Wieso man als Immobilienmakler bloggen sollte

Mit dieser Frage hat sich Chris Bubny auf realtyblogging.com beschäftigt. Sicher lassen sich nicht alle Punkte auch auf den deutschen Markt übertragen, im Großen und Ganzen treffen aber sicher viele seiner Argumente auch bei uns zu.

Chris nennt dafür folgende Gründe

  • Suchmaschinen Marketing
    Blogs sind sehr suchmaschinenfreundlich. Durch RSS, Links und Trackbacks wird die Linkpopularität schnell gestärkt. Links tauschen oder gar kaufen ist dadurch nicht nötig.
  • Direkte Kommunikation
    Durch Blogs können Sie Kunden direkt ansprechen
  • Markenbildung
    Blogs ermöglichen die einfache Bildung einer eigenen Identität
  • Abhebung von der Konkurrenz
    Maklerhomepages sind oft sehr ähnlich. Blogs sind sehr individuell
  • Beziehungen stärken
    Durch die andauernde Kommunikation können Beziehungen auf lange Zeit gefestigt und Vertrauen aufgebaut werden
  • Aufdecken und Erkunden von Nischen
    Blogs helfen Geschäftsfelder aufzutun, die bisher nicht bedient wurden
  • Medien und PR
    Blogs sind ein perfektes PR-Instrument
  • Ein guter Name im Web
    Durch Offenheit und Transparenz helfen Blogs das Ansehen des eigenen Namens im Web zu stärken
  • Als Experte positionieren
    Durch Darstellung der eigenen Ansichten, Fachwissen und Expertise

Wie gesagt, nicht alles mag zutreffend sein. Sicher greifen die meisten lieber zum Telefonhörer oder zu einer Einladung zum Essen um Kontakte zu pflegen. Ich denke aber, dass ein Blog eine sehr gute Ergänzung zu den klassischen Methoden sein kann.

6 Kommentare zu “Wieso man als Immobilienmakler bloggen sollte

  1. Die oben genannten Kriterien treffen aber auf sehr viele Selbständige zu. Also: es lebe das Bloggen. Vielleicht sollte ich auch einmal damit anfangen *gg*

  2. Ich bin zwar selbst aktiver Webmaster, aber ich verweige das bloggen bislang. OK – ich habe eine Seite wo ich einen Blog eingebaut habe und der rennt eigentlich auch gut los. Aber ich bin dennoch nicht der Fan davon, ich bin vielleicht zu alt, aber mir gefällt der Webseitenstil besser als ein Blogstil. Doch das ist nur meine Meinung !

  3. Schon 2006 war dies wahr, was Hannes hier sagt, jetzt haben wir 2008 und immer noch habe ich keinen Blog. Dabei kann man gerade in einem Blog ohne Probleme soviel sagen, was auf eine professionellen Website nicht hinpasst. Also gut, Hannes, das war jetzt der letzte Anstoss, ein Blog muss her, hier und heute!

  4. Also ich habe vor 1,5 Monaten die Marketingarbeit bei einer kleinen Immobilienfirma übernommen. Vorallem im Internet gibt es viele Möglichkeiten Werbung zu machen und Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich werde sicher aber erst in einer nachgelagerten Phase mich auf das bloggen zu konzentrieren. Da sind andere Baustellen sowie eine unflexible ( bzw. ohne Blogg und 2.0) Homepage andere Schwerpunkte im Moment. Ansonsten finde ich den Informationsaustausch und eine mögliche Steigerung der Linkpopularität gut.
    Grüße aus der Sonne!

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