Momentan kann kostenlos und ohne Mengenlimit inseriert werden.

ImmoTool-Wrapper für WordPress

Für die kostenlose Maklersoftware Immotool ist nun ein Wrapper verfügbar, der die PHP-Scripte des Immotools in ein WordPress-Plugin integriert. Damit lassen sich dann direkt aus der Software die Daten updaten.

Über den Umweg Immotool, das einen kleinen FTP-Server für den Openimmo-Import aus anderen Quellen bereitstellt, kann dann auch aus anderer Immobiliensoftware die Homepage auf WordPress-Basis aktualisiert werden.

iPhone Apps von immobilien.de, immobilien.net und kalaydo.de

Seit heute ist die iPhone App von immobilien.de im Appstore verfügbar. Die App bietet eine Umkreissuche auf Basis des aktuellen Standorts, einer erweiterte Standortsuche durch Ortseingabe, Einschränkungen der Suchergebnisse durch diverse Filter, eine Exposé-Ansicht mit Karte, eine Merkliste sowie einen Planer für Besichtigungstermine.

Hier ein paar Screenshots:

Immobilien.net aus Österreich hat gerade eine Android App zur Immobiliensuche mit Augmented Reality veröffentlicht. Eine iPhone App kommt in den nächsten Tagen.

Kalaydo hat seit gestern ebenfalls eine iPhone App im Appstore. Auch hier ein paar Screenshots:

Google UK startet Immobiliensuche

Nachdem Google in den letzten Monaten bereits in Australien die Immobiliensuche eingeführt hat, ist seit heute nun auch die Immobiliensuche für Google UK über kleine Umwege erreichbar. Mit dabei sind kleinere Portale und Suchmaschinen wie Zoomf, Zoopla oder PropertyLive. Markführer wie Rightmove sind, ähnlich wie in Australien, nicht dabei.

Den Blog-Post von Google Produktmanager Andrew Foster gibt es im LatLong-Blog.

Wachstum bei Immobilo.de

Der Immobilien-Aggregator Immobilo.de aus dem Hause Rocket Internet ist am wachsen. Deutsche-Startups berichtet über stetiges Wachstum und Pläne ins europäische Ausland zu expandieren. Mittlerweile arbeiten 25 Mitarbeiter bei der Betreibergesellschaft Golden Immobilo GmbH.

Interessant sind die genannten Zahlen: 25 Partner wie ImmobilienScout24, Immowelt, Süddeutsche, Quoka und Ebay und Kooperationspartner wie Deutsche Post oder Heise. Im April erzielte Immobilo rund 4,7 Millionen Pageviews, generierte rund 1 Millionen Weiterleitungen zu den Partnern und etwa 500.000 Kontakte.