Immowelt startet mit großer Online-Kampagne

Immowelt investiert einen achstelligen Betrag in eine neue Online-Kampagne. Im September und Oktober wird es eine verstärkte Präsenz auf den deutschen Top 20 Webseiten geben.

Die Kampagne soll 90 Prozent aller deutschen Internetnutzer erreichen und auf eine halbe Milliarde Werbeeinblendungen kommen. “In gelb” erscheinen in den kommenden zwei Monaten Seiten wie t-online.de, msn.de, spiegel.de, youtube.de oder web.de.

Ziel der Kampagne ist die Stärkung der Marke und die Erhöhung der Reichweite.

16 Kommentare zu “Immowelt startet mit großer Online-Kampagne

  1. Hab den Artikel in der welt grade gelesen. t-online hatte mich lediglich wegen der Inhaberstruktur gewundert, aber die scheinen das dann wohl richtigerweise eher sportlich zu sehen ;-)

  2. Ein Zitat aus der Pressemitteilung: “Wer im September oder Oktober online ist, kommt am immowelt.de-Gelb also praktisch nicht vorbei!”

    Mal schauen, ob Adblock Plus etwas durchläßt. ;-)

  3. >… Immowelt investiert einen achstelligen Betrag in…

    Ist das jetzt Mut, Verzweiflung, der finale Versuch in den Norden vorzudringen oder Suizid ?

  4. Vor vielen Jahren, Herr Aßmann-Funk, war IS24 hier in der Metropolregion unangefochtener Marktführer. Immonet, damals noch nicht 100% Springer-Tochter, war technisch so grottenschlecht, dass es da nicht lohnte zu inserieren und die anderen hatte kaum Objektbestand und brachten deshalb keinen Nutzen. Immonet wurde technisch besser, hat massiv in Marketing investiert und ist in Kooperation mit dem Hauptprintanzeigenmarkt, Springers Hamburger Abendblatt, zum Marktführer avanciert. IS24 hat , was der werblichen Support seiner Anbieter betrifft , arg nachgelassen und in Folge, inbesondere im Mietmarkt verloren. Andere Portale haben es immer wieder versucht hier Fuß zu fassen, bekommen aber wegen eines zu geringen Objektbestandes kaum den Fuß in die Tür. Letzteres hat sicher auch damit zu tun, das sich zum einen das Suchverhalten der Verbrauch geändert hat und zum anderen Märkte wie kostenlose Kleinanzeigenportale an Bedeutung gewonnen haben.

  5. In der Region Bremen wird Immowelt jedenfalls immer bekannter. Es lohnt sich hier schon Objekte einzustellen, da doch einige Kontaktanfragen kommen

  6. ImmoWelt jetzt umsonst!
    Nein, gratis.
    Nein, zeitweise gratis.
    Nein, doch nicht wirklich…

    Unter dem Motto “All you can schalt!” biete das Immobilienportal ‘immowelt.de’ gewerblichen Kunden per Werbeflyer jetzt an, sechs Monate gratis unbegrenzt Objekte zu schalten. Allerdings ist das Angebot nur gültig in Zusammenhang mit dem Abschluß eines achtzehnmonatigen Laufzeitvertrages, wovon die ersten sechs Monate dann eben kostenfrei und ohne Beschränkung der Objektanzahl sind.

    Danach wird’s dann teuer. ‘ImmoWelt.de’ verlangt dann immerhin in der niedrigsten Laufzeitvertragskategorie € 19,80 netto pro Objekt, der Konkurrent ‘ImmobilienScout24′ hingegen nur € 12,25 netto pro Objekt in der niedrigsten Laufzeitvertragskategorie und ‘ImmoNet.de’ in einem Einjahresflatratevertrag gar nur € 9,80 . Damit ist ‘ImmoWelt.de’ bei diesem Angebot dann mehr als doppelt so teuer wie der Marktführer hier im Hamburger Metropolbereich ‘ImmoNet.de’.

    Also, alles umsonst, oder?

  7. Für die norddeutsche Region Bremen/Bremerhaven/Hamburg ist das Immowelt Angebot nicht Lohnenswert. Es wird viel zu wenig, bis gar keine Werbung in örtlichen Tageszeitungen geschaltet, Plakatwerbung sehe ich trotz meiner vielen Außenarbeit leider sehr selten.

    Geht man nicht ans Telefon (Ja, viele Immowelt Nummern mittlerweile im Diensthandy eingespeichert) und der Immowelt Kundenberater kann einen aus diesem Grund nicht erreichen, versuchen die netten Mitarbeiter auch schon mit unterdrückter Nummer anzurufen.

    Erzählt wird einem dann wieder etwas von kostenlosen Abos, 6 Monate oder mehr… nur leider entpuppt es sich im Nachhinein wieder zu einem 18 Monatsabo von denen lediglich 6 Monate kostenlos sind.

    Da sind die Angebote von Immonet oder Immobilienscout24 sehr viel fairer und transparenter.

  8. Auch mir wurde nun dieses Spitzen-Angebot unterbreitet und die wirklich nette Dame konnte gar nicht verstehen, dass ich als Nordlicht das nicht toll finde. O-Ton: “wir greifen jetzt auch im Norden ganz groß an…” Na denn mal los, ich schau mir das erstmal in Ruhe an.
    Die Konditionen hat sie mir übrigens komplett offen und ehrlich geschildert und zu den hohen Folgekosten kam dann “darüber können wir ja noch sprechen…”

  9. Mir ist in den beiden Monaten nicht eine einzige Anzeige begegnet. Dass AdblockPlus relativ zuverlässig Werbung ausblendet, ist klar, aber auch auf mobilen Endgeräten war nichts zu sehen.

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