Erfahrungen mit Maklern
Ab und an finde ich mal Blogbeiträge, in denen von Erfahrungen mit Maklern geschrieben wird. Hier ein Bericht von Radha.
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2 Kommentare
@ derherold
ich muss zugeben, ich verstehe das ein oder andere nicht, was Sie mitteilen wollten, aber wir gehen einig, wenn wir derartige Berichte als ungeeignet ansehen - in die eine, wie in die andere Richtung.
Der Inhalt, die Schilderung, ist unlogisch und zusammenhanglos. und auch die Studien (wenn es denn die über die courtage in D sein sollten) sind untauglich, denn sie berücksichtigen weder das dt. Recht noch die vorgegebenen Sachzwänge. Abgessehen davon erscheinen sie auftraggeberorientiert.
Gleichwohl sorgen solche Veröffentlichungen zur fortgesetzten Imageschädigung und dem entgegenzuwirken, ist allein Makler- und/oder Verbandssache.
Im Übrigen hat Probst keine Schwierigkeiten den Makler zu kritisieren, Ansätze gibt es genug, nur macht m.E. Kritik nur Sinn, wenn man auch entsprechende alternative Konzepte zur Verfügung stellen kann …






Oh, bitte nicht ! :)
Der Makler hat versucht, “über den Tisch zu ziehen” und das “mit allen Methoden”. Mit welchen ?
Es sind genau diese absurden Berichte, die es u.a. @Probst schwer machen, die Kritik an Immobilienmaklern zu verstärken.
Sie zahlen Notargebühren “einfach so”, weil sie gute Menschen sind, der Makler verlangt Provision (wofür ?). Er behält Unterlagen ein, “erpreßt” . und das alles (bisher) ohne Anzeigen, Klage, etc.
… und genau das ist das Problem: man würde die Berichte (auch die in einer `Studie´) richtig ernst nehmen, wenn nicht immer zuuuufällig ausgerechnet in Streithansel-Deutschland Kunden auf `rechtliche Mittel´ verzichten würden - das ist leider nich´ so dolle glaubwürdig. ;)