Immonet verlängert Kooperation mit Tourisline

Immonet und die TourisMarketing Service GmbH verlängern ihre Kooperation. Tourisline stellt Immonet damit bis zu 630.000 Ferienimmobilien und Hotels im In- und Ausland über ein Whitelabel mit direkter Buchungsmöglichkeit zur Verfügung.

Immobilienscout24 hatte letztes Jahr bereits durch mehrere Kooperationen ihr Angebot an Ferienimmobilien stark erweitert.

Immobilien(video)portale

Erik von Realty Thoughts hat einen interessanten Artikel zum Thema Immobilienvideos geschrieben, in dem er unter anderem auch die Portale WellcomeMat und TurnHere kurz vorstellt.

WellcomeMat is the YouTube of real estate. It is an application that allows anyone to upload video, which it then converts to Flash. That’s much like what YouTube does. The big differences are that it is much higher quality and that you can add chaptering. Chaptering is the most innovative and compelling part of the application and allows users to skip ahead to view areas of the property that they are more interested in without having to watch the whole video chronologically.

und wie ich finde auch sehr interessant

Turn Here differs from the other video services in that they don’t create listing videos, they create videos about neighborhoods and cities. The locales around the property listing. Their value lies in the fact that when people are moving to an area, they are interested in what the town, city or suburb has to offer.

Kostenlose Immobilienportale

Auch wenn der Markt durch die großen Immobilienportale eigentlich gedeckt ist, entstehen immer mehr neue Portale. Einige davon bedienen spezielle Zielgruppen, Regionen oder Immobilienarten. In Foren ließt man immer wieder, daß nach Software (am besten natürlich Freeware oder Open Source) zum Betrieb eines Immobilienportals gesucht wird. Auch bei Ebay wird solche Software gut verkauft. Und in Freelancer-Börsen gibt es zu diesem Thema auch oft Projektangebote. Weil ein neues Portal am Anfang meistens keine Mitgliedbeiträge rechtfertigen kann, bleibt es erstmal kostenlos während der Einführung. Aber oft auch auf Dauer. Bleibt die Frage, ob es für kleine, neue Portale dieser Art überhaupt eine längere Überlebenschance gibt. Welche Geschäftsmodelle stecken dahinter?

Ein professionelles Immobilienportal läßt sich heute sicher nur schwer oder überhaupt nicht ausnahmslos über Werbung finanzieren. Dafür müßte eine Menge Traffic vorhanden sein. Um diesen zu bekommen, muß geworben werden. Je nach thematischen oder regionalem Schwerpunkt auf jeden Fall online, evtl. aber auch offline. Das kostet wiederum Geld. Um den Traffic zu halten müssen viele Objekte im Angebot sein. Wer aber stellt seine Objekte in ein Portal, das keinen oder nur wenig Traffic vorweisen kann? Und ohne Objekte keinen dauerhaft hohen, oder nur sehr teuren, eingekauften Traffic (Adwords, Banner, Affiliates, etc).

Eine günstigere Möglichkeit wäre Suchmaschinentraffic. Da die großen Portale das Thema Suchmaschinenoptimierung aber sehr ernst nehmen, ist es extrem schwer dort am Anfang erfolgreich zu sein. Und wer im Unternehmen kein SEO-Know How besitzt, muß dieses auch teuer extern einkaufen. Besitzt man eine wirklich gute Keyword-Domain mit viel Type-in Traffic, könnte es evtl. einen Grundstock interessierter Kunden geben. Aber wer hat die schon? Eine solche Domain zu kaufen kostet viel Geld. Exotische Domains haben meistens nicht die große Anzahl an Type-ins.

Oder ist es der reine Spaß an der Sache einfach mal ein Immobilienportal “aufzumachen”, das dann eh irgendwann in der Versenkung verschwinden wird?

Ein paar Berichte von der Real Estate Connect NY

Hier mal ein paar Stimmen, Bilder und Videos aus den US-Blogs zur Inman Real Estate Connect, die letzte Woche in New York stattfand. Einen längeren Bericht gibt es auch bei CNN Money, in dem unter anderem das Wachstum von Immobilienblogs in 2006 erwähnt wird.

Real estate blogs, which have been around for a few years, exploded in popularity during 2006. These sites provide a wealth of unvarnished opinion, truths and half-truths about towns and neighborhoods all over the country – the inside dirt on restaurants, schools and crime.

So, und hier noch ein paar Links zu Bildern, Berichten (#2, #3) und Videos zu einzelnen Panels und Zusammenfassungen (#2, #3)….

Realty Blogging – Das Buch über Immobilienblogs

Richard Nacht and Paul Chaney, CEO und Vice President der Blogging Systems Group, haben bereits letztes Jahr ihr Buch Realty Blogging veröffentlicht. Bei Amazon.com startet das Buch nun richtig durch.

Nacht und Chaney beschäftigen sich ausführlich und ausschließlich mit dem Thema Immobilienblogs und zeigen genau auf, wie ein Blog erfolgreich als Kommunikationskanal im Immobilienmarketing genutzt werden kann. Hier ein Auszug aus dem Cover:

“Nacht and Chaney are the first ones to specifically address the huge potential blogging holds for real estate professionals. The authors go beyond the hype and explain in detail the tangible benefits of real-estate industry blogging when used as a strategic marketing medium.”

John E. Featherston
REAL ESTATE Magazine, Publisher
President & CEO, RISMedia

Auch wenn das Buch vor allem vom US-Markt und den Arbeitsmethoden amerikanischer Makler ausgeht, so ist es mit Sicherheit lesenswert für alle die das Thema interessiert und erwägen einen Immobilienblog zu starten.

Trends für 2007

Das FrogBlog hatte ich bereits letztes Jahr in meine Liste deutschsprachiger Immobilienblogs eingetragen. Das recht neue Immobilienblog (Start war der 30.11.2006) wird von der Kommunikationsagentur DERFROSCH mit Sitz in Berlin betrieben. Ein neuer Schwerpunkt der Agentur ist das Immobilienmarketing.

Gestern wurde eine Serie mit Beiträgen zu Immobilienmarketingtrends in 2007 begonnen. Teil 1 beschäftigt sich mit Immobilienblogs und Teil 2 mit Videoexposés.