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	<title>Kommentare zu: Blumenauer stellt Immobilienwelt &#8220;auf den Kopf&#8221;</title>
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	<description>Ein Immobilien Blog</description>
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		<title>Von: iMakler stellt Insolvenzantrag</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-45944</link>
		<dc:creator>iMakler stellt Insolvenzantrag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:24:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blumenauer sorgte Ende 2007 für einige Aufregung mit seinem iMakler-Konzept, bei dem nicht der Käufer eine Provision bei erfolgreicher Vermittlung einer Immobilie zu zahlen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blumenauer sorgte Ende 2007 für einige Aufregung mit seinem iMakler-Konzept, bei dem nicht der Käufer eine Provision bei erfolgreicher Vermittlung einer Immobilie zu zahlen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Cabel Immobilien IVD &#124; Hamburg</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-10237</link>
		<dc:creator>Cabel Immobilien IVD &#124; Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 06:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Major Player 

Schon drei Häuser in HH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Major Player </p>
<p>Schon drei Häuser in HH</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannes Mehr</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-10228</link>
		<dc:creator>Hannes Mehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;iMakler gewinnt PR-Preis&lt;/b&gt;

&lt;blockquote&gt;Das Unternehmen iMakler hat binnen Jahresfrist nicht nur die Maklerbranche in Deutschland mit einem revolutionären Konzept aufgemischt: Mit ungewöhnlicher Offenheit und mutigen Maßnahmen haben die Vermittler privater Immobilien auch in der Öffentlichkeitsarbeit der Branche neue Standards gesetzt. Dafür wurden das Unternehmen und die Kommunikationsberatung Klenk &amp; Hoursch mit dem Deutschen PR-Preis 2008 ausgezeichnet. Der Preis wird von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) verliehen.&lt;/blockquote&gt;

und weiter

&lt;blockquote&gt;Robert Koning, Geschäftsführer von iMakler und Verantwortlich für Marketing und PR: „Die Kampagne hat wesentlich dazu beigetragen, dass iMakler aus dem Stand zu einem Major Player auf dem Markt wurde. Der Erfolg zeigt: Wenn man eine Geschichte richtig kommuniziert, kann man auch mit wenig Geld ein großes Rad drehen. Genau das machen wir übrigens auch für unsere Kunden.“&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>iMakler gewinnt PR-Preis</b></p>
<blockquote><p>Das Unternehmen iMakler hat binnen Jahresfrist nicht nur die Maklerbranche in Deutschland mit einem revolutionären Konzept aufgemischt: Mit ungewöhnlicher Offenheit und mutigen Maßnahmen haben die Vermittler privater Immobilien auch in der Öffentlichkeitsarbeit der Branche neue Standards gesetzt. Dafür wurden das Unternehmen und die Kommunikationsberatung Klenk &#038; Hoursch mit dem Deutschen PR-Preis 2008 ausgezeichnet. Der Preis wird von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) verliehen.</p></blockquote>
<p>und weiter</p>
<blockquote><p>Robert Koning, Geschäftsführer von iMakler und Verantwortlich für Marketing und PR: „Die Kampagne hat wesentlich dazu beigetragen, dass iMakler aus dem Stand zu einem Major Player auf dem Markt wurde. Der Erfolg zeigt: Wenn man eine Geschichte richtig kommuniziert, kann man auch mit wenig Geld ein großes Rad drehen. Genau das machen wir übrigens auch für unsere Kunden.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flippens</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-4297</link>
		<dc:creator>flippens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:51:12 +0000</pubDate>
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		<description>@herold: Ich kenne Robert nicht, von daher weiß ich auch nicht, ob er Holländer ist.

Es geschieht recht häufig, dass versucht wird, ein erfolgreiches Produkt aus einem anderen Land zu „kopieren“ - manchmal klappt es, manchmal nicht. In den USA z.B. liegt der Anteil der Immobilienverkäufe über einen Makler bei rd. 90%. Warum sollte dies nicht auch in Deutschland möglich sein?

Die Frage ist doch, warum das Image eines Immobilienmaklers so schlecht ist.
Dies liegt wohl vor allem an der mangelhaften Qualifikation vieler Makler, obwohl er sehr vielseitig sein muss: ein guter Ein- und Verkäufer; Markt- und Immobilienkenntnisse; versicherungs-, steuer- und kaufvertragsrechtliche Kenntnisse; gute Kontakte etc. - einen solchen Fachmann/-frau bekommt man nicht zum Discountpreis.

Eine weitere Ursache ist wohl auch darin zu sehen, dass es zwei verschiedene Honorierungsarten gibt, den sog. Nachweismakler und den Alleinauftrag. Der Nachweismakler macht häufig keinen Finger krumm, benötigt nicht einmal einen schriftlichen Auftrag und kassiert für die Weitergabe einer Adresse das gleiche Erfolgshonorar wie der aktive Makler im Alleinauftrag. Dies gilt es den Kunden zu erklären. 

iMakler versucht somit, ein geschädigtes Image auszunutzen, um davon zu profitieren. Dies ist grundsätzlich durchaus legitim und vielleicht wird dadurch sogar erreicht, dass eine breite „Maklergrauzone“ vom Markt verschwindet, was durchaus wünschenswert wäre. 

Allerdings halte ich persönlich iMakler für überflüssig, denn eine ungefähre Marktpreispreiseinschätzung erhält man von einem guten Makler vor Ort zum Nulltarif. Dazu noch eine Anzeige in der Zeitung und ein paar Fotos vom Haus. Den Kaufvertrag macht man mit dem Notar. Also wofür 995 EUR?

Wenn man jedoch einen Profi hinzuziehen möchte, der einem ALLES abnimmt (schnellstmöglicher und möglichst problemloser Verkauf) und mit dem man sich über die Höhe des Verkaufspreises geeinigt hat, dann kann man sich die 995 EUR ebenfalls sparen. Denn der Immobilienprofi vor Ort wird schließlich nur im Erfolgsfall gezahlt – von wem auch immer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@herold: Ich kenne Robert nicht, von daher weiß ich auch nicht, ob er Holländer ist.</p>
<p>Es geschieht recht häufig, dass versucht wird, ein erfolgreiches Produkt aus einem anderen Land zu „kopieren“ &#8211; manchmal klappt es, manchmal nicht. In den USA z.B. liegt der Anteil der Immobilienverkäufe über einen Makler bei rd. 90%. Warum sollte dies nicht auch in Deutschland möglich sein?</p>
<p>Die Frage ist doch, warum das Image eines Immobilienmaklers so schlecht ist.<br />
Dies liegt wohl vor allem an der mangelhaften Qualifikation vieler Makler, obwohl er sehr vielseitig sein muss: ein guter Ein- und Verkäufer; Markt- und Immobilienkenntnisse; versicherungs-, steuer- und kaufvertragsrechtliche Kenntnisse; gute Kontakte etc. &#8211; einen solchen Fachmann/-frau bekommt man nicht zum Discountpreis.</p>
<p>Eine weitere Ursache ist wohl auch darin zu sehen, dass es zwei verschiedene Honorierungsarten gibt, den sog. Nachweismakler und den Alleinauftrag. Der Nachweismakler macht häufig keinen Finger krumm, benötigt nicht einmal einen schriftlichen Auftrag und kassiert für die Weitergabe einer Adresse das gleiche Erfolgshonorar wie der aktive Makler im Alleinauftrag. Dies gilt es den Kunden zu erklären. </p>
<p>iMakler versucht somit, ein geschädigtes Image auszunutzen, um davon zu profitieren. Dies ist grundsätzlich durchaus legitim und vielleicht wird dadurch sogar erreicht, dass eine breite „Maklergrauzone“ vom Markt verschwindet, was durchaus wünschenswert wäre. </p>
<p>Allerdings halte ich persönlich iMakler für überflüssig, denn eine ungefähre Marktpreispreiseinschätzung erhält man von einem guten Makler vor Ort zum Nulltarif. Dazu noch eine Anzeige in der Zeitung und ein paar Fotos vom Haus. Den Kaufvertrag macht man mit dem Notar. Also wofür 995 EUR?</p>
<p>Wenn man jedoch einen Profi hinzuziehen möchte, der einem ALLES abnimmt (schnellstmöglicher und möglichst problemloser Verkauf) und mit dem man sich über die Höhe des Verkaufspreises geeinigt hat, dann kann man sich die 995 EUR ebenfalls sparen. Denn der Immobilienprofi vor Ort wird schließlich nur im Erfolgsfall gezahlt – von wem auch immer.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf Cabel</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-4295</link>
		<dc:creator>Ralf Cabel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:13:37 +0000</pubDate>
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		<description>1. Es gibt keinen Welpenschutz. ICH muss das wissen. Ich bin Hundehalter. Und praktizierender Legastheniker :-)

2. Besser ist das :-))

3. Wenn iMakler sagen würde &quot;Wir sind ein Immobilienportal mit Zusatznutzen&quot; würde dagegen keiner was sagen, denn auch IS224% hat in seinen Anfangsjahren Exposees für seine Kunden verschickt und noch heute kann man über ImmoNet  Werbebanner und Plakate bestellen. Wie gesagt, dann würde keine was sagen, also nicht darüber sprechen. Nun sagen die aber &quot;Wir sind auch Makler&quot; und, schwupp, schon spricht alle Welt darüber und liefert kostenfrei die Promotion, die man sich sonst hätte schwer erarbeiten müssen.  Glückliche Fügung.  Und &#039;Immobilienmarketing by Misereor&#039;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es gibt keinen Welpenschutz. ICH muss das wissen. Ich bin Hundehalter. Und praktizierender Legastheniker :-)</p>
<p>2. Besser ist das :-))</p>
<p>3. Wenn iMakler sagen würde &#8220;Wir sind ein Immobilienportal mit Zusatznutzen&#8221; würde dagegen keiner was sagen, denn auch IS224% hat in seinen Anfangsjahren Exposees für seine Kunden verschickt und noch heute kann man über ImmoNet  Werbebanner und Plakate bestellen. Wie gesagt, dann würde keine was sagen, also nicht darüber sprechen. Nun sagen die aber &#8220;Wir sind auch Makler&#8221; und, schwupp, schon spricht alle Welt darüber und liefert kostenfrei die Promotion, die man sich sonst hätte schwer erarbeiten müssen.  Glückliche Fügung.  Und &#8216;Immobilienmarketing by Misereor&#8217;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derherold</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-4293</link>
		<dc:creator>derherold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 14:57:56 +0000</pubDate>
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		<description>Den Ausführungen von @flippens kann man weitestgehend zustimmen. Auch wenn jetzt einige anführen würden, daß die Ausbildung zum Bäcker exakt 3 Jahre länger dauert als die zum Immobilienmakler. :-)

Nur 2 Anmerkungen: 1. ist @Robert wohl Niederländer und genießt deshalb grammatikalisch Welpenschutz und 2. wenn  ERA den &quot;Qualitätsstandard&quot; thematisiert, müßte ich mich jetzt über Aufina-Rekrutierungen in den 90igern auslassen - will ich aber nicht. 

Herrn Cabels Beitrag ergänzend ist die HauptKritik darin zu erkennen, daß mit dem *imakler*-Angebot das eigentlich Wesentliche, die (psycholog.) Verhandlungsführung(en), &quot;unterrepräsentiert&quot; sind - es wäre schön gewesen, wenn dies in einem Interview ein von mir nicht näher genannter Verbandsfunktionär herausgestellt hätte. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ausführungen von @flippens kann man weitestgehend zustimmen. Auch wenn jetzt einige anführen würden, daß die Ausbildung zum Bäcker exakt 3 Jahre länger dauert als die zum Immobilienmakler. :-)</p>
<p>Nur 2 Anmerkungen: 1. ist @Robert wohl Niederländer und genießt deshalb grammatikalisch Welpenschutz und 2. wenn  ERA den &#8220;Qualitätsstandard&#8221; thematisiert, müßte ich mich jetzt über Aufina-Rekrutierungen in den 90igern auslassen &#8211; will ich aber nicht. </p>
<p>Herrn Cabels Beitrag ergänzend ist die HauptKritik darin zu erkennen, daß mit dem *imakler*-Angebot das eigentlich Wesentliche, die (psycholog.) Verhandlungsführung(en), &#8220;unterrepräsentiert&#8221; sind &#8211; es wäre schön gewesen, wenn dies in einem Interview ein von mir nicht näher genannter Verbandsfunktionär herausgestellt hätte. ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf Cabel</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-4292</link>
		<dc:creator>Ralf Cabel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 14:34:40 +0000</pubDate>
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		<description>@ flippens : &quot;Und für den Kauf eines neuen Zuhauses war und ist die Höhe des Makler-Erfolgshonorars nicht allein auschlaggebend !!!&quot;

DAS sag ich mir auch immer ! :)

Die &quot;stark tobakhaltige&quot; Kritik richtet sich ja auch nicht gegen die Dienstleistung von eMakler als solchem, sonder dagegen, dass , um bei Ihrem Beispiel zu Bleiben, hier der Dienstleister Friseur dem Verbraucher weiß machen will, dass er von ihm auch auch Arzt- oder Anwaltsdiensten bekäme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flippens : &#8220;Und für den Kauf eines neuen Zuhauses war und ist die Höhe des Makler-Erfolgshonorars nicht allein auschlaggebend !!!&#8221;</p>
<p>DAS sag ich mir auch immer ! :)</p>
<p>Die &#8220;stark tobakhaltige&#8221; Kritik richtet sich ja auch nicht gegen die Dienstleistung von eMakler als solchem, sonder dagegen, dass , um bei Ihrem Beispiel zu Bleiben, hier der Dienstleister Friseur dem Verbraucher weiß machen will, dass er von ihm auch auch Arzt- oder Anwaltsdiensten bekäme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flippens</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-4290</link>
		<dc:creator>flippens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 12:46:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,

das ist schon teilweise verdammt starker Tobak, den ich hier lese. Als Dozent für Immobilienmarketing habe ich dazu Folgendes anzumerken (übrigens verwende ich zur sprachlichen Vereinfachung ausschließlich die männliche Form der einzelnen Personengruppen ohne dies bitte als frauenfeindlich zu betrachten!):

In JEDER Dienstleistungsbranche gibt es gute und weniger gute Dienstleistungsanbieter, ob beim Einkaufen, beim Essengehen, beim Friseur, beim Arzt, beim Anwalt u.v.a.m.
Die Immobilienbranche bildet dabei keine Ausnahme.

Zum Wert der Dienstleistung ist Folgendes anzumerken:
Als Endverbraucher (Käufer) zahle ich IMMER die Dienstleistung im Kaufpreis mit, ob beim Einkaufen, beim Essengehen, beim Friseur, beim Arzt, beim Anwalt u.v.a.m.
Die Immobilienbranche bildet hier keine Ausnahme. Oder was meinen Sie hat Ihr Auto für einen Materialwert? Oder Ihre Zahnkrone? Oder Ihr Essen im Restaurant?
Würden Sie außerdem auf die Idee kommen, Ihren Zahn selber zu plombieren, um das Zahnarzthonorar zu sparen? Oder sich in einem aufwändigen Rechtsstreit selbst zu verteidigen, um das Anwaltshonorar zu sparen?
Warum denken also so viele Menschen beim Immobilienverkauf darüber nach, obwohl es hierbei häufig um relativ hohe Summen geht?

Zur Höhe des Wertes der „Dienstleistungsspanne“:
Wie hoch ist denn die „Dienstleistungsspanne“ eines Bäckers, eines Anwalts, eines Gastronomen, eines Friseurs, eines Arztes? Etwa weniger als 6% zzgl. MwSt.?

Das offensichtliche Problem, das einige Menschen scheinbar mit dem Erfolgshonorar eines Maklers haben, sind doch offensichtlich nicht die sog. 6% zzgl. MwSt, sondern der absolute Betrag, der dahinter stehen kann, z.B. 12.000 EUR bei einem Haus mit einem Marktwert von 200.000 EUR oder 24.000 EUR bei 400.000 EUR usw.

Nun stellt sich für viele Menschen die Frage, ist die Dienstleistung eines Immobilienmaklers dieses Erfolgshonorar tatsächlich wert?

Ich gebe zu, dass ich Immobilienmakler kennen gelernt habe, die es tatsächlich nicht „wert“ sind. Diese haben Immobilienfotos mit ihrem Handy gemacht und den Marktpreis ermittelt, indem sie sich 2-3 vergleichbare Häuser aus der näheren Umgebung aus dem Internet herausgesucht haben. Dazu haben sie eine nüchterne Beschreibung des möglichen neuen Zuhauses abgegeben und eine Besichtigung nach der anderen durchgeführt nach dem Motto: „Irgendeiner wird es schon kaufen.“ DAS ist wahrhaftig zu wenig. 
Wer an solche Makler geraten ist, kann sich dann auch an iMakler wenden und dort 995 EUR ausgeben. Denn bei realistischer Betrachtung sollte JEDEM Verkäufer klar sein, welche Dienstleistung er dafür bekommt.

Es beginnt schon bei der sog. „Wertermittlung“:
Schon allein zwischen Verkehrswert und Marktwert finden sich große Unterschiede. Und welchen Wert erstellt wohl ein unabhängiger Gutachter, der nicht davon lebt, ein Haus zu verkaufen? Mit welcher Motivation wird er ein „unabhängiges Gutachten“ erstellen, wenn sein Auftraggeber einen festen Preis in Höhe von 995 EUR erhält? Referenzen gibt es nur im Erfolgsfall. Folgt unter dieser Vorgabe tatsächlich der Wunsch auf Erzielung des bestmöglichen Marktpreises?
Bei einem Blick auf die Referenzliste der iMakler-Homepage finde ich gleich als erstes die Zeilen von Dytmer und Ingrid aus Bayern mit folgendem Wortlaut: „Noch nicht mal einen Tag später hatten wir viele Interessenten und Besichtigungsanfragen. 55 Personen wollten unser Haus besichtigen. Überwältigend!” 
Überwältigend finde ich daran nur, wie viele fremde Menschen Dytmer und Ingrid durch ihr Haus spazieren lassen, nur weil sie sich als Interessenten ausgeben. Schon mal etwas von „Immobilien-Tourismus“ gehört? 
Und nach echtem Marktwert klingt das auch nicht gerade. Oder was meinen Sie, wie viele Menschen mich anrufen würden, wenn ich heute ein Inserat für ein Auto aufgeben würde, das um einiges unter dem Marktwert liegt?

Übrigens bietet nahezu JEDER Makler heutzutage die Ermittlung des Marktwertes einer Immobilie zum Nulltarif an. 

Das Schwierigste an einem Immobilienverkauf, nämlich DEN solventen Käufer zu finden, der den (für den Verkäufer) bestmöglichen Preis auch tatsächlich zahlt und darüber hinaus noch zum Umfeld passt, um dort auf Dauer zufrieden zu leben und das Ganze sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer schnellmöglich und auch so unkompliziert wie möglich durchzuführen, da trennt sich dann die „Spreu vom Weizen“. Leider merken das viele Hauskäufer und Hausverkäufer erst zu spät. Ganz zu schweigen von den zähen Preisverhandlungen, die der Privatverkäufer über sich ergehen lassen muss. Und was sind heutzutage schon 10%? Selbst das Trinkgeld ist oft schon höher, obwohl es freiwillig gezahlt wird und eigentlich im Preis bereits inbegriffen ist.

Nun noch etwas zu iMakler:
Es sollte doch wohl JEDEN verwundern, wenn der iMakler-Geschäftsführer meint, dass das Erfolgshonorar eines Maklers einerseits zu hoch ist und andererseits die AGBs der Fa. Blumenauer Immobilien GmbH ebenfalls genau diese 6% für ihre „Makler-Dienstleistungen“ vorsehen. Und wenn ich die Beiträge von Robert in diesem Forum lese, dann möchte ich bei seinen grammatikalischen Offenbarungen besser keine nähere Beschreibung meines Zuhauses.

Kurzum: Wichtig ist also zu wissen, welche Dienstleistung ein Makler tatsächlich erbringt, um das Zuhause bestmöglich mit „Herzblut“ zu vermarkten und ein neues Zuhause zu schaffen!!! 
Ein international erfolgreiches Immobilienmaklerunternehmen, das sich einen Qualitätsstandard auf die Fahne geschrieben hat und diesen sogar garantiert, ist ERA – s. http://www.eradeutschland.de/ mit der sog. ServiceGarantie. Da weiß man dann auch, was man/frau für die 6% Erfolgshonorar - und auch letztendlich nur im Erfolgsfall – erhält. 

Und für den Kauf eines neuen Zuhauses war und ist die Höhe des Makler-Erfolgshonorars nicht allein auschlaggebend !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>das ist schon teilweise verdammt starker Tobak, den ich hier lese. Als Dozent für Immobilienmarketing habe ich dazu Folgendes anzumerken (übrigens verwende ich zur sprachlichen Vereinfachung ausschließlich die männliche Form der einzelnen Personengruppen ohne dies bitte als frauenfeindlich zu betrachten!):</p>
<p>In JEDER Dienstleistungsbranche gibt es gute und weniger gute Dienstleistungsanbieter, ob beim Einkaufen, beim Essengehen, beim Friseur, beim Arzt, beim Anwalt u.v.a.m.<br />
Die Immobilienbranche bildet dabei keine Ausnahme.</p>
<p>Zum Wert der Dienstleistung ist Folgendes anzumerken:<br />
Als Endverbraucher (Käufer) zahle ich IMMER die Dienstleistung im Kaufpreis mit, ob beim Einkaufen, beim Essengehen, beim Friseur, beim Arzt, beim Anwalt u.v.a.m.<br />
Die Immobilienbranche bildet hier keine Ausnahme. Oder was meinen Sie hat Ihr Auto für einen Materialwert? Oder Ihre Zahnkrone? Oder Ihr Essen im Restaurant?<br />
Würden Sie außerdem auf die Idee kommen, Ihren Zahn selber zu plombieren, um das Zahnarzthonorar zu sparen? Oder sich in einem aufwändigen Rechtsstreit selbst zu verteidigen, um das Anwaltshonorar zu sparen?<br />
Warum denken also so viele Menschen beim Immobilienverkauf darüber nach, obwohl es hierbei häufig um relativ hohe Summen geht?</p>
<p>Zur Höhe des Wertes der „Dienstleistungsspanne“:<br />
Wie hoch ist denn die „Dienstleistungsspanne“ eines Bäckers, eines Anwalts, eines Gastronomen, eines Friseurs, eines Arztes? Etwa weniger als 6% zzgl. MwSt.?</p>
<p>Das offensichtliche Problem, das einige Menschen scheinbar mit dem Erfolgshonorar eines Maklers haben, sind doch offensichtlich nicht die sog. 6% zzgl. MwSt, sondern der absolute Betrag, der dahinter stehen kann, z.B. 12.000 EUR bei einem Haus mit einem Marktwert von 200.000 EUR oder 24.000 EUR bei 400.000 EUR usw.</p>
<p>Nun stellt sich für viele Menschen die Frage, ist die Dienstleistung eines Immobilienmaklers dieses Erfolgshonorar tatsächlich wert?</p>
<p>Ich gebe zu, dass ich Immobilienmakler kennen gelernt habe, die es tatsächlich nicht „wert“ sind. Diese haben Immobilienfotos mit ihrem Handy gemacht und den Marktpreis ermittelt, indem sie sich 2-3 vergleichbare Häuser aus der näheren Umgebung aus dem Internet herausgesucht haben. Dazu haben sie eine nüchterne Beschreibung des möglichen neuen Zuhauses abgegeben und eine Besichtigung nach der anderen durchgeführt nach dem Motto: „Irgendeiner wird es schon kaufen.“ DAS ist wahrhaftig zu wenig.<br />
Wer an solche Makler geraten ist, kann sich dann auch an iMakler wenden und dort 995 EUR ausgeben. Denn bei realistischer Betrachtung sollte JEDEM Verkäufer klar sein, welche Dienstleistung er dafür bekommt.</p>
<p>Es beginnt schon bei der sog. „Wertermittlung“:<br />
Schon allein zwischen Verkehrswert und Marktwert finden sich große Unterschiede. Und welchen Wert erstellt wohl ein unabhängiger Gutachter, der nicht davon lebt, ein Haus zu verkaufen? Mit welcher Motivation wird er ein „unabhängiges Gutachten“ erstellen, wenn sein Auftraggeber einen festen Preis in Höhe von 995 EUR erhält? Referenzen gibt es nur im Erfolgsfall. Folgt unter dieser Vorgabe tatsächlich der Wunsch auf Erzielung des bestmöglichen Marktpreises?<br />
Bei einem Blick auf die Referenzliste der iMakler-Homepage finde ich gleich als erstes die Zeilen von Dytmer und Ingrid aus Bayern mit folgendem Wortlaut: „Noch nicht mal einen Tag später hatten wir viele Interessenten und Besichtigungsanfragen. 55 Personen wollten unser Haus besichtigen. Überwältigend!”<br />
Überwältigend finde ich daran nur, wie viele fremde Menschen Dytmer und Ingrid durch ihr Haus spazieren lassen, nur weil sie sich als Interessenten ausgeben. Schon mal etwas von „Immobilien-Tourismus“ gehört?<br />
Und nach echtem Marktwert klingt das auch nicht gerade. Oder was meinen Sie, wie viele Menschen mich anrufen würden, wenn ich heute ein Inserat für ein Auto aufgeben würde, das um einiges unter dem Marktwert liegt?</p>
<p>Übrigens bietet nahezu JEDER Makler heutzutage die Ermittlung des Marktwertes einer Immobilie zum Nulltarif an. </p>
<p>Das Schwierigste an einem Immobilienverkauf, nämlich DEN solventen Käufer zu finden, der den (für den Verkäufer) bestmöglichen Preis auch tatsächlich zahlt und darüber hinaus noch zum Umfeld passt, um dort auf Dauer zufrieden zu leben und das Ganze sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer schnellmöglich und auch so unkompliziert wie möglich durchzuführen, da trennt sich dann die „Spreu vom Weizen“. Leider merken das viele Hauskäufer und Hausverkäufer erst zu spät. Ganz zu schweigen von den zähen Preisverhandlungen, die der Privatverkäufer über sich ergehen lassen muss. Und was sind heutzutage schon 10%? Selbst das Trinkgeld ist oft schon höher, obwohl es freiwillig gezahlt wird und eigentlich im Preis bereits inbegriffen ist.</p>
<p>Nun noch etwas zu iMakler:<br />
Es sollte doch wohl JEDEN verwundern, wenn der iMakler-Geschäftsführer meint, dass das Erfolgshonorar eines Maklers einerseits zu hoch ist und andererseits die AGBs der Fa. Blumenauer Immobilien GmbH ebenfalls genau diese 6% für ihre „Makler-Dienstleistungen“ vorsehen. Und wenn ich die Beiträge von Robert in diesem Forum lese, dann möchte ich bei seinen grammatikalischen Offenbarungen besser keine nähere Beschreibung meines Zuhauses.</p>
<p>Kurzum: Wichtig ist also zu wissen, welche Dienstleistung ein Makler tatsächlich erbringt, um das Zuhause bestmöglich mit „Herzblut“ zu vermarkten und ein neues Zuhause zu schaffen!!!<br />
Ein international erfolgreiches Immobilienmaklerunternehmen, das sich einen Qualitätsstandard auf die Fahne geschrieben hat und diesen sogar garantiert, ist ERA – s. <a href="http://www.eradeutschland.de/"></a><a href='http://www.eradeutschland.de/'>http://www.eradeutschland.de/</a> mit der sog. ServiceGarantie. Da weiß man dann auch, was man/frau für die 6% Erfolgshonorar &#8211; und auch letztendlich nur im Erfolgsfall – erhält. </p>
<p>Und für den Kauf eines neuen Zuhauses war und ist die Höhe des Makler-Erfolgshonorars nicht allein auschlaggebend !!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffen</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-3839</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 19:08:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.immobilienportale.net/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/#comment-3839</guid>
		<description>Also ich sehe da gar keine Konkurrenz. Das Maklergeschäft ist geprägt von einer intensiven Betreuung und Beziehung zwischen Makler und Verkäufer. Wer übernimmt hier die professionelle Verhandlungsführung. Ich verstehe nicht was da Blumenauer und Konsorten machen. Wenn Sie solche Aussagen tätigen ala &quot;Die Maklerprovision seie nicht gerechtfertigt&quot;, dann weiß man ja was sie all die Jahre gemacht haben, nämlich garnichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich sehe da gar keine Konkurrenz. Das Maklergeschäft ist geprägt von einer intensiven Betreuung und Beziehung zwischen Makler und Verkäufer. Wer übernimmt hier die professionelle Verhandlungsführung. Ich verstehe nicht was da Blumenauer und Konsorten machen. Wenn Sie solche Aussagen tätigen ala &#8220;Die Maklerprovision seie nicht gerechtfertigt&#8221;, dann weiß man ja was sie all die Jahre gemacht haben, nämlich garnichts.</p>
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		<title>Von: immobilienportale.com - Immobilien Blog &#187; iMakler: größter Immobilienmakler in 5 Jahren</title>
		<link>http://www.immobilienportale.com/2007545-blumenauer-stellt-immobilienwelt-auf-den-kopf/comment-page-4/#comment-1594</link>
		<dc:creator>immobilienportale.com - Immobilien Blog &#187; iMakler: größter Immobilienmakler in 5 Jahren</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 20:21:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Interview Blog gibt es ein Interview mit Robert Koning von iMakler. Auf die Frage Wo steht iMakler in f&#252;nf Jahren? meint Robert Koning: Unser Vorreiter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interview Blog gibt es ein Interview mit Robert Koning von iMakler. Auf die Frage Wo steht iMakler in f&#252;nf Jahren? meint Robert Koning: Unser Vorreiter [...]</p>
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