Vorschau: Trulia for Google Glass

Die Datenbrille Glass von Google ist noch nicht öffentlich erhältlich. Nur Entwickler haben bisher die Möglichkeit bekommen ein Gerät für einen vierstelligen Dollar-Betrag zu kaufen um frühzeitig Anwendungen für das neue Gadget zu entwickeln. Mittlerweile hat Google die Glass Mirror API und große Teile des Kernels veröffentlicht.

Im Trulia-Blog beschreibt Jeff McConathy, Vice President Engineering bei Trulia, seine ersten Versuche mit der Brille und wie er in gut einer Woche eine erste Version von Trulia for Glass entwickelt hat.

Für eine frühe Version sind die Features schon recht umfangreich. Sie benachrichtigt beispielsweise den Brillenträger wenn man in der Nähe eines Objektes ist, das den persönlichen Suchkriterien entspricht. Angebote lassen sich im Benutzerbereich MyTrulia speichern, die Anbieter direkt angerufen oder angemailt werden. Sogar eine direkte Navigation zur Immobilie ist möglich.

Wie das aussehen kann zeigt ein Preview-Video.

Hier noch mal ein offizielles Video von Google zu Google Glass.

YouTube Preview Image

 

Immonet mit neuer iPad App

Am Wochenende ist die neue iPad App von Immonet im Appstore freigegeben worden. Die App ist nicht nur ziemlich stylisch, es gibt auch einige Funktionen, die ich bisher noch in keiner anderen App gesehen habe. Da ich ja gerade selber auf Wohnungssuche bin, habe ich die App mal für meinen Wohnungs-Suchprozess getestet.

Beim Start der App wir zuerst der Standort ermittelt und alternativ eine Postleitzahl abgefragt. Im Anschluss gibt es gleich das erste Feature zu sehen, das ich echt geil finde.

Man erhält zuerst Hinweise zur Benutzung. Die Suche erfolgt durch das einzeichnen von Polygonen auf einer Karte. Die Polygone kennzeichnen die Stadtbereiche in denen man suchen möchte. Habe ich mehrere bevorzugte Gegenden, kann ich einfach mehrere Polygone erstellen und ggf. auch wieder löschen.

Es folgen weitere Hinweise zur Nutzung der App. Es gibt eine Listen- und eine Kartenergebnisliste, die Möglichkeit Suchfilter anzupassen und außerdem, und das finde ich besonders hilfreich, es können Objekte persönlich eingeordnet und für gut oder weniger gut bewertet werden. Das vereinfacht es immer und immer wieder die gleichen Suchergebnisse nach neuen Angeboten zu durchsuchen.

Aus der Suchergebnisliste ziehe ich mir einzelne Objekte nach links auf den grünen Stern sofern ich das Angebot mag oder eben nach rechts auf den Papierkorb, wenn ich das Angebot nicht mehr in der Suchergebnisliste sehen möchte. In der Kartenansicht sind die Marker ebenfalls farblich dargestellt.

Das Expose gruppiert die Informationen in übersichtliche Tabs. Die wichtigsten Daten sind im dauerhaft sichtbaren Kopf zu finden. Neben den Anbieter-Informationen gibt es einen zusätzlichen Tab Meine Pinnwand, hinter dem sich die Möglichkeit verbirgt, Objekten Bilder, Notizen und Termine zu hinterlegen.

Tippt man das Expose-Bild an, gibt es eine große Gallerie-Ansicht mit Bild-Browser. Wenn ein entsprechendes Gerät für den Empfang vorhanden ist, können die Bilder direkt per AirPlay auf einem Fernseher oder einem Mac in voller Größe angezeigt werden.

Alles in allem gefällt mir die neue Immonet-App wirklich ausgesprochen gut. Die Suche per Polygon macht Spass und die persönliche Bewertung der Objekte macht Sinn. Auch optisch ist die App äußerst gut gelungen.

Edit: Hier noch der Download-Link.

 

iPad Apps für Immobilienprofis

Über Apps zur Immobiliensuche auf iOS-Geräten hatte ich in den letzten Jahren schon häufiger geschrieben. Mittlerweile ist es eigentlich für jedes größerere Immobilienportal selbstverständlich auch mobilen Besuchern den größtmöglichen Komfort in Form von Apps oder mobilen Webseiten zu bieten.

Der größte Teil der hier bisher erwähnten Apps richtet sich an Immobiliensuchende. In der folgenden Aufstellung möchte ich ein paar Apps vorstellen, die aus meiner Sicht auf ein iPad gehören, das vorwiegend für den geschäftlichen Einsatz genutzt wird. Dazu muss ich sagen, dass es reichlich solcher Aufstellungen im Web gibt. Da die Auswahl von Tools aber auch immer stark vom persöhnlichen Geschmack und Aufgabenbereich abhängt, gibt es hier nun die 3867igste Auswahl ;)

Viele kostenpflichtige Apps gibt es auch in einer kostenfreien Version die zum Testen geeignet ist oder manchmal sogar für die wichstigen Dinge ausreichend Funktionen enthält. Es lohnt sich also ein Blick auf Mehr Apps von Anbieter X und auf Kunden kauften auch. Letzteres gilt auch, wenn es zur App eine passende Desktop-Anwendung gibt, die aber nicht für das eingesetzte Betriebssystem verfügbar sein sollte.

Office Apps

Für den täglichen Einsatz im Büro sind Office-Anwendungen das A&O. Als Mac-User kann man auf die Portierung von Apples Office-Paket iWork zurückgreifen. Pages, Numbers und Keynote sind jeweils einzeln für 7,99 erhältlich. Es handelt sich um Universal Apps, die sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone/iPod Touch laufen. Alternativ gibt es QuickOffice Pro HD für 15,99, die Documents To Go Office-Suite für 7,99 oder Office2 HD für 5,99. Mit allen Apps lassen sich Microsoft-Office Dokumente öffnen und teilweise bearbeiten. Außerdem gibt es, je nach App, Sync-Funktionen für WebDAV, FTP, Dropbox oder iCloud. Man darf hier jedoch nicht zuviel erwarten. Alle Apps haben ihre Vor- und Nachteile und auch ihre Grenzen. Um die herauszufinden lohnt sich auf jeden Fall immer ein Blick in die Kommentare. Neben den erwähnten Apps gibt esnatürlich noch zahlreiche andere.

Eine meiner Lieblings-Apps ist GoodReader for iPad für 3,99. GoodReader ist die perfekte Dateiverwaltung auf dem iPad mit Vorschau, Dateisuche und Dateimanagement. Es können Dateien direkt aus dem Web, Dokumente von Cloud-Diensten oder Dateiservern geladen oder syncronisiert werden. Möchte man eine Datei jemandem zur Verfügung stellen, hilft der integrierte Webserver auf den per Wifi zugegriffen werden kann. PDF-Dateien lassen sich mit Anmerkungen und Skizzen versehen. Abgesehen davon werden etliche Datei-, Audio- und Videoformate unterstützt. Also auf jeden Fall zu empfehlen.

Ebenfalls nützlich im Arbeitsalltag ist eine Todo-Anwendung. Die Auswahl ist in diesem Bereich riesig. Mein Favorit ist jedoch OmniFocus for iPad für 31,99. Für den Mac gibt es eine passende Desktop-Anwendung.

Wer eine Filemaker-Datenbank auf seinem Desktop einsetzt, kann sie mit Filemaker Go für 31,99 auch auf dem iPad nutzen. Ähnliche Apps gibt es auch für Microsoft-Access Datenbanken. Etwa den Access Mobile Database Client für 7,99.

Auf dem Mac kenne ich keine bessere Anwendung zur Datenorganisation als DEVONthink Pro Office. Dank der perfekten Integration von Dokumentenscannern und der Volltextindizierung rückt der Traum vom (weitestgehend) papierlosen Büro bei konsequentem Einsatz ein Stück näher. Die passende iPad-Anwendung DEVONthink To Go für 11,99 ermöglicht es alle wichtigen Dokumente (momentan noch lesend) im Zugriff zu haben. In Kürze erscheint jedoch ein Update, mit dem DEVONthink endlich auch gute Sync-Funktionen spendiert bekommen soll. Alternativ sei hier Evernote genannt. Die App ist zwar kostenlos, wer alle Funktionen ausschöpfen möchte, muss aber einen kostenpflichtigen Account erstellen. Die Client-Anwendungen gibt es auch für Windows. Passend für Nutzer von Microsoft OneNote ist die zugehörige App mit selben Namen.

Hilfreiche Tools

Es kommt vor, dass unterwegs Zugriff auf Daten benötigt wird, die sich auf dem Fileserver im Büro befinden und die nicht vorher mit anderen Apps gesynct worden sind. Ist der in iOS integrierte VPN-Client entsprechend konfiguriert, erhält man z.B. mit FileBrowser für 3,99 Zugriff auf Netzwerklaufwerke. Dateien lassen sich anzeigen und herunterladen. Wird ein Format nicht direkt unterstützt, kann es in anderen Apps geöffnet werden. Eine Alternative ist ezShare Pro für 12,99, das noch eine ganze Reihe zusätzlicher Features wie einen Remote Deskop Zugriff per VNC anbietet.

Der BUZZ Player HD für 3,99 hilft, wenn es um Medien geht. Er unterstützt viele Audio- und Videoformate, kann auf Netzwerkfreigaben zugreifen und über diverse Protokolle Medien streamen. Außerdem wird die Ausgabe über externe Geräte wie Projektoren, TVs oder Monitore mit entsprechenden Adaptern unterstützt.

Wer die mitglieferte iOS-App Kalender nicht mag oder wem die Funktionen nicht ausreichen, kann einen Blick auf miCal HD für 2,39 werfen. Mit der kostenlosen App Scan lassen sich QR-Codes und Barcodes scannen. Measures HD für 1,59 rechtet Währungen und Einheiten um. 1Password Pro für 11,99 bringt die Daten der beliebten Passwort-Verwaltung vom Mac auf das iPad oder iPhone. Für Windows gibt es auch diverse ähnliche Tools. AirSharing for iPad für 5,99 macht aus dem iPad eine dratlose Festplatte und ermöglicht die Freigabe von Daten. AirSharing gibt es auch als Universal-App für 7,99. Mit Delivery Status touch für 3,99 lassen sich Paket-Lieferungen per Tracking-Code verfolgen. Passend dazu gibt es ein kostenloses Widget für den Mac. Alternativ ist das kostenlose Parcel. Analytics HD für 5,49 zeigt die Google-Analytics Daten an. Auch unterwegs immer gut zu wissen was auf der eigenen Webseite los ist. Wer Piwik einsetzt kann das kostenlose Piwik Mobile laden.

Wer eine Fritzbox als Telefonanlage einsetzt, hat mit Fritzbox? Dial-Fritz für 3,99 auch von unterwegs Zugriff auf Anruferlisten, Voice-Mail und das Telefonbuch. VOIP-Gespräche lassen sich z.B. per Skype oder Sipgate führen. Auf dem iPhone kann ich das Softphone von Acrobits für 5,49 empfehlen, das auch VOIP-Gespräche per UMTS ermöglicht.

Mobile Banking funktioniert gut und zuverlässig mit iOutbank für iPad für 6,99 oder iControl für iPad für 4,99. Außerdem gibt es mittlerweile von jeder größeren Bank eigene Apps.

Für den Blick zwischendurch in den Facebook- oder XING-Account (XING nur für iPhone) sollten die passenden kostenlosen Apps vorhanden sein. Eine Twitter-App gibt es ebenfalls kostenlos. Diverse andere Twitter-Clients sind ebenfalls verfügbar. Wer eine Webseite auf Basis von WordPress betreibt, kann sie mit der gleichnamigen kostenlosen App verwalten. Für Joomla-Webseiten gibt es z.B. den Joomla Admin Mobile für 7,99. Für den täglichen News-Konsum in Form von RSS-Feeds wird ein Feed-Reader benötigt. Ich verwende seit Jahren NewsRack für 3,99. Eine beliebte Alternative ist Reeder for iPad für ebenfalls 3,99. Beide Apps greifen auf einen GoogleReader Account zu.

Navigation / Auskunft / Reisen

Nur für das iPad hätte ich mir keine Navigations-App zugelegt. Navigon und TomTom sind aber beide als Universal App sowohl für iPhone als auch fürs iPad nutzbar. Ich verwende Navigon Europe für 89,99. TomTom Europa kostet ebenfalls 89,99. Wer weniger Länder benötigt, kann sich auch eine der kleineren Versionen zulegen. Für Telekom-Kunden und Kunden von mobilcom-debitel steht eine kostenlose Telekom-Edition von Navigon zur Verfügung. Stau Mobil HD informiert kostenlos über die aktuelle Stau-Situation.

Google Earth auf dem iPad. Braucht man wohl nicht viel zu sagen. Mit dem kostenlosen DBNavigator der Deutschen Bahn können Zugverbindungen abgefragt werden und Tickets lassen sich auch buchen. Für die Hotelsuche gibt es z.B. trivago Hotelsuche HD. FlightTrack Pro für 7,99 stellt weltweit Flugpläne zur Verfügung und benachrichtigt bei Verspätungen. Weather Pro for iPad kostet 3,99 und informiert über alle erdenklichen Wetterdaten. Feiertage und Schulferien stellt selbige kostenlos zur Verfügung. Abgedeckt werden zahlreiche Länder. Ist man auf der Suche nach einem Restaurant u.ä. wird Qype (nur iPhone) in den meisten Fällen fündig. Eine andere Variante ist Wikitude, das die Umgebung in einer Augmented Reality darstellt.

Auch ein Telefonbuch kann man ab und an gebrauchen. Dafür gibt es z.B. die Apps von Das Örtliche oder von den Gelben Seiten. Beide Apps sind kostenlos. Für den komfortablen Zugriff auf die Wikipedia gibt es den kostenlosen Wikipanion.

Apps rund um die Immobilie

Über Wohnungsübergabe-Protokoll Pro von Haufe hatte ich bereits geschrieben. Die App ist derzeitig für 2,39 erhältlich. Ebenfalls erwähnt hatte ich iSelbstauskunft für 0,79, momentan nur verfügbar auf dem iPhone.

Die App iCareTaker Immobilienverwaltung für 8,99 soll Eigentümer und Verwalter unterstützen. Sie beinhaltet Funktionen zur Objektverwaltung, Dokumentenmanagement, Kontakte und Mieterverwaltung. Selbst reingeschaut habe ich noch nicht und kann daher nicht viel mehr dazu sagen.

Mietvertrag2012 ist eine App mit eingebautem Mietvertrag, der direkt digital unterzeichnet werden kann. Es können PDFs erstellt und verschickt werden, Mieter und Vermieter lassen sich direkt aus dem Adressbuch einfügen. Außerdem ist eine Druckfunktion vorhanden. Die App kostet 1,59.

Mit Sun Seeker lassen sich z.B. der Verlauf der Sonne, Stundenintervalle, Sonnenauf- und Untergänge bestimmen. Die App verwendet eine Augmented Reality Ansicht. SOLight bietet ähnliche Funktionen für 2,99.

COMFORT HighStreets Pro enthält Kennzahlen für 170 deutsche Einkaufsstädte und deren 360 Top-Geschäftsstraßen. Die App ist kostenlos.

Der BRIK Immobilien-Kalkulator ist kostenlos und berechnet Grunddaten einer Immobilieninvestition in Deutschland wie Notar- und Gerichtskosten, Grunderwerbssteuer und Rendite. Der Annuitäten Rechner HD für 0,79 berechnet Laufzeiten, Annuitäten, Maklergebühren und Nebenkosten beim Immobilienkauf. Berücksichtigt werden außerdem Mieteinnahmen und Zwangsversteigerungen.

Die App Deutsche Gesetze ist kostenlos erhältlich und enthält gesetze des deutschen Privatrechts und des öffentlichen Bundesrechtes sowie Landesgesetze. Für 9,99 gibt es die Gesetzessammlung Miet- und Immobilienrecht 2011 mit 38 Vorschriften rund ums Miet- und Immobilienrecht.

Von ImmobilienScout24 wird die App Exposemappe angeboten. Die App syncronisiert die Objekte von Kunden und macht sie auch ohne Internet-Verbindung auf dem iPad verfügbar. Das iPad kann so für die Präsentation bei einem Kunden genutzt werden.

Ebenfalls zu erwähnen ist der ImmonetManager von Immonet, den ich aber bereits vorgestellt hatte und der nicht auf dem üblichen Weg über den Appstore erhältlich ist.

Dann ist da noch die Flowfact-App zu der ich aber nicht viel sagen kann, da man Flowfact-Kunde mit Mobile Sync Vertrag und eCRM Server sein muss, was ich nicht bin.

Soweit erst mal. Vielleicht findet ja jemand die ein oder andere geeignete App. Wenn mir noch eine einfallen sollte, werde ich sie ergänzen.

Welche Apps sind auf euren iPads installiert?

Immonet QR-Codes

Seit Anfang August können Immonet-Kunden QR-Codes für ihre Exposés generieren.

Der zweidimensionale Strichcode, bei Immonet wird er ImmoCode genannt, läßt sich heutzutage mit jedem beliebigen Smartphone scannen. Dahinter können sich dann begrenzt Textinformationen befinden. Zum Beispiel eine URL auf ein Online-Exposé.

Wird der QR-Code mit in Anzeigen, auf Verkaufsschilder, Maklergalgen, etc gedruckt, kann dieser vom Interessenten direkt gescannt werden, weitere Informationen liefern oder auf Landingpages weiterleiten. Hier gibts ein älteres Beispiel mit Foto und hier noch ein gebrandetes Beispiel von Engel & Völkers.

Das mobile Internet ist bei den Massen angekommen und es werden mittlerweile mehr Smartphones als “normale” Handys verkauft. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Passant ein Gerät in der Tasche hat, mit dem QR-Codes gescannt werden könnten steigt. Und sollte die passende Software noch nicht vorhanden sein, kann der Code mit der iPhone-App gescannt werden.

ImmonetManager: mobile Maklersoftware von Immonet

Update 17.08. (s. weiter unten)

Immonet startet mit einer eigenen Maklersoftware – dem ImmonetManager. Im Vordergrund steht dabei die Mobilität.

Der ImmonetManager ist eine Web-Anwendung, die von jedem gängigen PC erreichbar ist. In Verbindung mit der passenden iPad-App werden die Daten noch mobiler. Die iPad-App synchronisiert sich mit der Web-Anwendung und macht alle Daten auch ohne bestehende Internetverbindung verfügbar.

Der Software erlaubt die Verwaltung von Objektdaten, Anfragen, Terminen und Kontakten. Es können Anschreiben verfasst und Exposés versendet werden. Außerdem gibt es einen Kalender und eine Adressverwaltung. Für die E-Mail Kommunikation ist eine direkte Einbindung von IMAP-Konten vorhanden.

Ist ein iPad 2 im Einsatz, kann die eingebaute Kamera für Aufnahmen verwendet werden, die sich direkt mit dem Objekt verknüpfen lassen und sowohl in die Web-Anwendung als auch in andere Immobilienportale übertragen werden können. Für Fotos und Grundrisse gibt es einen Präsentationsmodus für die einfache Darstellung beim Kunden.

Die Screenshots und die Features klingen verversprechend. Noch scheint die iPad-App nicht im Appstore verfügar zu sein. Heute Nachmittag soll es weitere Informationen geben.

Update
Nun ist auch eine eigene Landingpage online. Inkl. diverser Tutorial-Videos. Ich binde mal ein paar hier ein.

YouTube Preview Image YouTube Preview Image YouTube Preview Image

Was allerdings bisher fehlt ist ein Preis. Ich tippe mal irgendwas in ähnlicher Größenordnung wie der MaklerManager von ImmobilienScout24.

Update 17.08.
So, ich habe nun mehr Informationen zur Preispolitik.

Wer bis Ende 2011 einen Neuvertrag für 2012 bei Immonet abschließt:

  • kann bis Ende 2011 kostenfrei inserieren
  • bekommt die Immobilien-Software kostenfrei
  • bekommt ein iPad 2 zur freien Nutzung kostenfrei
  • bekommt eine Daten-SIM inkl. 5GB Volumen kostenfrei

Voraussetzung ist wie gesagt ein Immonet-Vertrag für 2012. Ebenfalls zu beachten ist, dass es für 2012 neue Preise geben wird. Das neue Tarifmodell liegt mir noch nicht vor, soll sich aber nicht groß verändert haben. Die neuen Preise werden bereits bei Neuverträgen mit ausgegeben. Die Preise für den ImmonetManager für die Zeit nach 2012 sind nächste Woche verfügbar.

Bestandskunden gehen ebenfalls nicht leer aus. Die Kundenbetreuung hat wohl ein gutes Angebot bereitliegen.

Die Frage warum die iPad-App noch nicht im Appstore zu finden ist, beantwortet sich dadurch, dass das iPad komplett inkl. der App ausgeliefert wird. Sprich, die App wird im Appstore nicht zur Verfügung stehen.

Wohnungsübergabe-Protokoll Pro

Von Haufe-Lexware ist heute die Pro-Version der iOS-App zur Wohnungsübergabe erschienen, die einige zusätzliche Funktionen zur bereits verfügbaren Standard-Version bietet.

Die Pro-Version erlaubt das Einfügen von mehr als zwei Personen im Protokoll, wie z.B. mehrere Mieter, Rechtsanwalt und Hausverwalter, das Hinzufügen von mehr als vier Zählern mit Foto oder manuell, die Protokollierung der Raumausstattung mit Fotofunktion und die Aufnahme von Schlüsselnummer und –bezeichnung. Außerdem können weitere Personen in der Unterschrift hinzugefügt und einzelne Unterschiften auch wieder entfernt werden.

Übergabe Pro ist als Universal-App für iPhone und iPad für derzeitig 3,99 Euro erhältlich. Ab der zweiten Woche liegt der Preis bei 6,99 Euro.

Immowelt App für das iPad

Von Immowelt ist die iPad-App erschienen. Durch das größere Display des iPad ist Platz für eine komfortablere Bedienung des Immobiliensuche als das bisher mit einem iPhone oder iPod touch der Fall war.

Neben der Immobiliensuche mit diversen Filtern, Standortbestimmung, Galerie-, Listen und Kartenansicht, gibt es einen Merkzettel und die Möglichkeit Suchaufträge zu hinterlegen. Dafür muss man sich mit seinem Account bei Immowelt anmelden. Ein Highlight ist hier sicherlich die Benachrichtigung per Push Notification, was von der iPhone-App aber auch mittlerweile unterstützt wird.

Hier ein paar Screenshots:

Immobilien-Apps beim Show your App Award

Beim “Show your App”-Award werden gerade die besten mobilen Anwendungen gewählt. Dabei sind auch die iOS- und Android Apps von ImmobilienScout24, Immonet und Immowelt. Wer abstimmen möchte kann das hier tun.

Interessanter finde ich allerdings die verwendeten Überschriften und Screenshots. Bei Immowelt bekommt man einen Eindruck, wie die vermutlich bereits zur Prüfung eingereichte iPad-App aussehen wird. Bei ImmobilienScout24 und Immonet steht zumindest “iOS Universal” im Titel, was andeutet, dass es hier demnächst Updates geben könnte.

Edit: ok, das iOS Universal könnte auch einfach nur bedeuten, dass die Apps auf allen Geräten lauffähig sind. Also abwarten.

iSelbstauskunft – mobile Selbstauskunft auf iPhone und iPad

Ein vielversprechende App für Makler, Verwalter, Vermieter und Mieter befindet sich gerade im Beta-Test und soll noch vor Weihnachten im Appstore eingereicht werden.

iSelbstauskunft wird für iPhone und iPad erscheinen und soll alle Bereiche der Selbstauskunft abdecken. Interessenten speichern ihre Selbstauskunft einmalig auf ihrem iPhone und können dann bei jeder Besichtigung ihre Daten an ein iPhone oder iPad vom Vermieter übertragen oder bereits vorab übermitteln.

Für Kunden ohne Apple-Gerät, kann natürlich auch alles auf einem Gerät abgewickelt werden. Die erfassten Daten können dann direkt ins Büro geschickt werden.  Zu den erfassten Daten gehören Angaben zum Wohnort, Arbeitsverhältnis, Finanzen und Angaben zum alten, sowie dem neuen Vermieter.

Ein Feld für eine digitale Unterschrift ist ebenfalls vorhanden. Die Einwilligungsklausel bei der Unterschrift wird in der finalen Version den Vorgaben der Schufa entsprechen und kann direkt zur Einholung einer Auskunft genutzt werden.

Die App wird 0,79 Euro kosten. Über In-App Käufe wird es jedoch möglich sein den Funktionsumfang mit weiteren Features zu erweitern. Dazu gehören beispielsweise die direkte Anbindungen an Wirtschaftsauskunfteien und Datenbanken in denen “problematische Mieter” erfasst sind.

Hier noch ein paar Screenshots:

Update 26.01.2011
iSelbstauskunft ist nun im Appstore für 0,79 EUR erhältlich. Wer sich beeilt, kann einen der folgenden 5 Download-Codes verwenden und die App kostenlos downloaden.

  1. 6LEXRLMHX3A7
  2. RKPYJK97MKWX
  3. TKJRYL3J3XHF
  4. FE7WA7TF9FYR
  5. R73P3J9MMPYJ

Sollte ein Code bereits benutzt sein, wäre ein kurzer Hinweis nett, damit ich ihn aus der Liste streichen kann.