Immonet Umzugs-Video im Fake-Check

Letzten Herbst gab es ein nettes Viral-Video von Immonet, in dem es um einen eher ungewöhnlich gestalteten Umzug ging. Da wurde z.B. mal eben ein Sessel von einem Haus zum anderen geworfen.

Heute Abend wird dieses Video bei Gallileo, der alltäglichen Pseudo-Wissenssendung auf ProSieben, dem sogenannten Fake-Check unterzogen. Dabei wird sich immer irgendein Video rausgegriffen und versucht die Szenen darin nachzustellen. Dieses Format scheint bei der Zielgruppe anzukommen. Vor ein paar Wochen gab es eine ganze Sendung nur mit Fake-Checks. Nun ja, heute ist also das Umzugsvideo an der Reihe. Mal schauen wie das nachgestellt wird ;)

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Video: IVD Clubabend Social Media

Am 06. April veranstaltete der IVD Berlin Brandenburg einen Clubabend zum Thema Social Media in der Immobilienwirtschaft. Ein paar Auszüge gibt es in diesem Video, aus dem Youtube-Channel des IVD. Leider sind nur einige Szenen zusammengeschnitten.

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Portal für Untervermietungen

Mit 123-untermiete.de ist gestern ein Spezialportal an den Start gegangen, das sich auf das Thema Untermiete spezialisiert hat. Durch die Vermittlung von Verträgen zur Untermiete sollen sowohl im Privat- als auch im Gewerbebereich Vorteile in Sachen Flexibilität verschafft werden.

Besonderes Potenzial liegt bei Gewerbeimmobilien. Weil herkömmliche Mietverträge meist eine Mindestmietdauer von mehreren Jahren haben, verzichten Investoren auf potenzielle Mieter. “Nicht wenige Geschäftsideen scheitern, weil die Investition in langfristige Mietverträge nicht zu schultern ist“, sagt Gründer Tim Busse. Dabei sind Untermietverträge bei Firmenneugründungen, schwankenden Mitarbeiterzahlen, Umzügen oder bei Gebäudesanierungen für Mieter und Vermieter die bessere Alternative. Vermieter können Mietausfälle zwischen langfristigen Mietverhältnissen deutlich kompensieren. Mieter profitieren von einem überschaubaren finanziellen Risiko.

Immonet übernimmt Umzugsportale

Immonet hat die Mehrheit an den Umzugsportalen umzugsauktion.de und umzugspreisvergleich.de übernommen. Damit soll das Kerngeschäft durch ein attraktives Zusatzangebot erweitert werden. Die Portale vermitteln Umzugsunternehmen auf regionaler und überregionaler Basis und sind seit 2005 am Markt.

Auf Umzugsaktion.de können Interessenten Anfragen kostenlos einstellen, die dann per Rückwertsauktion an das bietende Unternehmen vermittelt werden. Umzugsanfragen unter 50km sind kostenlos und werden ohne Auktion direkt vermittelt. Umzugsinteressenten können so bis zu 40% der Kosten einsparen. Qualität und Sicherheit wurden durch den TÜV geprüft.

Ein paar Fakten (aus der PM) zu Umzugsauktion.de:

Ein paar Fakten (aus der PM) zu Umzugspreisvergleich.de:

IS24: Gfk-Studie

Eine Studie der Gfk bescheinigt ImmobilienScout24 (mal wieder) die größte Markenbekanntheit. Sie befände sich auf dem höchsten Wert der Unternehmensgeschichte.

Laut der Studie erreicht ImmobilienScout24 eine gestützte Markenbekanntheit von 85%, Immowelt 43% und Immonet 29%. Auf die Frage “Welche Immobilienmarktplätze im Internet kennen Sie?” wurde von 68% ImmobilienScout24 genannt, 28% kannten Immowelt und 19% Immonet.

Das sind ja wieder mal schöne Zahlen für ImmobilienScout24. Die Grundlage dafür bildeten unglaubliche 527 Internetnutzer ab 18 Jahren, die aktuell oder innerhalb der nächsten 2 Jahre umziehen möchten.

Yoom.de erhält frisches Kapital

Der Venture Kapitalgeber Earlybird Venture Capital investiert in den Nachmieter-Marktplatz Yoom.de einen mittleren einstelligen Millionenbetrag.

Dr. Christian Nagel, Managing Partner bei Earlybird Venture Capital: “Yoom.de ist ein innovatives Businessmodell, das das Potenzial hat, eine Marktineffizienz – nämlich hohe Maklercourtagen ohne wahrnehmbare Gegenleistung – zu beseitigen. Die ersten Transaktionen auf der Plattform bestätigen, dass das Modell sowohl Vor- und Nachmietern als auch Eigentümern und Verwaltern erhebliche Vorteile gegenüber dem Makler-Modell bietet. Das hat uns überzeugt.”

Immonet-Kampagne: Wie die Faust aufs Auge

Immonet startet mit einer neuen Online-Kampagne in den Frühling. Das Motto: Passt wie die Faust aufs Auge. Dabei soll vor allem die Markenbekanntheit ausgebaut und neue Zielgruppen erreicht werden. Die Inhalte sollen dabei sowohl Nutzer als auch gewerbliche Anbieter ansprechen.

Wie auch schon bei den vorherigen Kampagnen in letzter Zeit ist die Agentur Grabarz & Partner für die kreative Arbeit verantwortlich. Mit Humor und Überraschungseffekten soll die Kernbotschaft transportiert werden: Egal in welcher Lebenssituation sich ein Immobiliensuchender befindet, bei Immonet.de gibt es die passende Wohnung oder das passende Haus für sie oder ihn.

Die Kampagne wird im Content- und Social Media Umfeld zu sehen sein. Dazu gehören Springer-Portale wie Bild.de oder Welt.de, General Interest Angebote wie GMX.de und Web.de sowie Facebook, Wer-kennt-Wen oder Youtube im Social Media Bereich.

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Weitere Filme gibt es bei Immonet.

Ostereier

Kurz vor Ostern möchte ich noch mal auf das Twitter-Gewinnspiel von Immowelt und den Osternest-Bastelbogen von Wunschgrundstück verweisen.

Immowelt verlost 10x jeweils eine Einzelanzeige. Dafür muss man Ich will Gewinnen! Folge und RT @immowelt – gewinne 10×1 Einzelanzeige für deine neue Wohnung bei Twitter retweeten und Immowelt folgen.

Wunschgrundstück stellt einen Bastelbogen in Form eines PDF zu Verfügung, aus dem sich Osternester basteln lassen. Eine nette Idee.

In diesem Sinne wünsche ich schon mal ein paar schöne Ostertage.

Nestoria in Australien gestartet

Nach Deutschland, Italien und Spanien hat die Immobiliensuchmaschine Nestoria gestern ihren Ableger für Australien gestartet. Für den Anfang sind domain.com.au, realestateworld.com.au, reiwa.com.au, aussiehome.com.au und die Franchise Gruppe Raine and Horne mit dabei. Weitere Immobilienportale sollen folgen.

Bei der Umsetzung auf australischer Seite hatte das Nestoria-Team Unterstützung von Simon Baker in Form eines Joint Ventures. Baker ist ehemaliger CEO der REA Group, Betreiber von Australiens größten Immobilienportal realestate.com.au und noch immer maßgeblich an REA beteiligt.

Wer übrigens Lust hat bei Nestoria zu arbeiten, sollte aktuell mal einen Blick auf die Jobs-Seite werfen.

Geo-Fencing

In einigen US-Blogs wird seit Anfang März lebhaft über die Nutzung von Geo-Fencing zur mobilen Vermarktung von Immobilien diskutiert.

Beim Geo-Fencing werden Städte, Regionen, Stadtteile, Straßen oder andere Flächen geokodiert um dann über GPS-Ortung das Betreten oder Verlassen dieser Flächen gemeldet zu bekommen. Die Vorstellung ist, dass Interessenten ein Suchprofil hinterlegen und dann zufällig beim Sonntagsspaziergang an einer passenden Immobilie vorbeigehen, worüber sie dann umgehend per Push-Notification, E-Mail oder SMS informiert werden. In der Benachrichtigung könnten noch weitere Informationen zu finden sein. Für die Wahrnehmung eines Galgen oder Schildes ist Sichtkontakt notwendig. Geo-Fences könnten auch beim Betreten der Parallelstraße informieren.

Ein entsprechender Dienst wird für die Immobilienbranche wohl noch nicht angeboten. In den Kommentaren vom Ursprungsartikel findet sich jedoch der Hinweis auf einen Dienst namens Xtify, der eine Geo-Targeting Plattform für mobile Geräte anbietet. Datenschutzrechtlich ist sowas natürlich äußerst problematisch. Durch dauerhafte Positionsübermittlung ließen sich optimal Bewegungsprofile erstellen.

Ob sich sowas wohl durchsetzen würde? Zudem wäre ja ein Mobiltelefon mit GPS und einer Online-Verbindung erforderlich, was nach einem aufklärenden Artikel von Heike Scholz bei der Masse der Handy-Besitzer nicht der Fall ist und auch erst mal nicht sein wird.