flatandgo.com – mit Freunden auf Wohnungssuche

Im neuen Unternehmensblog von ImmobilienScout24 hat sich Nico Lumma in einem Gastbeitrag gefragt, warum die Online-Immobiliensuche noch so selten Freunde und Bekannte in den Such- und Umzugsprozess einbindet.

Kurz darauf gab es von Dirk Herzbach als Antwort ein paar Beispiele, an was im YOU IS NOW Lab so gebastelt wird. Besonders interessant finde ich hier flatango.com.

Flatango ist die Plattform auf der ihr Hilfe bei der Wohnungssuche oder dem Anbieten von Immobilien bekommt. Wer sind die Helfer? Ihr! Denn jeder kennt sich in seinem Viertel, Dorf oder seiner Stadt aus und kann Anderen Tipps bei der Wohnungssuche geben. Helfer werden bei uns sogar belohnt. Dies geschieht in Form von Coins, welche dann in unserem Coinshop gegen reale Gutscheine eingetauscht werden können.

Relaunch immobilien.de

Gestern gab es den bereits angekündigten großen Relaunch bei immobilien.de.

Das Design wurde vollständig erneuert und an “den Trend” angepast. Reiternavigation, darunter ein großes Eyecatcher-Bild mit einer Fläche für die Suchfelder. Weiter unten Deeplinks auf gängige Suchanfragen, Objekte der Woche, Teaser.

Auch wenn das Design nicht unbedingt einen eindeutigen Wiedererkennungswert anderen Immobilienportalen gegenüber aufweist, ist es ein gefühlter optischer Quantensprung im Vergleich zur letzten Version. Alles wirkt hell und freundlich – auf die Brauntöne wurde verzichtet. Dafür dominiert jetzt weiß auf blau, hier und da findet sich ein grüner Button.

Im Zuge des Relaunches wurden auch die Profile bei Facebook, Twitter und Youtube angepasst. Hier dürfte künftig noch mehr passieren als bisher. Vor rund zwei Wochen wurde immobilien.de als neuer Kunde einer Marketing Agentur begrüßt, die technisch und konzeptionell die Social Media Aktivitäten von immobilien.de betreuen wird.

Kalaydo TV-Spot

Kalaydo.de hat zur Zeit einen TV-Spot laufen. Der 20-Sekünder wirbt allerdings für den kostenlosen Kleinanzeigenmarkt. Ein eigener Spot für den Bereich Immobilien ist nicht vorgesehen. Geworben wird hauptsächlich auf DMAX und dem Nachrichtensender N24. Vereinzelt auch im Nachmittagsprogramm von RTL2.

YouTube Preview Image

Axel Springer bündelt Rubrikenmärkte

Die Axel Springer AG bündelt ihre Online-Rubrikenmärkte in der Axel Springer Digital Classifieds GmbH. Teil der neuen Gesellschaft werden Immonet, SeLoger und Stepstone. Dabei hält Axel Springer als Mehrheitsgesellschafter einen Anteil von 70%. Einen Anteil von 30% erhält der Wachstumsinvestor General Antlantic LLC. Die von Axel Springer eingebrachten Rubrikenmärkte werden mit 1,25 Milliarden Euro bewertet.

Springer und General Atlantic wollen Axel Springer Digital Classifieds international zu einem führenden Akteur ausbauen heißt es in der Pressemitteilung. Die Partnerschaft stelle das Unternehmen noch besser für organisches und aquisitorisches Wachstum auf. Neben Europa sind Partnerschaften auch in anderen auftrebenen Märkten möglich.

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG: “Die erfolgreichen Online-Rubrikenmärkte SeLoger, StepStone und Immonet sind für Axel Springer seit Jahren eine zentrale Säule unserer Digitalisierungsstrategie. Die Bündelung der Angebote in einer neuen Gesellschaft mit sehr guter Kapitalausstattung eröffnet uns in Zukunft neue Möglichkeiten für schnelles Wachstum und weitere Internationalisierungsschritte. Mit General Atlantic haben wir einen hervorragenden Partner gefunden, der dieses Ziel gemeinsam mit uns umsetzen wird.”

Die 30-prozentige Beteiligung durch General Atlantic LLC hat einen Gegenwert von 237 Millionen Euro. Die Transaktion muss noch von den zuständigen Arbeitnehmervertretern in Frankreich und den zuständigen Kartellbehörden abgesegnet werden.

3D-Installationen von Immowelt in Hamburg

Immowelt hat in Hamburg eine ungewöhnliche Werbeaktion gestartet.

Im Schanzenviertel und in Ottensen, beide Stadtteile sind sehr beliebt und der Wohnraum ist entsprechend knapp, wurden 3D-Installationen errichtet, die definitiv zum Hingucken verleiten und die Botschaft vermitteln sollen, dass man bei Immowelt nach einer Wohnung suchen sollte.

In der Schanze hänngen ein halbes Bett mit Nachttisch und Lampe in der ersten Etage eine Wohnhauses. Darunter die Nachricht “Wohnung zu klein?” mit einem QR-Code daneben. In den letzten Tagen tauchten bei Twitter schon leise Beschwerden von Anwohnern und erste Bilder vom Aufbau auf.

In Ottensen steht ein halber Esstisch mitten auf dem Gehweg, der bereits zum Frühstück gedeckt wurde. Daneben jeweils ein halber Stuhl links und rechts. Auch hier wieder die Botschaft “Wohnung zu klein?” dann Immowelt.

Entwickelt wurde die Idee von der Hamburger Agentur Kolle Rebbe. Die Installationen stammen von KrügerDesign, ebenfalls aus Hamburg, und wurden mit Genehmigung von Behörden und Hauseigentümern errichtet.

Wirklich eine ungewöhnliche und gute Idee. Ob es sich um einen Zufall handelt, dass Immowelt gerade in Hamburg diese Aktion startet?

Wer sich das mal aus der Nähe anschauen möchte – hier die Adressen:
Schlafzimmer – Susannenstraße 35, Hamburg
Esszimer – Hohenesch 85, Hamburg

Immonet: erfolgreich wie nie zuvor

Eigentlich übernehme ich keine Pressemitteilungen im Wortlaut. Ich glaube ich mache aber mal eine Ausnahme bei der eben eingetroffenen Immonet-Meldung, bei der ich mir schon bei der Überschrift “Immonet verzeichnet erfolgreichstes Geschäftsjahr aller Zeiten” ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte (nicht weil ich daran zweifele, sondern weil ich irgendwie darauf gewartet hab) und die ich als Antwort auf die Immowelt-Meldung von Ende der letzten Woche deute.

Das Immobilienportal Immonet blickt auf ein äußerst positives Jahr zurück.
Die Unternehmens-Zahlen machen deutlich, dass die Wachstumsoffensive 2011 ein voller Erfolg war: So stark wie nie zuvor stiegen sowohl die Kunden- und Objektzahlen als auch die Anfragen durch User.

Immobilienanbieter vertrauen auf die Qualität von Immonet und nutzen deshalb so zahlreich wie nie die Kompetenzen des Hamburger Unternehmens – so wuchs die Zahl der Kunden im letzten Jahr um 80 Prozent. Der Erfolg zeigt: Die Anbieter honorieren vor allem die qualitativ hochwertige Anfragen von Immonet.

Mit einem Plus von 27 Prozent konnte sich Immonet auch beim Objektangebot deutlich verbessern. Von der Steigerung der User-Anfragen von mehr als 50 Prozent profitieren besonders die Immobilienanbieter. Immonet trifft mit seinem Angebot den Nerv der User – das zeigen neben den Wachstumszahlen auch die mehrfachen Auszeichnungen mit dem OnlineStar und als Website des Jahres. Die Publikumspreise werden für die besten und beliebtesten Websites Deutschlands vergeben.

Nach Kooperationen mit Ebay und der Lancierung technologischer Innovationen wie den Immonet-Apps zur Immobiliensuche mit über 400.000 Downloads bis zum heutigen Tag und der ersten Immobilien-Software für das iPad, geht es auch 2012 Schlag auf Schlag weiter: Durch den strategischen Anteilserwerb der Mediengruppe Madsack an Immonet wird das Hamburger Immobilienportal künftig auf sämtlichen digitalen Verlagsangeboten von Madsack integriert. Damit steigert Immonet seine regionale Reichweite zusätzlich in den Bundesländern Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen, Sachsen und Schleswig-Holstein.

Honoriert wird das Wachstum auch von Immonet-Partnern wie dem Immobilienverband IVD. Präsident Jens-Ulrich Kießling: „Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Immonet. Bereits seit neun Jahren kooperieren der IVD und das Immobilienportal höchst erfolgreich. Das vergangene Jahr hat jedoch noch einmal deutlich gezeigt, dass wir den richtigen Partner an der Seite haben: Derzeit gibt es für uns zu Immonet keine Alternative.

Popcorn ;)

Madsack Mediengruppe erwirbt 11,3 Prozent von Immonet

Die Madsack Mediengruppe übernimmt 11,3 Prozent der Immonet-Anteile von der Axel Springer AG. Im Zuge dessen wird Immonet künftig in alle digitalen Medien der Madsack-Gruppe integriert.

Immonet stärkt damit die Präsenz in den traditionellen Verbreitungsgebieten Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein.

Der Abschluss der Transaktion muss noch vom Bundeskartellamt genehmigt werden.

iPad Apps für Immobilienprofis

Über Apps zur Immobiliensuche auf iOS-Geräten hatte ich in den letzten Jahren schon häufiger geschrieben. Mittlerweile ist es eigentlich für jedes größerere Immobilienportal selbstverständlich auch mobilen Besuchern den größtmöglichen Komfort in Form von Apps oder mobilen Webseiten zu bieten.

Der größte Teil der hier bisher erwähnten Apps richtet sich an Immobiliensuchende. In der folgenden Aufstellung möchte ich ein paar Apps vorstellen, die aus meiner Sicht auf ein iPad gehören, das vorwiegend für den geschäftlichen Einsatz genutzt wird. Dazu muss ich sagen, dass es reichlich solcher Aufstellungen im Web gibt. Da die Auswahl von Tools aber auch immer stark vom persöhnlichen Geschmack und Aufgabenbereich abhängt, gibt es hier nun die 3867igste Auswahl ;)

Viele kostenpflichtige Apps gibt es auch in einer kostenfreien Version die zum Testen geeignet ist oder manchmal sogar für die wichstigen Dinge ausreichend Funktionen enthält. Es lohnt sich also ein Blick auf Mehr Apps von Anbieter X und auf Kunden kauften auch. Letzteres gilt auch, wenn es zur App eine passende Desktop-Anwendung gibt, die aber nicht für das eingesetzte Betriebssystem verfügbar sein sollte.

Office Apps

Für den täglichen Einsatz im Büro sind Office-Anwendungen das A&O. Als Mac-User kann man auf die Portierung von Apples Office-Paket iWork zurückgreifen. Pages, Numbers und Keynote sind jeweils einzeln für 7,99 erhältlich. Es handelt sich um Universal Apps, die sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone/iPod Touch laufen. Alternativ gibt es QuickOffice Pro HD für 15,99, die Documents To Go Office-Suite für 7,99 oder Office2 HD für 5,99. Mit allen Apps lassen sich Microsoft-Office Dokumente öffnen und teilweise bearbeiten. Außerdem gibt es, je nach App, Sync-Funktionen für WebDAV, FTP, Dropbox oder iCloud. Man darf hier jedoch nicht zuviel erwarten. Alle Apps haben ihre Vor- und Nachteile und auch ihre Grenzen. Um die herauszufinden lohnt sich auf jeden Fall immer ein Blick in die Kommentare. Neben den erwähnten Apps gibt esnatürlich noch zahlreiche andere.

Eine meiner Lieblings-Apps ist GoodReader for iPad für 3,99. GoodReader ist die perfekte Dateiverwaltung auf dem iPad mit Vorschau, Dateisuche und Dateimanagement. Es können Dateien direkt aus dem Web, Dokumente von Cloud-Diensten oder Dateiservern geladen oder syncronisiert werden. Möchte man eine Datei jemandem zur Verfügung stellen, hilft der integrierte Webserver auf den per Wifi zugegriffen werden kann. PDF-Dateien lassen sich mit Anmerkungen und Skizzen versehen. Abgesehen davon werden etliche Datei-, Audio- und Videoformate unterstützt. Also auf jeden Fall zu empfehlen.

Ebenfalls nützlich im Arbeitsalltag ist eine Todo-Anwendung. Die Auswahl ist in diesem Bereich riesig. Mein Favorit ist jedoch OmniFocus for iPad für 31,99. Für den Mac gibt es eine passende Desktop-Anwendung.

Wer eine Filemaker-Datenbank auf seinem Desktop einsetzt, kann sie mit Filemaker Go für 31,99 auch auf dem iPad nutzen. Ähnliche Apps gibt es auch für Microsoft-Access Datenbanken. Etwa den Access Mobile Database Client für 7,99.

Auf dem Mac kenne ich keine bessere Anwendung zur Datenorganisation als DEVONthink Pro Office. Dank der perfekten Integration von Dokumentenscannern und der Volltextindizierung rückt der Traum vom (weitestgehend) papierlosen Büro bei konsequentem Einsatz ein Stück näher. Die passende iPad-Anwendung DEVONthink To Go für 11,99 ermöglicht es alle wichtigen Dokumente (momentan noch lesend) im Zugriff zu haben. In Kürze erscheint jedoch ein Update, mit dem DEVONthink endlich auch gute Sync-Funktionen spendiert bekommen soll. Alternativ sei hier Evernote genannt. Die App ist zwar kostenlos, wer alle Funktionen ausschöpfen möchte, muss aber einen kostenpflichtigen Account erstellen. Die Client-Anwendungen gibt es auch für Windows. Passend für Nutzer von Microsoft OneNote ist die zugehörige App mit selben Namen.

Hilfreiche Tools

Es kommt vor, dass unterwegs Zugriff auf Daten benötigt wird, die sich auf dem Fileserver im Büro befinden und die nicht vorher mit anderen Apps gesynct worden sind. Ist der in iOS integrierte VPN-Client entsprechend konfiguriert, erhält man z.B. mit FileBrowser für 3,99 Zugriff auf Netzwerklaufwerke. Dateien lassen sich anzeigen und herunterladen. Wird ein Format nicht direkt unterstützt, kann es in anderen Apps geöffnet werden. Eine Alternative ist ezShare Pro für 12,99, das noch eine ganze Reihe zusätzlicher Features wie einen Remote Deskop Zugriff per VNC anbietet.

Der BUZZ Player HD für 3,99 hilft, wenn es um Medien geht. Er unterstützt viele Audio- und Videoformate, kann auf Netzwerkfreigaben zugreifen und über diverse Protokolle Medien streamen. Außerdem wird die Ausgabe über externe Geräte wie Projektoren, TVs oder Monitore mit entsprechenden Adaptern unterstützt.

Wer die mitglieferte iOS-App Kalender nicht mag oder wem die Funktionen nicht ausreichen, kann einen Blick auf miCal HD für 2,39 werfen. Mit der kostenlosen App Scan lassen sich QR-Codes und Barcodes scannen. Measures HD für 1,59 rechtet Währungen und Einheiten um. 1Password Pro für 11,99 bringt die Daten der beliebten Passwort-Verwaltung vom Mac auf das iPad oder iPhone. Für Windows gibt es auch diverse ähnliche Tools. AirSharing for iPad für 5,99 macht aus dem iPad eine dratlose Festplatte und ermöglicht die Freigabe von Daten. AirSharing gibt es auch als Universal-App für 7,99. Mit Delivery Status touch für 3,99 lassen sich Paket-Lieferungen per Tracking-Code verfolgen. Passend dazu gibt es ein kostenloses Widget für den Mac. Alternativ ist das kostenlose Parcel. Analytics HD für 5,49 zeigt die Google-Analytics Daten an. Auch unterwegs immer gut zu wissen was auf der eigenen Webseite los ist. Wer Piwik einsetzt kann das kostenlose Piwik Mobile laden.

Wer eine Fritzbox als Telefonanlage einsetzt, hat mit Fritzbox? Dial-Fritz für 3,99 auch von unterwegs Zugriff auf Anruferlisten, Voice-Mail und das Telefonbuch. VOIP-Gespräche lassen sich z.B. per Skype oder Sipgate führen. Auf dem iPhone kann ich das Softphone von Acrobits für 5,49 empfehlen, das auch VOIP-Gespräche per UMTS ermöglicht.

Mobile Banking funktioniert gut und zuverlässig mit iOutbank für iPad für 6,99 oder iControl für iPad für 4,99. Außerdem gibt es mittlerweile von jeder größeren Bank eigene Apps.

Für den Blick zwischendurch in den Facebook- oder XING-Account (XING nur für iPhone) sollten die passenden kostenlosen Apps vorhanden sein. Eine Twitter-App gibt es ebenfalls kostenlos. Diverse andere Twitter-Clients sind ebenfalls verfügbar. Wer eine Webseite auf Basis von WordPress betreibt, kann sie mit der gleichnamigen kostenlosen App verwalten. Für Joomla-Webseiten gibt es z.B. den Joomla Admin Mobile für 7,99. Für den täglichen News-Konsum in Form von RSS-Feeds wird ein Feed-Reader benötigt. Ich verwende seit Jahren NewsRack für 3,99. Eine beliebte Alternative ist Reeder for iPad für ebenfalls 3,99. Beide Apps greifen auf einen GoogleReader Account zu.

Navigation / Auskunft / Reisen

Nur für das iPad hätte ich mir keine Navigations-App zugelegt. Navigon und TomTom sind aber beide als Universal App sowohl für iPhone als auch fürs iPad nutzbar. Ich verwende Navigon Europe für 89,99. TomTom Europa kostet ebenfalls 89,99. Wer weniger Länder benötigt, kann sich auch eine der kleineren Versionen zulegen. Für Telekom-Kunden und Kunden von mobilcom-debitel steht eine kostenlose Telekom-Edition von Navigon zur Verfügung. Stau Mobil HD informiert kostenlos über die aktuelle Stau-Situation.

Google Earth auf dem iPad. Braucht man wohl nicht viel zu sagen. Mit dem kostenlosen DBNavigator der Deutschen Bahn können Zugverbindungen abgefragt werden und Tickets lassen sich auch buchen. Für die Hotelsuche gibt es z.B. trivago Hotelsuche HD. FlightTrack Pro für 7,99 stellt weltweit Flugpläne zur Verfügung und benachrichtigt bei Verspätungen. Weather Pro for iPad kostet 3,99 und informiert über alle erdenklichen Wetterdaten. Feiertage und Schulferien stellt selbige kostenlos zur Verfügung. Abgedeckt werden zahlreiche Länder. Ist man auf der Suche nach einem Restaurant u.ä. wird Qype (nur iPhone) in den meisten Fällen fündig. Eine andere Variante ist Wikitude, das die Umgebung in einer Augmented Reality darstellt.

Auch ein Telefonbuch kann man ab und an gebrauchen. Dafür gibt es z.B. die Apps von Das Örtliche oder von den Gelben Seiten. Beide Apps sind kostenlos. Für den komfortablen Zugriff auf die Wikipedia gibt es den kostenlosen Wikipanion.

Apps rund um die Immobilie

Über Wohnungsübergabe-Protokoll Pro von Haufe hatte ich bereits geschrieben. Die App ist derzeitig für 2,39 erhältlich. Ebenfalls erwähnt hatte ich iSelbstauskunft für 0,79, momentan nur verfügbar auf dem iPhone.

Die App iCareTaker Immobilienverwaltung für 8,99 soll Eigentümer und Verwalter unterstützen. Sie beinhaltet Funktionen zur Objektverwaltung, Dokumentenmanagement, Kontakte und Mieterverwaltung. Selbst reingeschaut habe ich noch nicht und kann daher nicht viel mehr dazu sagen.

Mietvertrag2012 ist eine App mit eingebautem Mietvertrag, der direkt digital unterzeichnet werden kann. Es können PDFs erstellt und verschickt werden, Mieter und Vermieter lassen sich direkt aus dem Adressbuch einfügen. Außerdem ist eine Druckfunktion vorhanden. Die App kostet 1,59.

Mit Sun Seeker lassen sich z.B. der Verlauf der Sonne, Stundenintervalle, Sonnenauf- und Untergänge bestimmen. Die App verwendet eine Augmented Reality Ansicht. SOLight bietet ähnliche Funktionen für 2,99.

COMFORT HighStreets Pro enthält Kennzahlen für 170 deutsche Einkaufsstädte und deren 360 Top-Geschäftsstraßen. Die App ist kostenlos.

Der BRIK Immobilien-Kalkulator ist kostenlos und berechnet Grunddaten einer Immobilieninvestition in Deutschland wie Notar- und Gerichtskosten, Grunderwerbssteuer und Rendite. Der Annuitäten Rechner HD für 0,79 berechnet Laufzeiten, Annuitäten, Maklergebühren und Nebenkosten beim Immobilienkauf. Berücksichtigt werden außerdem Mieteinnahmen und Zwangsversteigerungen.

Die App Deutsche Gesetze ist kostenlos erhältlich und enthält gesetze des deutschen Privatrechts und des öffentlichen Bundesrechtes sowie Landesgesetze. Für 9,99 gibt es die Gesetzessammlung Miet- und Immobilienrecht 2011 mit 38 Vorschriften rund ums Miet- und Immobilienrecht.

Von ImmobilienScout24 wird die App Exposemappe angeboten. Die App syncronisiert die Objekte von Kunden und macht sie auch ohne Internet-Verbindung auf dem iPad verfügbar. Das iPad kann so für die Präsentation bei einem Kunden genutzt werden.

Ebenfalls zu erwähnen ist der ImmonetManager von Immonet, den ich aber bereits vorgestellt hatte und der nicht auf dem üblichen Weg über den Appstore erhältlich ist.

Dann ist da noch die Flowfact-App zu der ich aber nicht viel sagen kann, da man Flowfact-Kunde mit Mobile Sync Vertrag und eCRM Server sein muss, was ich nicht bin.

Soweit erst mal. Vielleicht findet ja jemand die ein oder andere geeignete App. Wenn mir noch eine einfallen sollte, werde ich sie ergänzen.

Welche Apps sind auf euren iPads installiert?

Immowelt verspricht Preisstabilität in 2012

Immowelt freut sich über eine kontinuierliche Reichweitensteigerung. Der Zuwachs innerhalb eines Jahres, 02.2011 bis 01.2012, liegt laut Immowelt bei über 40% (comscore MediaMetrix). Im Januar 2012 verzeichnete Immowelt eine Reichweite von 3,5 Millionen Immobiliensuchenden (Unique Visitors).

[...]

Carsten Schlabritz verspricht: “Auch 2012 garantieren wir Bestandskunden Preisstabilität.“.

Immowelt hatte im März 2011 die Preise letztmalig erhöht angepasst.