Blumenauer stellt Immobilienwelt “auf den Kopf”

Die Pressemitteilung von iMakler hatte ich zwar gestern schon entdeckt gehabt (Stichwort: Geheimnis um iMakler), wollte aber bis zum 12.10. warten, weil sie da erst rausgehen sollte. Da Phillip nun aber auch schon drauf gestossen ist, und auch bereits ein bischen gegraben hat, hier der Text. Und hier der Link zu einer weiteren PM. Wer WordPress als CMS verwendet sollte den RSS-Feed sperren ;)

Bei iMakler zahlt Käufer keine Maklerprovision
Bad Soden, 8. Oktober 2007 – Mit einer bundesweit bisher einzigartigen Herangehensweise fordert Harald Blumenauer mit seinem Maklerunternehmen iMakler das traditionelle Maklergeschäft heraus. Bei diesem zahlen Käufer – teilweise auch Verkäufer – einer Immobilie gewöhnlich eine Provision auf den Verkaufspreis, sofern sie Maklerleistungen in Anspruch nehmen. iMakler stellt die Immobilienwelt „auf den Kopf“: Die Kosten für die Maklerleistung fallen nicht wie bisher für den Käufer, sondern beim Verkäufer an. Dieser liegt bei einer einmaligen Pauschalgebühr von 995 Euro pro Angebot. Die marktübliche Erfolgsprovision für den Käufer entfällt damit komplett.

Verkäufer und Käufer profitieren
Nicht nur die Käufer, sondern auch die Verkäufer profitieren bei iMakler. „Durch unseren Ansatz kann sich der Käufer mehr Immobilie leisten, dem Verkäufer fließt entsprechend der komplette Marktwert – und nicht der Marktwert minus Provision – der Immobilie zu. Beide profitieren also durch das Geschäftsmodell“, sagt Harald Blumenauer, geschäftsführender Gesellschafter von iMakler. Mit Blumenauer, einem Mitglied der erfolgreichsten Maklerfamilien Deutschlands, stehen 40 Jahre Erfahrung im Immobilienmarkt hinter iMakler. Der Mut zur Veränderung liegt in der Familie. So sorgte bereits Hans Joachim Blumenauer, Vater von Harald Blumenauer, durch die Gründung des Verbands Deutscher Makler (VDM) in den sechziger Jahren für einen Ruck in der Immobilienbranche.

Umfassender Beratungsansatz
Durch optimale Nutzung modernster Technik, können sich die Makler von iMakler auf ihre Kernkompetenz – die professionelle Begleitung beim Verkauf und Kauf einer Immobilie – konzentrieren. Dazu zählen: die Objektaufnahme, die Immobilienbewertung, die professionelle Präsentation des Angebots sowie die Zusammenführung von Käufer und Verkäufer mit dem Ziel bei Preisverhandlungen einen marktgerechten Preis zu finden. Dabei wird der Verkäufer an geeigneter Stelle aktiv in den Verkaufsprozess eingebunden – so z.B. bei der Hausbegehung. Das Immobilienangebot von iMakler wird Käufern und Verkäufern über einen optimalen Mediamix zur Verfügung gestellt, der individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Objektes maßgeschneidert wird. Darüber hinaus ist das vollständige Angebot über die Webseite von iMakler bundesweit einzusehen.

„iMakler geht mit seinem Modell in Deutschland bewusst neue Wege, denn wir glauben, dass die Kostenverteilung im deutschen Maklermarkt immer noch nicht ausgeglichen ist. Deshalb zahlt bei uns nur der Verkäufer – in der öffentlichen Wahrnehmung auch der Leistungsempfänger – ein Honorar von 995 Euro. Der Käufer trägt keine Kosten. Sein Budget kann er somit ohne den Abzug einer Provision vollständig für die Immobilie ausgeben“, erklärt Blumenauer.

iMakler geht neue Wege
Während flexiblere Strukturen im Maklermarkt bundesweit noch einzigartig sind, gibt es international bereits ähnliche Konzepte wie bei iMakler. „Wir sind davon überzeugt, eine Vorreiterrolle innezuhaben und tragen dazu bei, den deutschen Immobilienmarkt durch unseren Ansatz internationalen Standards anzugleichen“, so Blumenauer.

Dabei baut das Unternehmen auf konkrete Erfahrungen auf. Die Firma Makelaarsland z.B. praktiziert das Konzept in Holland sehr erfolgreich und ist innerhalb von 2 Jahren zum größten Immobilienmakler der Niederlande gewachsen. Um Wissen und Erfahrung optimal zu nutzen, bezieht iMakler Makelaarsland als Geschäftspartner und Gesellschafter ein.

Über iMakler
iMakler ist ein Maklerunternehmen mit einem bundesweit einzigartigen Konzept für den privaten Immobilienmarkt: Der Preis für die Maklerleistung fällt für den Verkäufer an und liegt bei einer einmaligen Pauschalgebühr von 995 Euro pro Angebot. Die marktübliche Erfolgsprovision für den Käufer entfällt. Dabei setzt das Unternehmen auf eine intelligente Kombination aus Immobilienexpertise und Technikeffizienz. Die Maklerleistung umfasst: die Begleitung beim Verkaufsprozess, das Feststellen des Marktpreises durch einen Sachkundigen, die professionelle Präsentation des Angebotes sowie die Mediation zwischen Käufer und Verkäufer. Präsentiert wird das Immobilienangebot über einen zielgruppengerechten Mediamix sowie auf der Webseite von iMakler.

180 Kommentare zu “Blumenauer stellt Immobilienwelt “auf den Kopf”

  1. Also, ich hatte ja als “Einstiegspreis”, um den VerkaufOhneMakler-Markt zu knacken, bei 1.000 bis 1.500 Euro gesehen.

    Ich bin gespannt, wie Sie das innerhalb(?) der bisherigen Maklerstruktur lösen wollen. Wird dann “dort” auf übliches Maklergeschäft verzichtet ? Sind die im Gewerbe-Verbund DAVE kooperierenden Makler dabei ?

    Um zu dieser Lösung zu kommen, benötigt man mE Masse, die man nur durch Vertrieb vor Ort erzielen kann.

  2. … und ich sag noch, da kommt was auf die Maklerschaft zu.

    … und falls es noch einen interessiert: Meine Denke geht schon in die ähnliche Richtung, unterscheidet sich aber dennoch (zumindest so viel bisher bekannt ist)

    Weiß denn einer schon was für die 995 EUR konkret geboten werden soll, ich meine, dass reicht ja nicht einmal für eine SV-Bewertung (zum. nicht bei dem Bsp. 350.000).

    Außerdem ist wohl davon auszugehen, dass dies alles außerhalb des 34c, als reine Dientleistung, laufen wird.

    Ups, ups, das wird spannend …

  3. Die Idee ist ja wie bereits angemerkt keine neue! Auf dem Immobilienmarkt in Luxemburg z.B. ist die Konzept schon jahrelang so eingeführt und funktioniert hier einwandfrei! Die Höhe der eingerechneten “Maklerprovision” kenne ich zwar nicht, aber hier entstehen dem Käufer in der Regel überhaupt keine weiteren Kosten beim Kauf. Grunderwerbssteuer gibt es nicht, Provision und Notarkosten sind im Kaufpreis inbegriffen!

  4. Nun denn, …
    wenn ich es richtig sehe, dann ist *imakler* ein reiner Internet-Makler. Und der o.g. Philipp verweist darauf, daß sich *interhyp* an *imakler* kapitalmäßig beteilgt hat.

    Meine Einschätzung(!):
    Aufbereitung der Immobilie via Internet-Erfassungs-Maske, Beratung(!) über Marketingmöglichkeiten via Internet, Insertion über *imakler.com* .

    Ob ein (freier) Sachverständiger vor-Ort auftritt (was bei der Zahl *50*) zu erwarten ist oder dies auch per Internet geschieht weiß ich nicht.

    Denken wir an *Redfin* in den USA. die gelten als pöser Discounter, liefern vor-Ort-Beratung, müssen dafür 3.000$ in Rechnung stellen … und wissen nciht, ob sie das finanziell überleben.

    Man schaue sich die HP des ndl. Vorläufers * makelaarsland* an.

    Es bleibt dabei: Harald Blumenauer und einige Kollegen sind (noch ?) als “traditionelle” Makler tätig – wie können die das verklickern ?

    Im übrigen würde ICH es außerhalb des §34c umsetzen…im Stil eienr Werbe-/Marketingagentur. Ich hatte (ohne Gutachten) schon mit erheblich geringeren Sätzen kalkuliert. ;)

  5. So wie sich das bisher drstellt geht das ganze auch nur außerhalb des 34c, weil das Erfolgsprinzip des 652 BGB fehlt.

    Nichts gegen das Geschäftsmodell, welches ja noch gar nicht hinreichend bekannt ist, aber auf die Stellungnahme des IVD, dessen Länderfürst er ja war/ist (?) bin ich wirklich gespannt.

    Wann wohl die ersten offziellen Anfragen dort ankommen ;-)

  6. @2. Stephan Probst
    > … und ich sag noch, da kommt was auf die Maklerschaft zu.

    Ach , Herr Probst :-) iMakler dümpelt doch seit Jahren so vor sich hin. Ich kann nich noch gute an den Wirbel bei der Einführung erinnen. Nun wird eben wieder mal gewirbelt.

    … und ich sg mal wieder: Schauen wir mal in einem Jahr

    > die Maklerschaft

    Gibt es nicht.

  7. Rein nach dem Text zu urteilen, ist der Ansatz, Käufer von der unsinnigen (Käufer-)Provision zu befreien, der richtige Ansatz. Gleichzeitig bin ich mir ziemlich sicher, dass Immobilien online nur bedingt handelbar sind. Insofern wird wohl noch einige Zeit gewirbelt werden müssen.

  8. Klar Herr Kirchner, Käuferprov. ist eigentlich logisch gar nicht zu argumentieren, auch wenn’s immer wieder versucht wird – insofern ist der Weg schon richtig.

    Es geht hier m.E. aber nicht um einen Onlinehandel, sondern ausschließlich um eine Angebotsaufbereitung in Kombi mit Web-Werbung (na, bei der IS-Nähe), also keine klassische Maklerleistung, sondern lediglich die zur Verfügungstellung von Makler-Know-How (ähnlich p2p, nur da gibt’s das für 29,80 ;-) ).

    Abwarten, Tee trinken …

  9. Also ich bin ja der Meinung, daß man endlich von der absurde HOAI für Guatchten runterkommen sollte.

    So ein kleines Sprengnetter-Gutachter müßte man eigentlich für max. 100 Euro erstellen können. Und die “Öffentlich-Bestellten”: deren Arbeitsmoral ist ja legendär.

    Klar formuliert: bei Schwankungen von +/- 20 Prozent in einem Berufstand dürfte es schwierig werden, mehr als 250 Euro für irgendetwas glaubhaft vertreten zu können.
    Gäbe es nicht den gerichtlichen “Zwang” zu Gutachten (oder den jeweiliger Behörden), wäre ein profunder Zweitjob notwendig.

    Aber das wissen Sie ja alle selbst, meine Herren !

  10. Jeder scheint sich hier irgendwie anzufeinden!

    Wenn jemand zum Makler gehen will, dann soll er es tun!

    Wenn nicht, dann soll man es halt privat versuchen!

    Maklerzwang wie zum Beispiel bei anderen Berufen gibt es ja nicht!

    Man sollte nur bedenken: Kostenlos ist gar nichts im Leben! :-)

  11. Weil die Diskussion schief läuft:
    1. Die Frage “wer” eigentlich wirklich zahlt, ist das Huhn-Ei-Dilemma. Wird “alles” vom Verkäufer bezahlt, raten Experten einem Kaufinteressentn, dann noch ein bißchen am Preis zu drücken.

    2. Service und Preis gehören “irgendwie” nicht zusammen.
    Die Klage über “dumme” Makler hat gar nicht so viel mit der Courtage zu tun.

    3. Ein Makler wird dann geholt, wenn man es sonst nicht auf die Reihe bekommt. Man bekommt also keine Servicegebühr, sondern Erfolgsprämie eines Feuerwehrmannes. Die passable Verkaufsquote eines Maklers liegt bei 8 Häusern p.a. (oder vergleicbbar). Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wohin die Reise geht. Ergebnis sind all die rumstümpernden “Profis” die makeln, verwalten, gar technisch baubetreuen – ohne irgendetwas davon wirklich zu beherrschen.

    4. Grundsätzlich gibt es angesichts der technologischen Entwicklung nur selten einen Grund, für irgend eine Vermaklung mehr als max. 12.000 Euro zu fordern.

    5. Die Qualitätsverbesserung der Makler ist in den 90igern nicht erreicht worden, weil die Marktkonsolidierung ausbliebt. Die Banken haben sich von ihrem Allfinanz-Konzept zurückgezogen und als nach der gierigen Ost-Euphorie die dortigen Märkte stagnierten, ging jedem die Lust auf “Expansion” verloren.

  12. Natürlich bekommt der Makler nur ein Erfolgshonorar! Das ist doch genau die transparente Zukunftsmusik die in allen Branchen immer mehr eingeführt wird.

    Sollten nicht auch Anwälte nach Erfolgshonorar belohnt werden!?

    Eigentlich ist das Honorar des Maklers doch eines der fairsten in der Wirtschaft überhaupt!

    – nur im Erfolgsfall – Transparent – genau kalkulierbar!

    Wer weiß wie transparten Versicherungen sind? Wie lange muss ich einen Versicherungsvertrag besparen, damit zumindest einmal die Provision abgedeckt sind. Nur die wenigsten wissen es!

    Wieviel bleibt an Gewinnspannen bei Bauträgerprojekten für die Baufirma, den Generalunternehmer und den Makler übrig? Die Öffentlichkeit weiß es sicher nicht!

    Leider geht überall dort ein Raunen durch die Reihen, wo man offensichtlich für eine Leistung zahlen muss!

    Gerecht wird man es vermutlich nie machen können – in keiner Branche!

  13. @ immobilienblogs.at – unterschreib! Das Problem scheint mir zu sein, dass es dem Käufer in der Regel nicht zu vermitteln ist, warum er eine Provision bezahlen soll. Er empfängt ja auch keine Leistung, jedenfalls keine, die er bestellt hat. Insofern ist der Ruf des Maklers insbesondere bei Immobilien – Konsumenten m.E. nicht sonderlich gut, da er als notwendiges ungeliebtes Übel gesehen wird.

  14. Dass ist richtig!

    Scheinbar ist es nicht zu vermitteln für was der Kunde (Käufer bzw. Verkäufer) bezahlt!

    Wir sind aber schon der Meinung, dass der Kunde die Leistungen bestellt. Deshalb geht ja der Verkäufer zum Makler und auch der Käufer! Aber scheinbar ist es vor allem auch beim Verkäufer in den Köpfen, dass die vermittelnde Leistung des Maklers umsonst ist.

    Der Käufer scheint diese Leistungen noch eher zu akzeptieren! Vieles wurde und wird von den Maklern noch immer falsch gemacht! Typischer Satz für den Verkäufer: Wir schlagen unsere Provision auf den Kaufpreis auf!

    Vielleicht sollte vermittelt werden, wofür ein Makler steht:

    - Vermittler für beide Seiten (Käufer, Verkäufer): es ist doch angenehm, wenn man die Preisverhandlungen nicht selbst führen muss bzw. etwas schriftlich vorgelegt bekommt und es sich dann noch überlegen kann
    - Werbeprofi für Immobilien
    - Vermittler von weiteren Anlaufstellen (Finanzierung, Notar, …)
    - usw.

  15. ich bin absolut der meinung dass der maklermarkt in deutschland durch vielen faktoren nicht positiv gestimmt ist. Wohlgemerkt: private immobilienmarkt!! Gewerbemarkt ist komplett anders. Da gewinnen die makler an marktanteil. Ganz klar sind die meinungen der verkäufer und käufer. 49% ist der lausige marktanteil der makler. muss mann sich doch mal fragen warum? jeder weiss dass der öffentliche meinung: Deutsche Makler sind zu teuer –
    und tun zu wenig ist (zitat Studien). Der Käufer möchte die leistung eines maklers zahlen und abnehmen, aber wieso soll er die 9 von 10 anderen Objekte die der Makler in seinem Angebot hat und evtl nicht verkauft, auch noch zahlen??.. das ist doch die grosse Frage und da haben wir eine Lösung für gefunden. Wir arbeiten für den verkäufer und vermarkten sein objekt. Geben ihm eine gewohnte komplette maklerleistung, bekommt eine professionelle marktwertermittlung durch einen zertifizierten oder vereidigten Sachverständiger. Morgen werden wir unsere webseite komplett freischalten, damit ihr sehen könnt was wir genau anbieten. Manchen von euch urteilen, ohne zu wissen was dahinter steckt.. und glaub mir: mehr als das was manchen hier schreiben. Bitte…bitte liebe Kollegen die ihr Fach verstehen, ihr verdient das Honorar. Wir wissen was ihr leistet… die schlechten Makler die unsere Branche kaput machen… bitte regt euch auf… und … naja.. das letzte werde ich mir verkneifen… aber ihr versteht schon was ich sagen möchte… Schönen Abend und bis Morgen, RK

  16. Ich kenne wirklich keine andere Berufgruppe als die Makler, die so “bescheuert” ist , permanent ihre Entlohnung SELBER zum Gegenstand von Diskussionen und Geschäftsmodellen zu machen.

  17. ganz einfach: das provisionsmodell ist für viele käufer nicht nachvollziehbar und wird id öffentlichkeit heftig bekritisiert. Resultat: dieser berufsgruppe will seine leistung, was bei guten makler auch gerechtfertigt ist, erklären/verteidigen. Und bescheuert sind nur die, die es verdienen.

  18. Volle Maklerleistung ?

    D.h., *imakler* sind bei der Besichtigung dabei, um “Kaufsignale” richtig zu deuten und für die weiteren Verhandlungen einsetzen zu könnnen ? Analysegespräche mit den Interessenten, damit die sich nicht 45 Immobilien ansehen müssen ? Die *imakler* (oder die Sachverständigen) erstellen Fotos und Exposees ? Ggfs. Durchsprechen (mit beiden Parteien) der Notarverträge ? Und IHR zahlt Zeitungs- und Online-Inserate ?
    Denn DAS ist *volle Maklerleistung*.

    Eure niederländischen Brüder machen das nicht …aber wem sag´ich das ! :)

    Na, da bin ich mal (bis morgen) gespannt. ;)

  19. was will der Kunde?… der eine gibt lieber 15-35K aus und bekommt die traditionelle Leistung, der Andere möchte das Geld lieber in seinen eigenen 4 Wände investieren…. Kunde sollte selber entscheiden können. Leider ist es momentan: viel Geld ausgeben und einen Makler oder kein Geld und kein Makler. Klar ist dass Käufer und Verkäufer eine professionelle Begleitung haben wollen…. Jetzt bekommt Jeder was er möchte. Bis Morgen.. wir arbeiten noch ein bisschen..

  20. Ah, ja … hört sich gar nicht mehr nach “voller Maklerleistung” an.)

    Ich bin Euch sogar wirklich dankbar (und Ihr könnt gar nicht wissen, wie sehr). :)

    Jedes Angebot, daß mit (Riesen-)Marketing-Aufwand startet, (fast) 1.000 Euro verlangt und (mit Ausnahme des Kurzgutachtens) den Hausverkäufer dort stehen läßt, wo er jetzt schon ist, hilft uns nur weiter, uns weiter zu profilieren. ;)

    Ich wünsche Euch jede Menge Wirbel, viel Presse- und Marketing-Aufwand – hoffentlich auch in meiner Region. Davon proftiere ich.

  21. dann haben sie es nicht verstanden, aber ihr gutes recht so zu reagieren. Die gauner unter den maklern werden uns wie verrückt bekämpfen. Die guten werden es gelassen sehen, da die wissen was sie leisten und auch dementsprechend bezahlt bekommen. Wir bieten eine massgescheiderte dienstleistung an. Und… die niederländer haben zufriedene kunden. Die verkaufen schneller und mit weniger delta zwischen angebotspreis versus verkaufspreis… kann ja dann doch nicht so schlecht sein. Ihre reaktion deutet aber auf verwehr… wieso?

  22. Ich denke, hier wird einfach nur die Brücke gebaut zwischen Privatverkauf und Verkauf mit Makler. Beides wird es weiterhin geben und dazwischen iMakler mit wahrscheinlich bald auftretenden Konkurrenten.

    Was mich wundert: Der Erfolg in NL. 795 EUR zahlen, ohne zu wissen, ob die Immobilie verkauft wird, das ist schon happig.

    Doch der Erfolg in NL gibt dem Konzept offensichtlich recht. Die 795 EUR haben sich gegen 1-1,5% marktübliche Courtage (bitte korrigieren, wenn falsch,) durchgesetzt, nicht gegen 6-7%, was noch mehr für das Konzept spricht.

  23. mit traditionell meine ich dass der makler alles macht und der verkäufer nix. Verkäufer kann sich in prinzip hinlegen und der makler kümmert sich aktiv um den verkauf des objektes (so soll es ja sein). Wir binden den verkäufer id verkaufsprozess aktiver ein… manchen werden es lieben, anderen wiederum nicht.. recht hat Phillip indem er schreibt: konkurenz wird bald entstehen. dies war auch in holland der fall, aber leider gab es auch dort personen die gedacht haben ohne maklerkenntnisse und investitionen in den richtigen technologien schnell geld verdienen zu können. wir haben einen team von hoch qualifizierten sachverständiger und immobilienmakler… eins der GF ist ja schon seit baby ein erfolgreicher immobilienmakler.

  24. Jetzt warten wir doch erst einmal die “Freischaltung” der HP ab, um die tatsächlichen Leistungen betrachten zu können.

    “Knackpunkt” dürfte der Vor-Ort-Termin sein. Zahlt der Kunde für ein Gutachten und (Internet-)Begleitung ? Die Beauftragung von Gutachtern scheiterte bisher daran, daß Verkäufer nicht nur wenig, sondern gar nichts zahlen wollten. Zumal sie in verschiedenen Bundesländern häufig genug OHNE Provision Aufträge abschlossen.

    Wir haben einen riesigen VOM-Markt (VerkaufenOhneMakler) – das war wohl der große Unterschied zu den Niederlanden. ;)

    @Robert, Sie verstehen mich nicht … ich bin FÜR das Angebot von *imakler*.

  25. @ derherold : Warum sollte ein Privatverkäufer heute für in “Gutachten” zahlen. Der hat doch im Internet die bisher größte Markttransparenz aller Zeite. Der gibt bei einem Immobilienportal ein “Haus, 100 qm, 1000qm Grundstück, Markise, Einbauküche” und, wusch, hat er seinen “exakten” Preis. Na gut, noch was oben drauf für den Verhandlungsspielraum. Machen die Profis ja auch so.

  26. derherold: absolut richtig! Knackpunkte gibt es in jeder firma zu bewältigen, aber schauen wir einfach mal was der markt dazu sagtsagt.. wir sind überzeugt vd modell und glauben damit einige verkäufer und käufer glücklich zu machen. Der VOM Markt haben wir selbstverständlich in detail analysiert: Fazit: Makler verteuern das Angebot und bekomme zu wenig Leistung. Traurig, aber wahr.
    Ralf: da hast du mich falsch verstanden. Ich habe aus sicht der verkäufer gesprochen. Klar ist es ein intensiver weg die objekte zu bekommen, sichselbst einen guten namen zu verschaffen etc..etc.. Die preisbestimmung ist aber nicht so einfach wie du es sagst. Oft ein grosses problem bei vielen VOM’s und schlechten makler. Internetpreise sind wunschpreise, nicht die tatsächlich erzielten Verkaufspreis. gehe bei uns mal auf die ratgeberseiten.. da sollte bald ein tipp stehen wie einen verkäufer sein preis selber finden kann. Jaja.. ich gebe dort auch verkäufer und käufer tipps die keine kunden sind. Mach deine kunden schlau, dann nimmt er eine für sichselbst richtige entscheidung. Um den richtigen Preis bestimmen zu können, braucht es einen fachmann. Entweder einen guten makler oder einen sachverständiger. Evtl sind noch weitere quellen anzubohren …. sah.. Morgenfrüh 9:00 imakler.de…

  27. Da wird ein EFH in Bad Vilbel angeboten.

    Oberhalb Eures Inserates bei Is24 wird die gleiche Immobilie (?) von einem Makler mit 5%-Courtage angeboten – da wird sich der Makler Steiner (?) aber freuen.

    Kann man eigentlich wg. verbandschädigenden Verhaltens aus dem IVD geworfen werden ?

  28. wundert es euch dass Objekte manchmal 2x inseriert werden? Natürlich wird der IVD iMakler nicht “rauswerfen” wieso? Herr Blumenauer der sich immer für die Maklerbranche eingesetzt hat und es immer noch tut, Träger einer goldenen Ehrennadel, ehemaliger Bundesvorstandsmitglied der IVD? Glaube ich nicht!

  29. Nicht daß es 2 x inseriert wurde, ist das wirkliche Problem, sondern daß es im zweiten Fall courtagefrei inseriert wird. :)

    Ich bin aus naheliegenden Gründen dafür, daß Ehrenvorsitzenden-Ehrungen und -nadeln nur posthum vergeben werden sollten

    Wenn der IVD nur einen Funken cojones hat, kann er nicht anders reagieren….obwohl ich es bezweifle. Ein Verbandsmitglied, das erklärt, zum Spartarif die “volle Lestung” (auch, wenn es nicht stimmt) anzubieten, kann wohl nicht ernsthafterweise Mitglied sein … …daß ist so, als würde ein Anti-Monarchist König der Niederlande. ;).

    Ich finde *imakler* sehr spannend oder – wie ich es mal auf meinem Blog geschrieben habe – “seperates the boys from the men”. ;)

    In diesem Sinne, frohes Schaffen …

  30. Nur mal kurz vor dem Schlafengehen ein Hinweis darauf, daß das Justizminsterium der USA eine Website online gestellt hat, die sich ausschließlich mit mehr Wettbewerb, geringere Courtagen beschäftigt.

  31. überigens… steiner war vorgestern noch bei uns….. ;-) … volle leistung ist im auge des empfängers zu betrachten… das sieht dann oft ganz anders aus… es wäre mal interessant die leistung die einen makler gibt pro käufer zu analysieren und zu sehen was der käufer in seiner wahrnehmung abnimmt und was er dafür am ende zahlt.. erstaunlich… ich als käufer war auch sehr überrascht.. habe den makler auch nicht das gezahlt was er haben wollte.. er hat dann aber eingesehen dass er es nicht verdient und hat 50% angeboten.. komisch oder?? ..

  32. … es wäre mal interessant die leistung die einen makler gibt pro käufer zu analysieren und zu sehen was der käufer in seiner wahrnehmung abnimmt …

    Hae’n wir vom Verlag gerade getan – das Ergebnis ist zwar nicht erstaunlich und auch nicht überraschend, aber interessant ;-)

  33. Hallo Herr Koning, es ist doch einfach unseriös und macht Ihr Produkt und Sie persönlich unglaubwürdig wenn Sie verbreiten, der Kunde würde bei iMakler die “volle Maklerleistung” erhalten und “…volle leistung ist im auge des empfängers zu betrachten…”. Insbesondere letzteres steht absolut kontär zu dem, was Herr Blumenauer jahrzehntelang propagiert hat.

  34. wir als imakler sind sehr offen in der kommunikation zum kunden und verpflichtet unsere dienstleistung, welches sehr klar und deutlich umschrieben ist zu erbringen. Dies im gegensatz zu den jetzigen makler. Die muessen nicht …. auch ein problem md alten modell… Die volle Maklerleistung wird endlich auf dem punkt gebracht und ist messbar, greifbar und zu verstehen. Unsere kunden wissen genau wofuer sie 995,- ausgeben.

  35. Das scheint ja eine freud´sche Fehleistung zu sein, daß Ihr immer von *volle Maklerleistung* sprecht – schlechtes Gewissen ?

    Daß nun -abgesehen von in D. wenig üblichen Verkaufsschildern und einem Gutachten von freien(?) Sachverständigen- Eure Leistungen wesentlich deutlicher sind, kann ich nicht erkennen.

    Man könnte natürlich zur Klarstellung für Eure Kunden von Eurer Seite darauf verweisen, welche Leistung Ihr NICHT erbringt. :)

  36. ganz einfach: lesen Sie unsere pressemitteilung, die infos ad webseite, dann müsste klar sein was wir machen. Ich kann nicht ständig erklären was wir machen. Wir haben bis jetzt sehr positive Reaktionen von Verkäufer…. klasse.. sowas hat immer gefehlt… “indertat brauche ich keine Inszenierungen durch den Makler während Besichtigungen”. “Die kennen mein Objekt gar nicht… “. Nur mal so einen Griff aus der Schublade der Reaktionen… Über Käufer brauche ich nichts zu sagen, dass soll zu verstehen sein, wieso die positiv über uns gestimmt sind…

  37. “….indertat brauche ich keine Inszenierungen durch den Makler während Besichtigungen…”

    :))) Der Brüller !!

    Und die verkäufer haben wirklich “Objekt” gesagt ? ;)

    Na, dann macht mal…

  38. Immobilie, Objekt…. Haus, Wohnung… der Message… darum geht es… uns freut es zu hören dass der markt (ausser leider unsere Berufsgruppe) positiv reagiert. Darum geht es doch: zufriedene Kunden mit einem qualitativ hochwertigen Dienstleistung bei einem angemessenen Preis zu begeistern.

  39. es wird über die sachverständiger sehr heftig diskutiert. Unser Dienstleistungsangebot beinhaltet die professionelle Marktwertermittlung durch einen unabhängigen, zertifizierten und/oder vereidigten Sachverständiger. Die werden dementsprechend dafür entlohnt. Dieser Ermittlung wird als Wertlos angesehen, obwohl es ein Profi macht. Ist ein Sachverständiger weniger Profi als ein Makler und was ist der Wert (wenn ich in Euro’s ausdrucken könnte) von einer Besichtigung (Bewertung/Einschätzung) durch einen Makler? Das haben wir bis jetzt noch nicht ermittelt, aber sind zu der Schlussfolgerung gekommen dass es effizienter und professioneller (unabhängiger) ist es durch einen qualifizierten Sachverständiger machen zu lassen und ihm dafür entsprechend zu entlohnen.

  40. Na nun kommt der Käse ja langsam ins Rollen …

    Merkt ihr eigentlich noch welchen Blödsinn, um nicht zu sagen Schwachsinn, ihr verbreitet – täglich nue Münchhausen Geschichten.

    Zertifizierte und/oder vereidigte Sachverständiger sind in D. nach HOAI zu entlohnen sonst gar nichts und das gibt der Preis nicht her – entsprechend ist hier ein Unwort.

    ( .. Unsere kunden wissen genau wofuer sie 995,- ausgeben.
    .. ] Das will ich gerne glauben, aber leider erst nachher, wenn Sie feststellen: Das war für NIX

    Abgesehen davon braucht man Kunden nicht mehr zu begeistern, allenfalls Interessenten …

  41. “Zertifizierte und/oder vereidigte Sachverständiger sind in D. nach HOAI zu entlohnen sonst gar nichts ”

    Das ist schlichter Unsinn. Ich würde mir an Ihrer Stelle erstmal einige Informationen einholen, bevor ich im Glashaus mit Steinen herumwerfe.

  42. Da haben wir und die anderen Sachverständiger eine ganz anderen Meinung zu und stimmt nicht. Denken Sie wirklich die würden eine Marktwertermittlung… vielleicht kennt nicht jeder diesen Begriff gegen Vorschriften und Gesetze ausführen? Ich glaube es nicht!

  43. aber lassen wir das Thema md HOAI.. eine Antwort auf die Frage nach dem Wert der Erstbesichtigung durch den Makler habe ich bis jetzt noch nicht gehört…. Herren?? 100 Euro, 200 Euro, 5000 Euro?

  44. Ich kann “alle möglichen” Tarife mit beauftragten Gutachtern abschließen – *frei* hin, *zertifiziert* her.

    Interessant ist allerdings, wie die “Öffentlichen” in der Branche erklären, was eine “Marktwertermittlung” ist… und warum weiterhin bei “öffentlichen Aufträgen” abkassiert werden soll… aber grundsätzlich.. ;).

    Interessant war (bis Freitag) für mich, ob Is24&Co. das so mitmachen … aber das eröffnet ja ganz neue Perspektiven. … :)

    Im Taunus – und artverwandten Gebieten – war die Courtageforderung viel zu hoch. Ich kann keinem Interessenten klarmachen, warum er 30, 40, 50.000 EURO als Vermittlungsprovision zahlen soll.

    Des Maklers Stärke ist die (lokale) Marktkenntnis und die auf Kundenpsychologie beruhende Verhandlungsstärke … warten wir doch mal die ersten Ergebnisse ab. Als Einstieg in den VOM(VerkaufenOhneMakler)-Markt ist das Angebot von *imakler* doch überlegenswert … zumindest in “Hochlohn-Ghettos” der hessischen Provinz. ;)

  45. dann kann ich nur noch sagen: http://www.imakler.de , Immobilie suchen und kaufen… da finden sie die aktuellen angebote… ihr letzter Absatz ist absolut richtig, für die, die es zahlen wollen.. Aber die Courtageforderung ist doch eigentlich überall relativ gleich.. Durchschnitt: 5,7% + MwSt.

  46. Sorry Herr Kirchner, ich war von der vollen Maklerleistung und damit von Verkehrswertgutachten ausgegangen.

    Natürlich sind andere Gutachten billiger zu machen und zu haben – schon ab 39,- E im Internet.

  47. Herr Probst, wieder falsch. Sie bekommen im Internet keine Gutachten für 39,– EUR und selbstverständlich kann ich Verkehrswertgutachten gem. 194 BauGB ohne HOAI umsetzen. Es gibt hier die unterschiedlichsten Modelle bis hin zum JVEG.

  48. Wenn ich es mir recht überlege, ist iMakler eigentlich eine klasse Idee für ´ne Kaltakkquise! Für die Betreiber.

    Erst lässt man den Verkäufer für € 995.- ‘ne Weile machen. DAS Geld hat man schon mal, und Adresse, Details, Motivationen. Dann ist die Hütte immer noch am Markt. “Watt? Datt Haus wollte keiner? Oh ha! Dann wird dat schwierig. Aaaaaber (Haltung aufrichtend, dat rosa Krawättchen grade zupfend, Sachverstandsmine unter den Alkoholmissbrauchsfalten hervorklappen) daaaaa können wir Sie auch wat geholfen werden lassen! Erzähl’n Se’s nisch waita: Wir haben dafür nämlich extra spääzial für ihnen noch unser Profikonzept (schüttel, schüttel mit dem Fetischbeutel) “Großer Zauber”.” Kunde erstaunt und nach neunundzwanzig Selbstbesichtigungen und doppelt so vielen Bemühungen sein siebziger Jahre ‘Schmuckbad’ als den letzten Stand der Bäderarchitektur zu verklickern (“Misch und Mutti hat dat imma jeraischt.”) erstaunt “Ach wat!”. “Doch, doch!” Jetzt müssen Sie den Verkäufer nur noch drei Minuten sechsundzwanzig Sekunden (Benchmarkwert aus dem Fachbuch “Saufen ist out. Jetzt werde ich Makler!”) so mit Fachtermini zuquatschen, dass der nur noch japsend nach seinen Herzmitteln greifen kann und Mutti von der Seite sufliert “Unterschraib ma bessa dat Värtrach” . Und schon haben Sie einen, für Ihre Fähigkeiten, überqualifizierten Makleralleinauftrag mit Innenprovision und Auslagenersatz und unkündbar. Der Kunde begleite Sie gerührt und Dankesworte stammelnd zur Haustür. Noch immer mit der Blutdruckmanschette am Arm winkt er Ihnen nach wie Sie sich lässig in Ihr stahlblaues Maserati-Cabrio schwingen und der untergehenden Sonne entgegen brausen.

    Hach, wat kann dat Beruf schön sein, nä!

  49. Stimmt wieder – zumindest was die Internetbewertung angeht, das sind halt Bewertungen, nur hier wird auch nicht mehr dabei herauskommen.

    Im Übrigen, dann machen Sie man mal nach 194 ohne HOAI, wozu gibt es die eigentlich?

    Darüber hinaus ging der Hinweis JVEG hier wohl völlig fehl !

  50. :-) … klasse… meine Frage ist aber auch noch nicht beatwortet wieviel eine Erstbesichtigung des Maklers Wert ist… Auch möchte ich wissen ob ihr dieser Erstbesichtigung gleich stellt wie ein echtes Gutachten….

  51. @ robert

    Vielleicht mal die Frage präzisieren, was soll den drin sein bei der Erstbesichtigung. Visuelle Aufnahme, Beratung, Bewertung (entsp. für mich nicht einem Gutachten) oder nur guten Tag, auf Wiedersehen?

  52. Herr Probst und anderen… diese Antwort möchte ich von euch hören. Bei Makler ist diese leistung klar definiert (siehe webseite), aber ich möchte gerne wissen was ihr unter Aufnahme, Beratung, Bewertung versteht? Oder traut sich keiner eine Antwort zu geben, da der Sachverständiger es genauso, eventuell sogar “besser” kann wie einen makler? Er hat eine ganz andere und objektive einstellung. Er hat keine firma die er “verkaufen” muss, was natürlich im Ansatz ein wesentlicher unterschied ist. Ob das besser ist obliegt unsere kundschaft. Also… freue mich über eine antwort.

  53. Mal eine ganz andere Frage:

    Was hat “man” denn bisher von *imakler*-Werbung mitbekommen ? Sind irgend jemandem größere Zeitungsanzeigen und andere Marketing-Kampagnen bekannt ?

  54. ablenken vom thema herr old.. .-) ? aber mir sind keine werbekampagnen bekannt, ausser dann die vd IVD… das ist echt gut dass die endlich werbung machen und versuchen unsere berufsgruppe auf dieser art zu promoten

  55. Ach so, ja … damit wir uns nicht herumdrücken …

    Aufteilung der Makler-Courtage:
    20% Aufbereitung/Marketing, 60% Kundenführung und -analyse inkl. Verhandlungsführung, 20% Verkaufsabwicklung inkl. etwaige Finanzierungsberatung.
    D.h., bei einer Courtage in Höhe von 10.000 Euro sind 6.000 Euro für Verkaufstaktik/Verhandlungsführung. …und die Blumenauer-Söhne wissen das. ;)

    Zum Thema Gutachten: Taxen sind Faxen !
    Gutachter sind liebenswerte Gesellen, die aus wohlerwogenen Gründen keine Verkaufs-/Vertriebskarriere eingeschlagen haben.

  56. da schlägt aber jemand endlich den nägel ad kopf… sachverständiger sind keine vertriebsleute…. meistens richtig. der name sagt es ja… SACHlich…. und was braucht mann bei einer marktwertermittlung? Sachverstand…. und keine wunschpreise oder? Genau aus diesem grund schicken wir sachverstand ohne vertriebsinteressen. Der verkauf/vertrieb überlassen wir ja auch nicht den sachverständiger.. dafür gibt es vertriebler… Noch eine Frage: welcher prozentzahl ist direkt an den käufer gerichtet? Sie geben doch selbst eine antwort auf die “unglaubliche” frage: wieso soll ich als käufer soviel zahlen, wobei der verkäufer dieser leistung bekommt? Bei sachliche diskussionen wie dieser kommen wir doch eigentlich alle auf dem gleichen ergebniss… wir als makler sollten das angebot v imakler postiv entgegen nehmen, da es die gruppe anspricht die momentan unzufrieden md maklerei sind.. muss den jeder ein auto mit alufelgen, klimaautomatik, xenon, navi usw kaufen, oder sollte es angebote geben die auch ein tolles auto anbieten, aber ohne diesen extras … aber nein… das ist alles nix, keine leistung, keine qualität usw.. das ist alles was ich höre… sehr enttäuschend.

  57. Ach Robert, wenn das bei iMakler ne klare Definition sein soll, was soll dann eine unklare sein?

    Ich kenne allerdings in der Tat Werte aus jüngster Vergangenheit, die über den tatsächlichen Aufwand von maklern (ich bin ja keiner) Aufschluss geben, nur werde ich die zum jetzigen zeitpunkt weder veröffentlichen noch weitergeben.

    Im Übrigen teile ich die Meinung bzgl. Maklerbewertung und SV-Gutachten bzw. Begutachtung. Es gibt unterschiede und wir kommen mir dem was von Ihnen nun im iDisk-Forum eingeräumt wurde, der Sache ja auch schon ein ganzes Stück näher: Bei iMakler gibt es Gutachten von den Gutachtern, sondern Marktwertermittlungen – wobei wir dann wieder bei den möglichen 39,00 € Web-Versionen wären, Herr Kirchner.

    Und damit gar keine Zweifel aufkommen bzgl. meiner Meinung zu Bewertungen oder besser: einzig sinnvollen Bewertungen, Ich habe Sie in “Ich verkaufe und vermiete mein klein Häuschen selbst” festgeschrieben.

    Und eben weil ich dieses Buch geschrieben habe und zum Inhalt stehe, habe ich auch gar nichts gegen die iMakler-Philosophie, sondern lediglich etwas gegen die schwammigen und irreführenden Werbeaussagen. Würde Sie als Hilfe oder Unterstützung für Selbstvermarkter deklariert, dann könnte ich Sie vielleicht sogar ganz prima finden – nur so, näääh

  58. @ derherold

    Eine beeindruckende Aufteilung, die m.E. völlig an den Notwendigkeiten vorbeigeht.

    Aber Erfolg rechtfertigt ja bekanntlich.

    WEnn eine derartige Aufteilung publik wird, dann dürfen Sie sich m.E. wirklich nicht wundern, dass die Auftraggeber nicht bereit sind die pauschal geforderten Provisonshöhen zu akzeptieren.

    20% Marketing inkl. Angebotsaufbereitung, was bleibt da bspw. für die Werbung (neben dem Internet)?

    20%, die nach Abschluss der Verkaufsverhandlungen entstehen sollen – zahlen Sie den Notar oder wie wollen Sie diesen Wert argumentieren?

    Ich verstehe meine Kundschaft/Leser immer besser …

  59. Meine Prozentaufteilung betraf die *Bedeutung* des Maklers.
    Im übrigen wären bei 10.000 Euro Provision 20% = 2.000 Euro für *Vermarktung*: soooo wenig ist das nun auch nicht.

    Die 20% *Verkaufsabwicklung* meinen auch Hilfestellungen bei Finanzierungen, Einholen von Kostenangeboten für Reparaturen, zuweilen Stellen Bauvoranfrage, etc.

    Wenn Bauträger, Wohnungsgesellschaften, Banken regelmäßig nach eigenem Scheitern TEURE MAKLER mit dem Verkauf, insbesondere von sog. Restanten, beauftragen, wird das wohl nicht allein an der Preisfindung oder am Erstellen eines “schönen” Exposées liegen. ;)

  60. @ derherold

    Ich gebe Ihnen Recht, viele Ihrer Kollegen geben weit weniger als 2.000 für das Marketing aus, selbst bei Mio-Objekten und wundern sich dann – ich nicht.

    Ich frage mich nur, wenn Sie 100% für einen Kunden verbraten, wie finanzieren Sie die 20% Anteil, die Sie nicht vermarkten können? Aus den 60% ?

  61. @Probst, Misch-Kalkulation. Ich erinnere mich, von einem österr. Baukonzern 3 EFH, die seit 1 Jahr “im Schrank” lagen, in Auftrag genommen zu haben.

    Standort erst “getestet” mit 2 kleinen Aushängen und einem 1/2 Dutzend Anzeigen in einem Wochanzeiger – nach 6 Wochen 2 Häuser verkauft, bei einem “umgangen”; “Marketing”-Ausgaben: 100 Euro (plus anteilige back-office-Kosten).

    Und wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen, verkauft man auch eine Immobilie an einen “Kartei-Kontakt”, bevor Werbemaßnahmen wirklich angelaufen sind – das ergibt einen “Reptilienfonds” … aber das wissen, Sie doch. :)

  62. Es ist schon mehr als eine Frechheit aus einem geschlossenen Forum zu zitieren. Dies gilt umso mehr, als das Beiträge aus dem Zusammenhang gerissen wurden.

    Man, man würde das der ein oder andere dieses Geschäftsgebaren noch wahrnehmen können, er würde sich im Grab umdrehen …

  63. @I-planet, das lassen wir lieber einmal, sonst bekommt Hannes noch Ärger mit der Rechtsabteilung eines KONZERNS.

    Da gab es lustige Sachen, mit denen beim Obstler einen ganzen Abend bestreiten könnte :) … allerdings hat die Fima sich selbst in´s Knie geschossen, da ich dann nicht die beiden größeren, teureren Häuser vermarktet habe. ;) Ich vermute, bis sie diese endlich verkauft haben, hatten sie durch Zinsen und Preisreduktionn noch einmal 50´ verloren. ;)

  64. wir haben uns dabei nichts böses gedacht und haben angenommen dass die personen zu deren aussagen stehen. trotzdem haben wir freundlicherweise die personen die dort genannt werden gefragt ob es ok ist die beiträge dort stehen zu lassen. Bis dahin werden die Namen abgekürzt. Wir kommunizieren offen… Meinungen zu iMakler und das Konzept sind uns wichtig! Unsere Kunden sollten doch erfahren was die pro’s und kontra’s sind.. nicht?

  65. @I-Planet, Nöhöö … nur im Ruhrgebiet und in Ostdeutschland – im letzteren dort erst wieder ab 2008 mit eigenem/n Büro(s).

    Die Expansion nach Österreich findet frühestens 2009 statt …
    “Eure” Baumanager kamen tatsächlich aus Wien(?) in mein damaliges Büro, um mich zu informieren, daß wir ja schließlich nichts schriftlich vereinbart hätten. :)
    Die waren “wie die Jungfrau zum Kind” via Unternehmensübernahmen/-fusionen zu Streubesitz gekommen.

    Ach, @Robert, habt Ihr das wirklich nötig ? Wollt Ihr wirklich jeden kleinen Mini-Makler zitieren und als “Beweis” anführen ? Der alte Blumenauer hatte mit seinen Söhnen einst vllt. das Vorzeige-Maklerunternehmen aufgebaut – Pimpfe wie uns ;) hätte man doch gar nicht als Konkurrenz gesehen.

  66. “freundlicherweise”

    ist ja nett.

    Hier handelt es sich eindeutig um Urheberrechtsverletzungen, sofern die Autoren nicht ausdrücklich zugestimmt haben und die Regeln der Immobiliendiskussion – wo die Beiträge wohl ausnahmslos herstammen – besagen zudem unzweifelhaft, dass jedlicher Export von Beiträgen untersagt ist – es sei denn es würde die ausdrückliche Zustimmung des Autors eingeholt.

    Im Übrigen ist es unerheblich, ob die Namen gekürzt, ganz oder überhaupt benannt werden, eine Urheberrechtsverletzung ist es allemal.

    Wie tief muss oder kann man eigentlich sinken ?

  67. Interessant – auch für Herrn @Probst -an dem in den o.g. Blog angegebene Beispiel des niederländischen Vorläufers, daß selbst 1,8% Provision als viiiiiiel zu hoch bezeichnet wurden.

    Also, an der Servicequalität hat es entgegen der Meinung von *Experten* wohl doch nicht gelegen. :)

    Originell finde ich den Verweis (des Bundes) darauf, daß geringere Transaktionskosten (u.a. Maklergebühren) zu mehr Eigentumsbildung bei “Jüngeren” führen würden – wahrscheinlich hat man deshalb die Eigenheimzulage gekappt. ;)

    Ansonsten sollte man es sportlich sehen. Wenn *imakler* die Kunden zufriedenstellt, wird es eben “keine” Makler mehr geben, wenn nicht, haben Ihre Kunden mit gestalteten Anzeigen zumindest ein bißchen Werbung gemacht …

  68. Sind nicht vor 2(?) Jahren die BRAGO-Sätze erhöht worden … obwohl doch Rechtsanwälte per se durch Inflation=gestiegene Streitwerte profitierten.

  69. @ derherold

    dat wes ick nich, aber die Courtagen dürften in Euro und Cent mit dem Preisverfall der Immobilien auf jeden Fall gesunken sein, aber eben nur in € & C.

  70. Reaktion IVD

    Die Reaktion ist insoweit erstaunlich, dass jahrelang über das bunte Treiben geflissentlich hinweggesehen wurde. ( z.B. IVD/Immonet vs GF-Mitgliedsch. Scout), aber nun scheint das Maß ja wohl voll gewesen zu sein – oder war es der Druck der Mitglieder?

    Bleibt nur zu hoffen, das der IVD nun auch den Mut hat, öffentlich Stellung zu beziehen und es nicht nur bei einem offenen Brief beläst – geeignete Medien werden sich ja wohl finden lassen.

  71. Das Projekt imakler ist im Grunde, eine besser ausgestattete Immobilienplattform.

    Die Frage wird sein, ob sich Verkäufer auf die EUR 995,– überhaupt einlassen ohne Erfolgsgarantie!

  72. Pingback: iMakler Meinungen » Blog Archive » Blog Immobilienportale über iMakler

  73. Dienstleistungsvertrag. Bei dem klassischen Maklervertrag ist der Makler zu nichts verpflichtet. Ist es ein schwer zu vermittelndes Objekt können Makler die Dienstleistung minimieren oder sogar einstellen. Mit einen Dienstleistungsvertrag so wie wir die anbieten, ist dies nicht der Fall. Der Verkäufer hat bei uns ein Recht eingekauft die Dienstleistung abzurufen wenn er es will… und wir die Pflicht ihm das zu geben was er mit uns vereinbart hat.

  74. oh, oh @ Robert (Beitrag 47)

    meint Ihr nicht das Ihr mit euren Behauptungen so langsam etws arg übertreibt?

    Sie schreiben in Beitrag 47: …Unser Dienstleistungsangebot beinhaltet die professionelle Marktwertermittlung durch einen unabhängigen, zertifizierten und/oder vereidigten Sachverständiger …

    … und ihr sucht lediglich Leute mit Sachverstand – kein Wort von qualifiziert, zertifiziert oder vereidigt.

    Stellenanforderungen:
    Sie sind oder waren aktiv im Immobilienbereich tätig und verfügen über Sachverstand bei der Beurteilung von Immobilien, insbesondere in Bezug auf ihre Wertigkeit am Markt. Sie verfügen über gute Orts- und Marktkenntnis in Ihrem Tätigkeitsgebiet. Die Freude an der Nutzung modernster Arbeitsmethoden und die Begeisterung, ein bundesweit agierendes Unternehmen zu unterstützen, bringen Sie mit.

    (http://www.imakler.de/stellenbeschreibung.aspx?id=104)

    Man, man, man und weil wir gerade dabei sind über irgendwelche Aussagen zu philosophieren, was heißt denn in dem offenen Brief an den IVD “respektieren”? Wir nehmen es zur Kenntnis oder wir veröffentlichen auch? Unterleigt der Blog etwa der Zensur oder warum werden Beiträge nicht freigegeben?

  75. Stellenbeschreibung gibt auch personen, nicht zertifiziert die chance sich bei uns zu bewerben. Momentaner Stand: alle sind zertifiziert oder vereidigt. Hiermit haben wir angefangen. Wieso sollen wir gute qualifizierte Menschen mit Sachverstand, aber vielleicht noch nicht zertifiziert von vorne herein ausschliessen. Wir sind sozial eingestellt, stehen auf Qualität. Mal sehen ob wir personen unter vertrag nehmen die nicht zertifiziert sind, aber es wollen und qualität liefern. Solche Personen fördern wir sich zu zertifizierten oder sogar zu vereidigten Sachverständiger wachsen zu lassen. Oder sollen wir gute, fleisige und qualifizierte Mitarbeiter wegen nicht vorhandene zertifizierung in Zukunft ausschliessen?

  76. Nein, bloß keinen ausschließen – aber auch nicht verallgmeinern, was ein Zufallsprodukt ist.

    Ach und dann noch: Schön das es dann ja doch noch mit der Freigabe funktioniert hat – hat sich wohl überschnitten, wie man so schön sagt ;-)

    Ich wünsche dann ein entspanntes Wochenende !

  77. @Robert, Ihr kennt aber schon gut genug in D. aus, um zu wissen, was man benötigt, um “zertifiziert” zu sein, oder ?
    Von den “Vereidigten” ganz zu schweigen … wenn Ihr sie dahin “wachsen” lassen wollt, wird *imakler* wohl eine seeeehr langfristige Sache ;)

    Macht es Euch doch nicht so schwer: bietet “Freie” und deren “Marktwertgutachten” – oder wie auch immer – an.
    Bedenkt, daß der deutsche Verbraucherschutz nicht zahnlos ist. Eure Kunden könnten leicht “knatschig” werden, wenn die Werte nicht hoch genug ausfallen oder am Markt nicht umgesetzt werden. Wir sind nicht in den NL mit steigenden Verkaufszahlen und steigenden Preisen…

  78. sorry, aber das kann ich ueberhaupt nicht nachvollziehen… unsere dienstleistung und qualitaet der mitarbeiter die wir haben geringer machen als dass es ist. Soll ein Dr. sich kein Dr. nennen, nur weil sich ein paar gegner sich daran stoeren? Verbraucherschutz haben wir bereits kontaktiert und genau im gegenteil: weil das angebot fuer verbraucher sehr attraktiv ist…

  79. Ich finde, wir sind an einem toten Punkit angelangt.
    Meine Meinung ist, daß *imakler* zunächst einmal ein interessantes Konzept ist (natürlich ohne *volle Maklerleistung*) und man wird sehen, wie der Markt darauf reagiert

    Discount-Makler-Varianten haben es schwer in stagnierenden Märkten und an Eurer Stelle würde ich mich mit zertifiziert/vereidigt nicht ganz so dolle aus dem Fenster lehnen …man wird sich daran erinnern, was Ihr versprochen habt. ;)

  80. dann schau doch mal unter:

    http://presse.imakler.de/repraesentative-umfrage-ueber-75-prozent-halten-provision-fuer-zu-hoch

    Dann sind wir in Deutschland ja doch viel besser als in Schweden.. Aber jetzt gibt es der neue Immobilienmakler in Deutschland…. Festpreis für Verkäufer, provisionsfrei für Käufer. Kann nur noch besser werden. Sollten wir nicht mal einen Beitrag einstellen bzgl Abschaffung Provisionen in Deutschland, oder noch besser: seperate Makler für Verkäufer und Käufer…. und als Sahnehäubchen: Abschaffung von Innovationsbremsen…

  81. Noch besser ist die zitierte Umfrage, daß nur 6% aller Befragten die Käuferprovision für gutheißen – meiner Erfahrung haben aber 94% aller VERkäufer Probleme mit der Verkäuferprovision. ;)

    Bemerkenswert an dem Schweden-Beitrag ist doch die unglaubliche Hysterie, mit der reagiert und allen Ernstes behauptet wird, schwedische Makler würden Familien ruinieren…. und da wurden doch die Schweden-Makler gelobt, weil diese besser ausgebildet sind und notar-gleiche Aufgaben haben. ;)

    Die flächendeckende Einführung des Buyers Agent ist nicht umsetzbar, da kaum ein Kunde glaubt, einen Makler zu benötigen. :)

  82. @derherold: meiner Erfahrung haben aber 94% aller VERkäufer Probleme mit der Verkäuferprovision.

    -> Mit deiner Aussage triffst du sehr oft ins Schwarze!

    Man merkt einfach, dass hier unverfälscht die Wahrheit in der Praxis wiedergegeben wird!

  83. (Die flächendeckende Einführung des Buyers Agent ist nicht umsetzbar, da kaum ein Kunde glaubt, einen Makler zu benötigen.)

    … und wessen Aufgabe wäre es, diese Ansicht zu ändern?

  84. Jungs, Ihr seid auf dem Holzweg: mE ist der US-Buyers Agent eine aussterbende Gattung. Er ist (noch !) der sog. *gatekeeper*, mit vollem Zugriff auf den Immobilienmarkt (via MLS), den er seinen Kunden andient. Damit wird es mE binnen der nächsten 12 Monate in den USA vorbei sein …und tschüß, TAFKAB the artist formerly known as buyers agent

    Bei uns hat es nie eine volle Transparenz (für Makler) gegeben und deshalb findet man diese Konstruktion nur bei Gewerbeimmobilien und im HighEnd-Bereich. Um im Wohnimmobilienbereich die Vertragsbindung als buyers agent zu erreichen, müßte ein durchschlagskräftiges Marketing kommunziert werden, was nach meiner Kalkulation nicht rentabel wäre.

    Bitte, wir reden über *Geschäft* und nicht über irgendwelche Einzelfälle: jedes Segment, jede ich-berate-Selbstverkäufer-Leistung, mit weniger als 20 Notartermine p.a. würde ich als Nebenjob beschreiben – aus Unternehmensperspektive.

  85. Um im Wohnimmobilienbereich die Vertragsbindung als buyers agent zu erreichen, müßte ein durchschlagskräftiges Marketing kommunziert werden, was nach meiner Kalkulation nicht rentabel wäre.]

    Retabel ist natürlich eine Frage des “Was wären die Käufer bereit zu bezahlen”.

    Andererseits würde sich mir zunächst mal die Frage stellen, welche Tätigkeiten sollte ein buyer-agent in D. überhaupt erfüllen oder müssen um sinnvoll zu erscheinen/sein?

    Wenn’s bei der Suche losgehen soll, halte ich die Idee auch für aussichtslos, aber was wäre, wenn der agent erst nach dem Finden der Wunschinmmobilie seine Tätigkeit beginnen würde (Analyse, Bewertung, Verhandlung, [Vertragsberatung]) – das könnte doch vielleicht rechenbar sein.

  86. Auch wenn der Auftrag vom Verkäufer kommt (der idR auch eine Provision zahlt), sieht es doch häufig so aus, daß der Interessent in dem Makler “seinen” Agenten sieht – vllt. nicht der schlaue aber der kluge Kunde nutzt die Verhandlungsstärke seines Maklers, um den bestmöglichen Preis (oder andere Bedingungen) zu erzielen.

    Aber wir reden doch davon, daß dies ein eigenständiges Auftreten am Markt sein soll: wie wollen sie das kommunzieren ? Wie kommen Sie an den Suchenden, dem sie eine gute Verhandlungstatktik anbieten können ?

    Vorschlag: ich leihe Ihnen den Claim “Wir verhandeln besser” und Sie zeigen mir, wie Sie damit binnen eines halben Jahres 20 Unterschriften unter einen buyers agent-Vertrag erhalten. Viel Glück ! :)

  87. @ derHerold

    Wie kommen Sie an den Suchenden, dem sie eine gute Verhandlungstatktik anbieten können ?)

    So wie sich der Markt im Moment darstellt, wohl gar nicht – habe ich auch nicht behauptet -, dies würde m.E. erst interessant, wenn es keine Doppeltätigkeit mehr geben würde, denn sonst wäre es ja quasi ein Doppeleinkauf einer Leistung für den Käufer.

  88. In den USA ist die Doppeltätigkeit zwar nicht verboten aber verpönt. Selbst wenn diese innerhalb eines Büros statfindet, so wird doch zwischen listing und buyers agent personell(!) unterschieden.

    Und *hallo*, es wird sogar als “Verbraucherschutz” betrachtet, wenn demnächst(?) die all-inklusive-Courtage fällt und -wie in Deutschland- eine KÄUFERprovision explizit erhoben wird. :)

    Das Reden von “Markt” und “Service” hört sich toll an – geht aber an der Realität vorbei: die Wahrscheinlichkeit, daß ein “schlauer” Kunde einen Makler beauftragt (und bezahlt), damit dieser ihn bei Verhandlungen vertritt, geht gegen Null.

    Aber Sie können jederzeit das Gegenteil beweisen: auch heute schon kann man via Gemeinschaftsgeschäft die Tätigkeit des buyers agent simulieren. ;)

  89. @derherold: Selbst wenn diese innerhalb eines Büros statfindet, so wird doch zwischen listing und buyers agent personell(!) unterschieden.

    na , das wür ich doch mal als klassische “Tätigkeit für beide Parteien” bezeichnen. Eine Firma dienst sich beiden an.

    @derherold: daß ein “schlauer” Kunde einen Makler beauftragt (und bezahlt), damit dieser ihn bei Verhandlungen vertritt, geht gegen Null.

    Ich weiß ja nicht in welchem Markt Sie tätig sind (@derherold , das Phantom dieses Blogs) aber der Anteil “schlauer” Kunde , zahlungskräftiger und -williger Kunden scheint zu wachsen. Genau wie in anderen Beratungs- und Beschaffungssparten auch.

    Der ärgerliche Fakt, dass ich meinen Beratungskunden für Berlin nicht mit einer 2Mio-Villa dort beglücken kann, liegt primär in der Cooperationsresistenz der dortigen Kolleginnen und Kollegen begründet.

    Ändert sich die Denke, ändert sich der Markt.

  90. @derherold: auch heute schon kann man via Gemeinschaftsgeschäft die Tätigkeit des buyers agent simulieren

    Noch was vergessen:
    buyers agent tätigen, auf hiesige Verhältnisse übertagen, Mitbearbeitungsgeschäfte, nicht Gemeinschäfte!

    das’n büschn wat anneres

  91. Ihr scheint im Norden sowieso eine ganz andere Denke zu haben… :)

    Das ist das klassiche Gemeinschaftsgeschöft: ICH Kunde, DU Immobilie, e.v.v. .

    Im übrigen besuchte ich vor 10 Jahren(!) eine Veranstaltung des vhw. Dort wurde Interessierten mitgeteilt, daß sich die Kunden weg von der Pyramide, hin zur Hantel(?) wandelten: viel Hochpreisiges, viel Billiges und nix dazwischen. Klingelts ?

    Unter “schlauen” Kunden sehe ich die vielzitierte Mittelschicht, vom städt. Angestellten im Sozialamt über die Lehrerin bis zum RA mit kleiner Kanzlei. Und die versuchen Makler nicht zu “umgehen”, sondern zücken bereitwillig die Brieftasche ?
    Dann müssen ja Mediamärkte, Discounter eine nicht-existente Erscheinung sein.

    Aber, wie gesagt, im Norden ist wohl alles anders. Da wird Dienstleistern das Geld nur o aufgedrängt. ;)

  92. Moin, moin Herr Herold

    >Ihr scheint im Norden sowieso eine ganz andere Denke zu haben…

    Aber allemal ! Viel klarer. Wegen der frischen Luft. :)

    >Das ist das klassiche Gemeinschaftsgeschöft: ICH Kunde, >DU Immobilie, e.v.v. .

    Nein, DAS ist ein MITbearbeitungsgeschäft. Ein Gemeinschaftsgeschäft ist ein ganz anderes Vertagsverhältnis. Es ist das gemeinschaftliche Bearbeiten eines Objektes bei Teilung aller Lasten und Erträge. Auch im Nichterfolgsfall.

  93. @Ralf, es ist ja schön, daß Sie uns mit den Gepflogenheiten der Immobilienhanse (?)vertraut machen, aber für die anderen kleinen Erdmännchen heißt Ich=Kunde, Du=Immobilie (und umgekehrt) bei Provisionsteilung Gemeinschaftsgeschäft.

  94. @ derherold

    Provisionsteilung = GG so war/ist es in der iDisk. und das wird auch in der Hanse nicht anders sein ;-)

    … und die Kosten verbleiben in dem Unternehmen, wo sie anfallen

  95. Don Heroldo, ICH nix ImmobilienHanse ! Ich nur zufällig auch Hamburger.

    Ich=Kunde, Du=Immobilie ist bei Wasserratten & Erdmännchen das gleiche: Mitbearbeitung.
    Sie bieten mir ein Objekt zur Mitbearbeitung an und ich KANN Ihnen für Ihr Objekt meinen Kunden bringen, muß aber nicht. Ich bin nicht im Sinne eines Maklervertrages Ihnen oder Ihrem Auftraggeber verbunden oder schulde gar Erfolg. Klappt der Verkauf an meinen Kunden, bekomme ich etwas von Ihrer Courtage ab. Meinen Aufwand trage ich. Ihre Kosten tragen Sie. Zahle ich jemandem noch Unterprovisionen geht das von meinem Ertrag ab.

    Anders bei einem Gemeinschaftsgeschäft. Unter anderem SCHULDE ich meinem Gemainschaftsgeschäftspartner dabei die tätige Mitarbeit. Komm es zu keinem courtagegesegnetem Abschluß, erfolgt im Gemeinschaftsgeschäft die Risikoteilung durch Verlustausgleich. Ist das Geschäft erfolgreich werden alle Aufwendungen der Partner, also auch Unterprovisionen etc. , gegen den Erlös aufgerechnet und dann wird entsprechend der Vereinbarung aufgeteilt.

    Gemeinschaftsgeschäfte mache ich nur bei bestimmten Objekten mit Partnern die ich bei vorherigen Mitbearbeitungen positiv kennengelernt habe und denen ich vertauen kann. Mitbearbeiten kann jeder der mir eine Zulassung nach 34c nachweist.

  96. Was ist eigentlich aus *imakler* gworden ?

    Ich habe zwar google-ppc-Werbung gesehen aber entwickelt sich deren Immo-Bestand (Angebote) so dynamisch ?

    Auf dem Blog gab es in den vergangen drei Wochen einen(?) Eintrag – ein Verweis auf immobilienportale.com.

    HALLO, Robert, *toc, toc, toc*, ist bei Euch noch jemand da ?

  97. Gut, dfaß wenigsten einer ein Auge auf *imkaler* hat. :)

    Daß die Blogs die Eigen-Verkündigungen von *imakler* weitestgehend ungeändert übernomen haben, deutet auf das Grundproblem vieler Blogs. Die Artikel von *mm* und *finanztest* fand ich sehr ausgewogen.

    Interessant der kleine Hinweis auf “weitere Beratungsleistungen” (?), über deren Konditionen Blumenauer angeblich nichts sagen wollte – geht vllt. so ein bißchen in Richtung dessen, was @Ralf C. andeutete. ;)

  98. das Geschäft läuft gut an, habe deswegen wenig Zeit um zu schreiben.. leider. Verstehe dass Ihr uns vermisst ;-)

    Auf jeden Fall ist id Presse ein wenig Schieflage entstanden. Unsere Leistung wird etwas falsch dargestellt.. leider.. Wir bieten keine zusätzlichen Leistungen an die der Verkäufer braucht um seine Immobilie zu verkaufen. Für 995,- bekommt er dass was er braucht. Das einzigste was wir VK zusätzlich anbieten sind zusätzliche V-Schilder und Poster (falls er mehr als 3 Stck braucht) und/oder einen Gutachten. Leistungsbeschreibung gibt es aber bald unter http://www.imakler.de. Da die Leistungen der Immobilienmakler seit langem schwammig sind, wollen wir gerne von Verkäufer und Käufer wissen welche Leistungen in der Regel auch tatsächlich erbracht werden. Da wir über 40 Jahre Erfahrung haben, können wir aus unserer Sicht sagen dass es noch weniger ist als Vielen glauben. Sad, but true….. aber jetzt gibts iMakler! So Makler wie nötig, so preiswert wie möglich.Die intelligente Lösung… :-)

  99. @ robert

    Leistungen in der Regel erbracht werden gibt es im deutschen-Makler-Sprachgebrauch nicht !

    Jeder macht das, was er für richtig hält oder gerade noch so aus seinem letzten Geschäft (oder von Hartz IV Scheck) finanzieren kann, dass reicht nach meinen Informationen von nüscht bis über die Maßen bei professionell arbeitenden Unternehmen – die haben dann auch keine Vorfinanzierungsprobleme.

  100. Tach, @Robert, warum habt Ihr denn bei “Info-Schieflage” nicht die Möglichkeit der “Klarstellung” im Blog gesucht ?

    Wenn Ihr schon einen eigenen habt, wäre dies die direkte und schnellste Variante gewesen – auch *hier* hättet Ihr “Stellung nehmen” können: wenn mein Blog schon von einigen Journalisten gelesen wird, dann gilt dies mit Sicherheit für immo-p.com.

    P.S. nach der rührseligen Geschichte von der “Drohung” an Blumenauer von (ehemaligen Verbands-?)Kollegen wochenlang auf Tauchstation zu gehen, ist mE nicht professionell – schaut Euch an, wie dies bei trulia und vor allem *redfin* läuft.

  101. hast Du absolut Recht. Mann müsste wirklich wissenw as hier los war, aber.. richtig. Ich werde unser Blog auch mehr pflegen und könnte es indertat sehr gut für solche Klarstellungen benutzen.

  102. @Probst äußerst sich zwar ein bißchen kryptisch aber seinen Gesanken anderweitig aufnehmend muß ich sagen, daß ich erwartet hätte, daß Ihr mit dem “Startschuß” zur HP Vollgas gebt und (Metropol-)Regionen mit Werbung überzieht.

    In einer stillen, lauen Sommernacht .. vllt. in 2, 3 Jahren… könnt Ihr mir ja ´mal erklären, warum das bei Euch solange dauert. Ich denke mir, mit makelaarsland/interhyp dürftet Ihr doch potente/professionele Unterstützung im Rücken haben. ;)

  103. Unsere Strategie ist ein bisschen anders als Deutschland zu erobern mit Anzeigen. Es ist ein Mix von PR und Marketing. Bei einem neuen Produkt müssen wir die Marktresonanz abtasten und da wo nötig etwas beisteuern. Besser langsam und solide wachsen als schnell und chaotisch. Unsere Prozesse stehen, müssen natürlich noch verfeinert werden. So etwas kann erst im laufenden Betrieb gemacht werden. iMakler ist aber in aller Munde und das ist gut so. Jetzt noch zeigen dass wir gute Qualität liefern, da das unser Erfolg beschleunigen wird. Kunden sollten positiv über iMakler reden.. und das werden sie.. :-) Erst dann können wir zufrieden sein.

  104. der Prozess: Auftrag bis zum veröffentlichen der Angebote dauert natürlich. Deswegen sehen Sie die Angebote der ersten 2 Wochen. Die restlichen 30 die wir i.d. Pipeline haben folgen bald. :-). Es gibt sogar Angebote die wir noch nicht mal on-line eingestellt haben und nur durch das anbringen der V-Schilder und Poster schon Käufer haben. Verhandlungen abwarten…. doch gut.. oder?

  105. Das mit den Verkaufsschildern finde ich toll.

    Bisher haben sich doch Privat-Verkäufer mit dieser Werbung äußerst schwer getan – anders als mgl.weise in den NL. Wenn jetzt “überall” die *imakler*-Schilder zu sehen sind, hilft uns das. :)

    … und wenn das alles so stimmt, werden wir ja bald Ergebnisse hören, sehen und lesen. ;)

  106. @ derherold

    … @Probst äußerst sich zwar ein bißchen kryptisch aber seinen Gesanken anderweitig aufnehmend muß ich sagen, daß ich erwartet hätte, …

    Wie soll man diese Aussage verstehen?

  107. Irgendwie paßte der Probst´sche Beitrag nicht zu der Aussage von @Robert.

    Wenn die Meinung des Postenden ist, daß (manche) Makler nicht in der Lage sind, “angemessene” Promotion (vor) zu finanzieren, “große” Büros dies aber tun könnten, sollte das auch so geschrieben werden … obwohl es nicht so ganz zu
    a) der auch “Große” treffenden Kritik des Herrn Probst und
    b) zu dem propagandistischen “Pauschal-Vorwurf” des (holländischen ?) *imakler*-Bloggenden
    paßt.

  108. @ Herold >bisher haben sich doch Privat-Verkäufer mit dieser Werbung äußerst schwer getan – anders als mgl.weise in den NL. Wenn jetzt “überall” die *imakler*-Schilder zu sehen sind, hilft uns das.

    Hilft, na ja. Zuviel davon an einem Ort ist eher verkaufshinderlich.

  109. Na, bis aufgrund des Wirkens von *imakler* “zuviel davon an einem Ort” stehen, düften aber noch ein paar Sommer vergehen. :)

    Aber mal aus der Schule geplaudert: sind Verkaufsschilder / Maklergalgen in HH üblich ? In ziv. Gegenden haben die (meisten) Privatverkäufer davor eher einen Horror.

  110. @ der herold

    …Wenn die Meinung des Postenden ist, daß (manche) Makler nicht in der Lage sind, “angemessene” Promotion (vor) zu finanzieren, “große” Büros dies aber tun könnten, sollte das auch so geschrieben werden … obwohl es nicht so ganz zu ..

    So steht es da ja auch nicht geschrieben, ich hab’ wohlweislich nicht zw. großen und kleinen Büros unterschieden – eg ging hier einzig und allein um erfolgreiche bzw. erfolgslose Unternehmen.

  111. Das hätte man doch klar formulieren können …

    … geht aber nicht unbedingt in die Richtung, die @Robert ansprach. ;)

    Wobei ich aber in der Tat sagen würde, daß “große” Büros mehr an Werbung (vor-)finanzieren, was nicht unbedingt zu größerem Erfolg verhilft.

    Im übrigen ist bald Weihnachten und wenn ich ich nicht irre, wollten Probst&Co. uns ein kleines Geschenk in Form innovativer Makel-Lösungen anbieten. :)

  112. Meine Meinung zu Galgen & Co war schon immer:

    Sie sind eine Aufforderung zum Direktgeschäft und somit für den Makler absolut kontraproduktiv.

    Sicher ist die Aufstellung eine günstige Werbemöglichkeit, auch der Eigenwerbung, aber das Risiko des Courtageverlustes dürfte doch deutlich schwerer wiegen – zumindest bei noch bewohnten Objekten, wo der Eigentümer/Verkäufer schon hinter der Tür wartet.

  113. [ ...Im übrigen ist bald Weihnachten und wenn ich ich nicht irre, wollten Probst&Co. uns ein kleines Geschenk in Form innovativer Makel-Lösungen anbieten. ...]

    Tja, irren ist menschlich – oder hatte ich ein jahr gesagt?

    Nein im Ernst, dass wird wohl nüscht, ich bin im Verzug. Neuer Termin Jan/Feb 08.

  114. das ganze Thema, Verkaufsschilder ja oder nein hat doch auch ein wenig damit zu tun, dass manchen Immobilienmakler Objekte anbieten wofür die gar keinen Auftrag haben. Dies habe ich selbst bei der Suche nach einem Grundstück leider feststellen müssen. 4 Anbieter, 3 verschiedene Preise. Auf Nachfrage beim Eigentümer schien er nur 1 Immobilienmakler beauftragt zu haben…. Der mit dem höchsten Preis… ?????…. Wir fördern die Benutzung der V-Schilder und Poster, da es eine positive Wirkung zum Verkaufsprozess hat. Wir uns unsere Kunden brauchen sich keine Gedanken zu machen um so einen “unfairen” Kampf. Verkäufer können natürlich parallel einen anderen Immobilienmakler beauftragen, aber wieso sollte er? Käufer zahlen keine Provision, Verkäufer zahlen einmalig 995,- .

  115. Schön? Wir finden es eine Frechheit, da es “Zitate” beinhaltet die gar nicht von uns kommen. Habe gedacht dass die FAZ eine ernsthafte Redaktion hat. Geht das einfach so? Jemand zitieren, obwohl er es nicht gesagt hat? Frau Oetz ist wohl durch Herr Fri……mann gebrieft worden nicht so nett über Blumenauer zu schreiben. Ob das etwas mit der Vergangenheit zu tun hat.. Finde es aber eigentlich positiv für iMakler. Wir wissen was wir leisten und denken und haben sehr positive Reaktionen aus dem Markt. Das reicht .. :-)… Wir planen aber eine Gegendarstellung um einfach zu zeigen dass wir redaktioneller Unsinn nicht akseptieren und unterstützen. Wenn der Leser etwas lesen soll, dann bitte kein Unsinn. Dafür gibt es andere Zeitschriften/Zeitungen. Warum auch immer es so geschrieben wurde, es gibt die Realität und Wahrheit nicht wieder. Vielleicht kommen wir auch mit Zitate von Frau Merkel…. mal sehen ob wir uns die einfach ausdenken und publizieren dürfen. Denke nicht. Danke Frau Oetz, Herr Fri…mann und FAZ. Dreizehn Kunden habt ihr auf jeden Fall schon mal verloren. Aber naja… vielleicht 50 iMakler-gegner dazu.. ;-)

  116. Hallo Herr Koning,
    worüber beschweren Sie sich. Sie haben die Pressemühle doch selber losgetreten. Die leiern jetzt das ständig wieder runter, was Sie ihnen vorgegeben haben.

    Der Artikel war doch klasse. Grandiose Werbung für Sie. Rechnen Sie das mal um in mm-Preis für Anzeigen. Die Botschaft als solches bleibt in Erinnerung, nicht die Details.

    Nehmen Sie diese kostenlose Werbung doch einfach dankbar an.

  117. Ich kann da *Cabel Immobilien* nur zustimmen.
    Robert, was macht Ihr da eigentlich ?
    Was von *Gegendarstellung* erzählen – unabhängig von der Substanz, die ich nicht beurteilen kann – und daß, obwohl Ihr doch (noch) Werbung durch Presseartikeln benötigt. Macht Ihr damit Eurer PR-Agentur nicht das Leben schwer ? Nur so eine Frage aus Interesse.

    Liebe FAZ, zitiert mich, wie Ihr wollt, solange Ihr ARTIKEL über MICH veröffentlicht und MEINEN Namen richtig schreibt. :)

  118. :-) …. zustimmen tu ich euch ja auch, wäre es nicht die Firma wo wir bereits seit 3 Jahren für kämpfen so dargestellt wurde als wäre es drei mal nix.

  119. Danke, Herr Noreikat . Endlich mal die Zustimmung heute. :)
    Herr Koning, professionelle Pressearbeit kennt das Wort ‘Gegendarstellung’ nicht. Wenn Sie eine Agentur mit der Arbeit beauftragt haben lassen Sie die den Lapsus ausbügeln. Wenn Sie Pressearbeit selber machen, nehmen Sie es einfach als Lehrstück an.
    Wir vermissen Sie übrigens in der ImmobilienDiskussion.de :)

  120. Ich bin kein XING-Mitglied aber zuweilen lese ich bei den Foren-Diskussionen mit. Manchmal gibt es interessante Hinweise…

    Meist bin ich aber über das niedrige Niveau der (für mich lesbaren) Beiträge überrascht … anders als bei “immobilienportale.com* äußert sich dort wohl nur die 2.Garnitur. ;)

  121. einen Artikel in der Immobilienwirtschaft zitiert Herr Schick wie folgt: Ein Rausschmiss von iMakler aus dem IVD, der zwischenzeitlich im Gespräch war, steht ihm zufolge “nicht auf der Agenda”. Das hat uns natürlich sehr gefreut. Der IVD hat anscheinend unser Angebot akseptiert! Desweiteren gab es heute einen Artikel in der Financial Times über Immobilienmakler und….. natürlich die Lösung.. iMakler.. :-). Wollte ich nur mal erwähnt haben.

  122. Schöner Hinweis auf “dreiste Tricks der Makler”.

    @Robert, ich hatte einen Kollegen, der genau diesen “Trick” anwendete. Er behauptete, er habe ihn in einem Maklerbüro in Stuttgart gelernt – sie drüfen raten, wie das Immobilienbüro hieß.:)

    Unausrottbar ist der Gedanke, daß der Makler und nicht der Verkäufer “höhere Preisvorstellungen” hat.

  123. [... Unausrottbar ist der Gedanke, daß der Makler und nicht der Verkäufer “höhere Preisvorstellungen” hat. ...]

    Solange immernoch einige Tölpeln meinen, sie müssten sich in ihren Versprechungen übertreffen, erscheint die Ausrottung in der Tat schwierig. Aber man muss ja nicht jeden Sch … mitmachen.

    Erkennbar an der deutlich höheren Vermittlungquote ;-)

  124. es ist bei jedem Immobilienmakler bekannt das es solche Tricks gibt und die auch angewendet werden. Alle kennen es! Deswegen haben wir zum Schutz unseren Kunden das Thema für immer erledigt indem wir einen Sachverständigen schicken ohne kommerziellen Interessen! Wichtiger Aspekt!

  125. Aus einer PM von heute
    Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg übte diese Woche heftige Kritik an Immobilienmaklern und fordert staatliche Regulierung – und sie bekommt Unterstützung ausgerechnet aus der Maklerbranche. Das Maklerunternehmen iMakler bekräftigt die Forderung der Verbraucherschützer nach klaren Vorgaben für die Berufsausübung und nach einer Regelung der Provisionshöhe.

  126. Das *imakler-Erfolgsversprechen* auf der eigenen Homepage
    “Sie melden sich jetzt an, zahlen den günstigen Festpreis für die iMakler- Unterstützung aber erst nach einem halben Jahr, oder vorher – wenn wir Ihre Immobilie verkauft haben.”>

    Ist das bei “makelaarsland” auch so ?

    Das eröffnet ordinären Immobilienmaklern ganz neue Möglichkeiten – auch was Innenprovision angeht. Ich bin dafür ! ;)

  127. Wat ist dat denn für ein Erfolgsversprechen, is dat nich einfach ne Zahlungsvereinbarung.

    Und wie kommt jeder Euro auf’s Konto, doch nur, weil die Kosten für den iMakler schon vorher beglichen wurden?

    Leute, dat ist doch schon wieder ne Mogelpackung !

  128. das ist ganz einfach eine klasse zahlungsbedingung…. da viele verkäufer erst sehen wollen wie gut wir sind, haben die einen bedürfniss später zu zahlen und da wir unsere kundenwünsche entgegen kommen, haben wir es so eingerichtet… erklären sie mal was daran eine mogelpackung sein sollte…. und worauf beziehen sie sich sonnst noch? schreiben sie doch mal ganz konkret was wir für mogelpackung bieten, wenn sie ganz klar und deutlich lesen können was wir machen und unter welchen konditionen wir das ausführen… aber ich höre gerne welche mogelpackungen wir bieten. Der IVD hat es bis jetzt noch nicht konkretisieren können… bin gespannt

  129. Herr Koning, selbst wenn es keine Mogelpackung wäre, dann sollten Sie sich dennoch Gedanken machen, warum es so rüberkommt !

    Aber ich will Ihnen gerne auf die Sprünge helfen: Wenn iMakler sagt, dass jeder Euro (ohne Abzüge) auf des Verkäufers Konto fließt, dann ist dies schlichtweg falsch, denn auch iMakler arbeitet nicht umsonst.

    Und wo bitte ist das Erfolgs-Versprechen zu finden. Gut, Sie machen es, aber was steckt dahinter? Gibt es doch ‘ne Geld-Zurück-Garantie? Erfolg heißt für den Anbieter Verkauf und was ist, wenn sich der Efolg nicht einstellt, das Angebot nicht am Markt abfließt – erhält er dann eine Kostenerstattung ?

    Wohl nicht, aber man kann sich ja mal “versprechen”!

  130. Unsere Angebote findet der Käufer in immobilienscout, immonet und regionalen zeitungen. Ein ernsthaft interessierter Käufer kann erst einen Besichtigungstermin oder Kaufangebot abgeben wenn er sich unverbindlich angemeldet hat. Damit schützen wir unseren Kunden gegen “Käufertourismus”. Mogelpackung… tja.. Werbung ist Werbung, oder ist Coca Cola Light wirklich leichter? Congstar.. neues Angebot: Himmlische Preis, Immer 10 Cent*, Immer D-Netz. Was denken Sie was hinter dem klitschekleinen Stern verbirgt…. das ich für 10 Cent nach Australien anrufen kann?? Alles Mogelpackungen…. :-)

  131. Damit schützen wir unseren Kunden gegen “Käufertourismus”.

    Auch das gehört in die Packung, @ Koning, denn spätestens nach der Anmeldung wird das Angebot – wie übrigens auf dem Portalen, wie überall anders auch – zum Freiwild. Blender !

  132. Ich habe sowieso nicht verstanden, warum *imakler* unbedingt eine eigene Datenbank für ihre Homepage verwenden will.

    Das Problem mit dem “Käufertourismus” wird sich so leicht nicht lösen lassen. Da steht man zwischen Skylla und Cha…: je höher die Zugangsschranken (Registrierung, Terminvereinbarung), desto geringer die Käufernachfrage; je geringer die Schranken, desto mehr “Tourismus”.

    Die Crux ist das (fragwürdige ?) Versprechen, eine “volle Maklerleistung” anbieten und gar via E-Mail/Telefon “verkaufsberatend” tätig sein zu wollen.

    WENN man nicht vor-Ort ist, sollte man mE die Verhandlungen laufen lassen … und den “Tourismus” als Vorteil für die Verkäufer verkaufen. :)

    Das wird noch lustig, wenn bei “kniffligen” Verhandlungen *imakler* Fern-Diagnosen/-Hilfen bringen soll. ;)

    Ich hoffe, unsere Kritik klingt eher interesiert als belehrend – *makelaarsland* müßte besser als “wir” wissen, was zu tun ist !

  133. ganz einfach, iMakler bietet eine transparente dienstleistung der auf der webseite sogar punkt für punkt erklärt ist. Das bekommen Verkäufer bei anderen makler nicht. Nicht vor Ort???…. unsere Sachverständigen sind vor Ort und kennen die Gegebenheiten der Immobilie und Umgebung sehr gut. Die ersten 2 Objekte sind verkauft und wir haben 2 weitere in der pipeline. Alles innerhalb 50 Tage…. ich brauche nicht mehr zu sagen denke ich. Immobilien die Privatverkäufer seit langem versucht haben selbst zu vermarkten, haben wir gute Erfolge gebracht. Es scheint zu funktionieren. Auch haben wir mehr Kaufinteressenten dann Objekte. Gute Voraussichten für eine erfolgreiche Vermarktung… nicht??

  134. Jeder Makler hat mehr Kaufinteresseten als Immobilien. :)

    Zum Thema vor-Ort:
    1. Wir warten erst einmal ab, welche Qualfifkation ihre Gutachter so mitbringen.

    2. Gutachter kennen aber die Gegebenheit der Kaufinteressenten nicht sehr gut und *imakler* muß die Kaufverhandlung(sunterstützung) quasi online/per Telefon erledigen.

    Aber die ganze Diskussion dreht sich im Kreis … ich klinke mich aus. Viel Spaß noch … und nein, 2 Verkäufe in 50 Tagen ist nicht gut – insbesondere, wenn man daran denkt, daß Harald B. nicht erst seit 50 Tagen “vor-Ort” tätig ist .;)

  135. Es ist gut die Meinung eines nicht Immobilien-affinen Person zu bekommen, aber kurz zu:
    1) Unsere Sachverständigen sind zertifiziert und/oder vereidigt
    2) welcher Makler/privat Verkäufer macht es anders? Antwort aus über 40 Jahre Erfahrung: sehr, sehr, sehr wenige wenn nicht keiner!

    2 Verkäufe nach 50 Tage ad Markt ist unglaublich schnell und gut. Es ist auch in Holland bewiesen dass mit unserem Konzept schneller und für einen höheren Preis verkauft wird, aber 50 Tage kann auch nicht der Schnitt sein, da es abnormal schnell ist. In der Regel dauert ein Verkauf zwischen 6 und 9 Monate. Aber Sie wollen es glaube ich nicht verstehen.

    Ausklinken weil ich um fundierten Aussagen bitte, finde ich nicht sehr sportlich, aber gut. Ich stehe Jedem zur Rede und Antwort und bin auch nicht immer motiviert den unfairen Kritik gerecht zu werden, aber trotzdem haben die Leser recht darauf.

  136. Nur eine abschließende Frage:

    Ich komme ohne Problem auf eine Angebotsseite von *imakler* (mit aktuell 31 Angeboten), auf der die Immobiien mit Straßennamen und Hausnummern genannt werden. Ist das gewollt ?

  137. Pingback: immobilienportale.com - Immobilien Blog » iMakler: größter Immobilienmakler in 5 Jahren

  138. Also ich sehe da gar keine Konkurrenz. Das Maklergeschäft ist geprägt von einer intensiven Betreuung und Beziehung zwischen Makler und Verkäufer. Wer übernimmt hier die professionelle Verhandlungsführung. Ich verstehe nicht was da Blumenauer und Konsorten machen. Wenn Sie solche Aussagen tätigen ala “Die Maklerprovision seie nicht gerechtfertigt”, dann weiß man ja was sie all die Jahre gemacht haben, nämlich garnichts.

  139. Hallo zusammen,

    das ist schon teilweise verdammt starker Tobak, den ich hier lese. Als Dozent für Immobilienmarketing habe ich dazu Folgendes anzumerken (übrigens verwende ich zur sprachlichen Vereinfachung ausschließlich die männliche Form der einzelnen Personengruppen ohne dies bitte als frauenfeindlich zu betrachten!):

    In JEDER Dienstleistungsbranche gibt es gute und weniger gute Dienstleistungsanbieter, ob beim Einkaufen, beim Essengehen, beim Friseur, beim Arzt, beim Anwalt u.v.a.m.
    Die Immobilienbranche bildet dabei keine Ausnahme.

    Zum Wert der Dienstleistung ist Folgendes anzumerken:
    Als Endverbraucher (Käufer) zahle ich IMMER die Dienstleistung im Kaufpreis mit, ob beim Einkaufen, beim Essengehen, beim Friseur, beim Arzt, beim Anwalt u.v.a.m.
    Die Immobilienbranche bildet hier keine Ausnahme. Oder was meinen Sie hat Ihr Auto für einen Materialwert? Oder Ihre Zahnkrone? Oder Ihr Essen im Restaurant?
    Würden Sie außerdem auf die Idee kommen, Ihren Zahn selber zu plombieren, um das Zahnarzthonorar zu sparen? Oder sich in einem aufwändigen Rechtsstreit selbst zu verteidigen, um das Anwaltshonorar zu sparen?
    Warum denken also so viele Menschen beim Immobilienverkauf darüber nach, obwohl es hierbei häufig um relativ hohe Summen geht?

    Zur Höhe des Wertes der „Dienstleistungsspanne“:
    Wie hoch ist denn die „Dienstleistungsspanne“ eines Bäckers, eines Anwalts, eines Gastronomen, eines Friseurs, eines Arztes? Etwa weniger als 6% zzgl. MwSt.?

    Das offensichtliche Problem, das einige Menschen scheinbar mit dem Erfolgshonorar eines Maklers haben, sind doch offensichtlich nicht die sog. 6% zzgl. MwSt, sondern der absolute Betrag, der dahinter stehen kann, z.B. 12.000 EUR bei einem Haus mit einem Marktwert von 200.000 EUR oder 24.000 EUR bei 400.000 EUR usw.

    Nun stellt sich für viele Menschen die Frage, ist die Dienstleistung eines Immobilienmaklers dieses Erfolgshonorar tatsächlich wert?

    Ich gebe zu, dass ich Immobilienmakler kennen gelernt habe, die es tatsächlich nicht „wert“ sind. Diese haben Immobilienfotos mit ihrem Handy gemacht und den Marktpreis ermittelt, indem sie sich 2-3 vergleichbare Häuser aus der näheren Umgebung aus dem Internet herausgesucht haben. Dazu haben sie eine nüchterne Beschreibung des möglichen neuen Zuhauses abgegeben und eine Besichtigung nach der anderen durchgeführt nach dem Motto: „Irgendeiner wird es schon kaufen.“ DAS ist wahrhaftig zu wenig.
    Wer an solche Makler geraten ist, kann sich dann auch an iMakler wenden und dort 995 EUR ausgeben. Denn bei realistischer Betrachtung sollte JEDEM Verkäufer klar sein, welche Dienstleistung er dafür bekommt.

    Es beginnt schon bei der sog. „Wertermittlung“:
    Schon allein zwischen Verkehrswert und Marktwert finden sich große Unterschiede. Und welchen Wert erstellt wohl ein unabhängiger Gutachter, der nicht davon lebt, ein Haus zu verkaufen? Mit welcher Motivation wird er ein „unabhängiges Gutachten“ erstellen, wenn sein Auftraggeber einen festen Preis in Höhe von 995 EUR erhält? Referenzen gibt es nur im Erfolgsfall. Folgt unter dieser Vorgabe tatsächlich der Wunsch auf Erzielung des bestmöglichen Marktpreises?
    Bei einem Blick auf die Referenzliste der iMakler-Homepage finde ich gleich als erstes die Zeilen von Dytmer und Ingrid aus Bayern mit folgendem Wortlaut: „Noch nicht mal einen Tag später hatten wir viele Interessenten und Besichtigungsanfragen. 55 Personen wollten unser Haus besichtigen. Überwältigend!”
    Überwältigend finde ich daran nur, wie viele fremde Menschen Dytmer und Ingrid durch ihr Haus spazieren lassen, nur weil sie sich als Interessenten ausgeben. Schon mal etwas von „Immobilien-Tourismus“ gehört?
    Und nach echtem Marktwert klingt das auch nicht gerade. Oder was meinen Sie, wie viele Menschen mich anrufen würden, wenn ich heute ein Inserat für ein Auto aufgeben würde, das um einiges unter dem Marktwert liegt?

    Übrigens bietet nahezu JEDER Makler heutzutage die Ermittlung des Marktwertes einer Immobilie zum Nulltarif an.

    Das Schwierigste an einem Immobilienverkauf, nämlich DEN solventen Käufer zu finden, der den (für den Verkäufer) bestmöglichen Preis auch tatsächlich zahlt und darüber hinaus noch zum Umfeld passt, um dort auf Dauer zufrieden zu leben und das Ganze sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer schnellmöglich und auch so unkompliziert wie möglich durchzuführen, da trennt sich dann die „Spreu vom Weizen“. Leider merken das viele Hauskäufer und Hausverkäufer erst zu spät. Ganz zu schweigen von den zähen Preisverhandlungen, die der Privatverkäufer über sich ergehen lassen muss. Und was sind heutzutage schon 10%? Selbst das Trinkgeld ist oft schon höher, obwohl es freiwillig gezahlt wird und eigentlich im Preis bereits inbegriffen ist.

    Nun noch etwas zu iMakler:
    Es sollte doch wohl JEDEN verwundern, wenn der iMakler-Geschäftsführer meint, dass das Erfolgshonorar eines Maklers einerseits zu hoch ist und andererseits die AGBs der Fa. Blumenauer Immobilien GmbH ebenfalls genau diese 6% für ihre „Makler-Dienstleistungen“ vorsehen. Und wenn ich die Beiträge von Robert in diesem Forum lese, dann möchte ich bei seinen grammatikalischen Offenbarungen besser keine nähere Beschreibung meines Zuhauses.

    Kurzum: Wichtig ist also zu wissen, welche Dienstleistung ein Makler tatsächlich erbringt, um das Zuhause bestmöglich mit „Herzblut“ zu vermarkten und ein neues Zuhause zu schaffen!!!
    Ein international erfolgreiches Immobilienmaklerunternehmen, das sich einen Qualitätsstandard auf die Fahne geschrieben hat und diesen sogar garantiert, ist ERA – s. http://www.eradeutschland.de/ mit der sog. ServiceGarantie. Da weiß man dann auch, was man/frau für die 6% Erfolgshonorar – und auch letztendlich nur im Erfolgsfall – erhält.

    Und für den Kauf eines neuen Zuhauses war und ist die Höhe des Makler-Erfolgshonorars nicht allein auschlaggebend !!!

  140. @ flippens : “Und für den Kauf eines neuen Zuhauses war und ist die Höhe des Makler-Erfolgshonorars nicht allein auschlaggebend !!!”

    DAS sag ich mir auch immer ! :)

    Die “stark tobakhaltige” Kritik richtet sich ja auch nicht gegen die Dienstleistung von eMakler als solchem, sonder dagegen, dass , um bei Ihrem Beispiel zu Bleiben, hier der Dienstleister Friseur dem Verbraucher weiß machen will, dass er von ihm auch auch Arzt- oder Anwaltsdiensten bekäme.

  141. Den Ausführungen von @flippens kann man weitestgehend zustimmen. Auch wenn jetzt einige anführen würden, daß die Ausbildung zum Bäcker exakt 3 Jahre länger dauert als die zum Immobilienmakler. :-)

    Nur 2 Anmerkungen: 1. ist @Robert wohl Niederländer und genießt deshalb grammatikalisch Welpenschutz und 2. wenn ERA den “Qualitätsstandard” thematisiert, müßte ich mich jetzt über Aufina-Rekrutierungen in den 90igern auslassen – will ich aber nicht.

    Herrn Cabels Beitrag ergänzend ist die HauptKritik darin zu erkennen, daß mit dem *imakler*-Angebot das eigentlich Wesentliche, die (psycholog.) Verhandlungsführung(en), “unterrepräsentiert” sind – es wäre schön gewesen, wenn dies in einem Interview ein von mir nicht näher genannter Verbandsfunktionär herausgestellt hätte. ;-)

  142. 1. Es gibt keinen Welpenschutz. ICH muss das wissen. Ich bin Hundehalter. Und praktizierender Legastheniker :-)

    2. Besser ist das :-))

    3. Wenn iMakler sagen würde “Wir sind ein Immobilienportal mit Zusatznutzen” würde dagegen keiner was sagen, denn auch IS224% hat in seinen Anfangsjahren Exposees für seine Kunden verschickt und noch heute kann man über ImmoNet Werbebanner und Plakate bestellen. Wie gesagt, dann würde keine was sagen, also nicht darüber sprechen. Nun sagen die aber “Wir sind auch Makler” und, schwupp, schon spricht alle Welt darüber und liefert kostenfrei die Promotion, die man sich sonst hätte schwer erarbeiten müssen. Glückliche Fügung. Und ‘Immobilienmarketing by Misereor’

  143. @herold: Ich kenne Robert nicht, von daher weiß ich auch nicht, ob er Holländer ist.

    Es geschieht recht häufig, dass versucht wird, ein erfolgreiches Produkt aus einem anderen Land zu „kopieren“ – manchmal klappt es, manchmal nicht. In den USA z.B. liegt der Anteil der Immobilienverkäufe über einen Makler bei rd. 90%. Warum sollte dies nicht auch in Deutschland möglich sein?

    Die Frage ist doch, warum das Image eines Immobilienmaklers so schlecht ist.
    Dies liegt wohl vor allem an der mangelhaften Qualifikation vieler Makler, obwohl er sehr vielseitig sein muss: ein guter Ein- und Verkäufer; Markt- und Immobilienkenntnisse; versicherungs-, steuer- und kaufvertragsrechtliche Kenntnisse; gute Kontakte etc. – einen solchen Fachmann/-frau bekommt man nicht zum Discountpreis.

    Eine weitere Ursache ist wohl auch darin zu sehen, dass es zwei verschiedene Honorierungsarten gibt, den sog. Nachweismakler und den Alleinauftrag. Der Nachweismakler macht häufig keinen Finger krumm, benötigt nicht einmal einen schriftlichen Auftrag und kassiert für die Weitergabe einer Adresse das gleiche Erfolgshonorar wie der aktive Makler im Alleinauftrag. Dies gilt es den Kunden zu erklären.

    iMakler versucht somit, ein geschädigtes Image auszunutzen, um davon zu profitieren. Dies ist grundsätzlich durchaus legitim und vielleicht wird dadurch sogar erreicht, dass eine breite „Maklergrauzone“ vom Markt verschwindet, was durchaus wünschenswert wäre.

    Allerdings halte ich persönlich iMakler für überflüssig, denn eine ungefähre Marktpreispreiseinschätzung erhält man von einem guten Makler vor Ort zum Nulltarif. Dazu noch eine Anzeige in der Zeitung und ein paar Fotos vom Haus. Den Kaufvertrag macht man mit dem Notar. Also wofür 995 EUR?

    Wenn man jedoch einen Profi hinzuziehen möchte, der einem ALLES abnimmt (schnellstmöglicher und möglichst problemloser Verkauf) und mit dem man sich über die Höhe des Verkaufspreises geeinigt hat, dann kann man sich die 995 EUR ebenfalls sparen. Denn der Immobilienprofi vor Ort wird schließlich nur im Erfolgsfall gezahlt – von wem auch immer.

  144. iMakler gewinnt PR-Preis

    Das Unternehmen iMakler hat binnen Jahresfrist nicht nur die Maklerbranche in Deutschland mit einem revolutionären Konzept aufgemischt: Mit ungewöhnlicher Offenheit und mutigen Maßnahmen haben die Vermittler privater Immobilien auch in der Öffentlichkeitsarbeit der Branche neue Standards gesetzt. Dafür wurden das Unternehmen und die Kommunikationsberatung Klenk & Hoursch mit dem Deutschen PR-Preis 2008 ausgezeichnet. Der Preis wird von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) verliehen.

    und weiter

    Robert Koning, Geschäftsführer von iMakler und Verantwortlich für Marketing und PR: „Die Kampagne hat wesentlich dazu beigetragen, dass iMakler aus dem Stand zu einem Major Player auf dem Markt wurde. Der Erfolg zeigt: Wenn man eine Geschichte richtig kommuniziert, kann man auch mit wenig Geld ein großes Rad drehen. Genau das machen wir übrigens auch für unsere Kunden.“

  145. Pingback: iMakler stellt Insolvenzantrag

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>