Touchscreens für Schaufenster
Den ersten Platz beim ImmoIdee-Award hat Bernhard Blasig mit seinem MagicVote-Schaufenster gemacht. Die Immobilien Zeitung hat noch ein paar mehr Infos bekommen. Details wurden allerdings nicht genannt. Interessant ist z.B., dass keine Berührungen der Fensterscheibe notwendig sind. Die Bewegungen werden über Sensoren erfasst. Blasig möchte sein System auf jeden Fall anderen Unternehmen zur Verfügung stellen. Lizenzen dafür bewegen sich dann wohl in einem Rahmen, die auch ein kleines Immobilienunternehmen finanzieren kann.
Ähnliche Systeme sind bereits am Markt verfügbar. Das WindowTainment-System von Engram projeziert eine Benutzeroberfläche an die Innenseite des Schaufensters. Sensoren erfassen dann Fingerbewegungen und rechnen sie entsprechend um.
Auch Avascreen, Schaufenster Digital oder Interactive Displays bieten interaktive Schaufenstersysteme an.




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5 Kommentare
Also wenn ich mir die Zahlen bzgl. der Investments für Vermittlungen in der ImmoStudie 2008 ansehe, dann sehe ich die Notwendigkeiten für die Zukunft weniger in der Einsparung von Kosten …
1.000-1.200 Euro ist übrigens ein Wert, den auch ich im letzten Jahr für Vermittlungen durchschnittlicher Wohnimmobilien (200-250 TE) recherchiert hatte. Man dünn, bei einer Courtageerwartung von 10.000+x …
erklärt aber die offensichtlich mangelnde Bereitschaft der Branche, in Erfolg zu investieren.
Was ich sagen will ist: Innovationen und Neuentwicklungen müssen nicht immer zwangsweise alte bewährte Instrumente ablösen, es darf auch gerne mal die Leistung einfach nur ausgebaut werden. Man sollte einen Fehler (web statt print, anstatt w plus p)nicht zweimal machen ;-))
@Probst, ich hatte schon mehrfach den Eindruck, daß Sie vor dem PC lauern, bis ich hier einen Kommentar geschrieben habe.
Ich fühle mich auch unglaublich geschmeichelt, darf aber darauf verweisen, daß ihr Kommentar eigentlich zu einem anderen Blog-Beitrag gehört. :-)





Aptropos Studie (s.o.) hier etwas, wo wohl interactice-displays mitgerabeitet hat von der uni weimar:
http://www.uni-weimar.de/gestaltung/html/weblog/g/blog/billboard/Papers.pdf
Meines Erachtens ist das “die Zukunft” in der Immobilienvermarktung bzw. der Vermarktung des Maklerbüros.
Man denke an die Möglichkeit, Kosten zu sparen - DAS ist das wahre “Shop-Konzept”.
Bei der Studie zeigen die Seiten 18 und 21 schon das, was ich mir vorstelle; Seite 21 zeigt das “Interagieren” mit Hilfe von PDA, etc.
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