Flowfact Award für innovativste Softwareerweiterung

Die Flowfact AG sucht die innovativste Inhouse-Erweiterung ihrer Immobilien-Standardsoftware. Das kann “[..] eine spezielle E-Mail-Vorlage, ein besonderes Add-In zur Kundenbindung, zur Verbesserung der Unternehmensorganisation oder auch ein cleveres Tool für Vertrieb und Marketing sein“.

Zu gewinnen gibt es keine Geldpreise, Wartungsverträge oder Softwareupdates, sondern Ruhm & Ehre und einen Pokal. Flowfact prämiert die 3 Besten Erweiterungen öffentlich auf der diesjährigen ExpoReal In München. Außerdem wird eine Pressekampagne gestartet. Die Gewinner dürfen zusätzlich noch das Logo des Flowfact Awards auf ihrer Webseite einbauen.

Die Teilnahmebedingungen besagen übrigends nicht, daß Flowfact durch die Einsendung irgendwelche Rechte an der Erweiterung bekommt. Einsendeschluß war gestern am 31. August.

Yahoo.com hat Immobilienportal relaunched

Das US-Immobilienportal von Yahoo! unter realestate.yahoo.com wurde vor kurzem überarbeitet. Die neue Immobiliensuche startet der Eingabe einer Stadt oder einer Postleitzahl. Es folgt eine Kartendarstellung von verfügbaren Immobilien und einige lokale Marktdaten. Startet man die Suche erneut, wird das Listing angezeigt. Links gibt es diverse Filtermöglichkeiten. Auch im Expose wird eine Umgebungskarte angezeigt, auf der sich Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Parks, Tankstellen und Restaurants markieren lassen.

In Deutschland ist Immobilienscout24 Immobilien-Partner von Yahoo!. Zu finden unter immobilien.yahoo.de .

Immobilien bei Google Co-op

Anfang Mai startete bei Google ein neuer Dienst namens Google Co-op. Google Co-op funktioniert ähnlich wie Social Bookmark Dienste (z.B. del.icio.us, spurl.net oder mister-wong.de), bei denen Benutzer Webseiten öffentlich bookmarken können. Die Links werden dann mit Tags versehen, die einen schneller Zugriff auf ein Stichwort erlauben. Je mehr User den gleichen Link in ihren Bookmarks haben, umso relevanter wird er. Bei Google Co-op heissen Tags allerdings Labels und um in den Genuß der Empfehlungen anderer User zu kommen, muß dieser erstmal subscribed werden.

Befindet man sich auf der englischen Startseite von google.com und sucht nach Begriffen, die in den abonnierten Linksammlungen gelabelt sind, erhält man oberhalb der Suchergebnisse eine grüne Box, die Linkvorschläge zum Thema macht.

Eine Linksammlung zum Thema Immobilien hat das Portal newhome.de gestartet. Als Beispiel wird die Suchabfrage Haus Duderstadt genannt. Probiert man das dann mal aus, so erscheinen in der grünen Box direkte Links zur Kategorie Häuser in Duderstadt auf newhome.de inkl. der Anzahl der Ergebnisse.

Immobilien bei Google Co-op

Mich würde mal interessieren wieviele deutsche Nutzer Google Co-op in etwa hat. Alleine die Tatsache, daß die grüne Box nur in der englischen Suche angezeigt wird, läßt erahnen, daß Co-op in Deutschland noch keine Rolle spielt. Allerdings wird ja auch hier und da spekuliert, daß Google irgendwann die Benutzerwertungen ins allgemeine Ranking mit einfliessen lassen wird.

Eigenes Immobilienportal gefällig?

Mit der englischen Businessplan-Vorlage für ein Online-Portal zum Kauf und Verkauf von Immobilien wird es bestimmt klappen. Die Vorlage enthält aktuelle Daten und Statistiken und ist seit Jahren praxiserprobt und sofort einsetzbar. Und das für nur 99 Euro. Na dann kann ja nichts mehr schiefgehen. Bald gibt es bestimmt einer Welle von neuen Immobilienportalen.

FreeCall-Service von Immowelt

Immowelt bietet ab heute einen kostenlosen Callback-Service für Immobiliensuchende, die den Anbieter eines Immobilienangebotes kontaktieren möchten. Um diesen Service zu nutzen, klickt der Interessent auf kostenlosen Anruf im Expose auf Immowelt, gibt seine Telefonnummer ein und wartet auf das klingeln seines Telefons. Dieser Dienst steht werktags zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr für maximal 30 Minuten zur Verfügung.

Was auf Immobilienportalen so gesucht wird

Wer mal einen Blick auf die Suchanfragen werfen möchte, die auf Immobilienportalen so gestartet werden, der sollte sich mal die Livesuche auf reedb.com anschauen. Man kann dort schön sehen, wieviele Suchanfragen auch wirklich Treffer geliefert haben. Sicher wären die Suchanfragen und die Erfolgsübersicht von Immobilienscout24.de oder Immonet interessanter, aber darauf kann man wohl lange warten.

Google Base API freigegeben

Gestern hat Google die API für Google Base veröffentlicht. Damit lassen sich ganz einfach neue Anzeigen einstellen, verändern und löschen. Die Google Base API setzt auf das GData Protokoll, was eine Mischung aus den XML-Formaten RSS und Atom ist. Mit diesem einfachen Format lassen sich Anfragen schnell und einfach formulieren und die Anworten vom Server auswerten.

Der Immobilienbereich bei Google Base ist mit 59.000 Objekten noch immer recht mau. Mit der Base API gibt es nun aber endlich eine komfortable Lösung um massig Objekte zu importieren.

Durch die neue API werden jetzt mit Sicherheit diverse neue Anwendungen entstehen. Z.B. Kleinanzeigenmärkte die auf den Google-Daten basieren. Auch wenn die Base-Daten nicht in den normalen Serps auftauchen, werden Anwendungen Dritter sicher möglichst viele Seiten versuchen in den Google-Index zu bekommen. Und deshalb könnte es langsam interessant werden, Immobilienobjekte in Base einzustellen.