Innovativster Immobilienvermarkter - Der Flowfact Award 2006

Heute um 16 Uhr fand auf der Expo Real die Preisverleihung des Flowfact Awards 2006 statt. Mit dem Flowfact Award prämiert die Flowfact AG die besten individuellen Anpassungen ihrer Immobilien CRM-Software. Die drei Gewinner werden durch Flowfact in der Presse vermarktet. Der Gewinner des ersten Platzes erhält außerdem eine Markteinschätzung und ein konzeptionelles Geomarketing im Wert von über 10.000 Euro durch das IIB Institut für innovatives Bauen.

Die Gewinner des ersten Flowfact Awards

1. HCI Helmut Christmann Immobilien GmbH
HCI hat Flowfact so erweitert, daß die Verantwortlichen Teamleiter jederzeit einen Überblick über die Tagesaktivitäten ihrer Vertriebsmitarbeiter erhalten können.

2. Liegenschaftenfonds Berlin GmbH & Co. KG
Der LFB hat ein zahlungsbasiertes Vertragscontrolling in Flowfact integriert, mit dem hunderte Kaufverträge über Jahre hinweg ständig kontrollierbar bleiben.

3. CENTACON Centerdevelopment GmbH
CENTACON hat den Qualifizierungs- und Abschlussprozess von Mietinteressenten in ihre Homepage integriert und direkt mit Flowfact verknüpft.

Die Erweiterungen wurden durch eine Expertenjury (Werner Berghaus, Herausgeber Immobilien-Profi, Lars Grosenick, Makler und Vorstand der Flowfact AG, Dr. Peter Hettenbach, IIB Institut für Innovatives Bauen Dr. Hettenbach GmbH) bewertet.

Immobilien-Werbung mit Humor

Die Hamburger Agentur grafyx hat eine nette Werbekampagne für die Wohnungsbaugesellschaft Plambeck aus Norderstedt entwickelt.
Zwei Bilder gibt es im Blog der PAGE.

Immobilien Marketing Award 2006

Gestern abend wurde auf der Expo Real in München der diesjährige Immobilien Marketing Award der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft verliehen. In der Kategorie Gewerbeimmobilien wurde die Business Campus Management GmbH für das Vermarktungskonzept des Business Campus München ausgezeichnet. Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH gewann in der Kategorie Wohnimmobilien für ihre Vermarktungskampagne Zu Hause in Leipzig. Das Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure wurde ausgezeichnet für ihr Unternehmenskonzept Kommunikation in jeder Planungsphase.

Per WLAN Exposés auf mobile Endgeräte

In den USA gibt es bereits Lösungen um per Wireless LAN Exposés auf mobile Geräte auszuliefern. Sowas kostet dann etwa $150. Warum nicht selber bauen? In Zukunft werden immer mehr Geräte über WLAN verfügen. Die neueren Modelle aus Nokias E- und N-Serie verfügen bereits über WLAN und da werden sicher auch andere Hersteller nachziehen. Mal abgesehen von PDAs, Notebooks und Blackberry´s.

Der Interessent kann direkt zur Immobilie fahren und sich über den WLAN-Access Point alle Daten runterladen. Auch noch spät abends oder am Wochenende, wo er vielleicht kein Exposé vom Makler zugeschickt bekommt.

Man nehme einen WLAN-Router wie z.B. Linksys WRT54G für knappe 70 Euro. Auf diesen läßt sich die alternative Open Source Firmware DD-WRT flashen, die auf Linux basiert. Das Control Panel läuft über einen ganz normalen Webserver, auf den sich beliebige Daten legen lassen. Standardmäßig sind schon ein paar MB Speicher verfügbar. Wer mehr braucht, kann sich ein SD-Card-Reader anlöten und den Speicher damit erweitern. Perfekt für kleine Videos oder viele Bilder. Und schon hat man einen Infoserver, der keine Internetverbindung braucht. Perfekt auch für größere Wohnanlagen mit vielen Wohneinheiten.

Immobiliensuche speziell für Lagerhallen

Über 6400 Lagerhallen ab einer Größe von 1000 qm lassen sich bei lagerhallen24.de finden. Das Spezialportal richtet sich in erster Linie an Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Industrie und Handel. Um sich die Objekte anschauen zu können, ist eine kostenlose Registrierung erforderlich.

Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft

Im Rahmen der seit heute geöffneten Expo Real in München, wurde bekannt gegeben, daß die wichtigsten Interessenvertretungen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft künftig stärker zusammenarbeiten wollen. Unter dem Namen Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) sollen noch stärker als in der Vergangenheit die Interessen der Mitgliedsverbände in Politik und Öffentlichkeit vertreten werden.

Zu den Mitgliedsverbändern zählen der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), Haus & Grund, der Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter (BFW), der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) und der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp).

35 Millionen Dollar für Villa von Nicolas Cage

Hollywood-Star Nicolas Cage will seine Villa (Bj. 1940) nahe des Hollywood Boulevard in Los Angeles verkaufen. Und das für schlappe 35 Millionen US-Dollar. Gekauft hatte er sie 1998 für etwa 7 Millionen US-Dollar. Frühere Besitzer des Anwesens waren u.a. Tom Jones und Dean Martin.

Spidern von Immobilienanzeigen in der Schweiz legal

In der Schweiz gibt es, anders als in Deutschland, gleich mehrere Metasuchmaschinen für Immobilien (anzeiger.ch, alle-immobilien.ch, immo.search.ch, etc), die die Exposés aller (größeren) Immobilienportale in der Schweiz listen. Wer auf der Suche nach einer Immobilie ist, muß nicht erst alle Portale durchsuchen, sondern sucht nur auf einem und wird dann auf das Exposé auf dem Portal weitergeleitet, auf dem der Anbieter die Immobilie eingestellt hat.

Die Anzeigen werden automatisch über Suchmaschinenroboter bei den Portalen ausgelesen, aufbereitet und in eigener Form dargestellt. Außerdem werden die Informationen meistens noch mit eigenen Inhalten aufbereitet.

Aus Sicht der Immobilienportale ist das natürlich nicht so schön, denn die Besucher kommen nur dann, wenn auch ein interessantes Angebot gefunden wurde und klicken sich nicht durch die eigene Suche. Dadurch gehen Page Impressions verloren und evtl. auch der ein oder andere Klick auf die Anzeige eines Werbekunden.

In der Schweiz haben aus diesem Grund die vier großen Immobilienportale Immoscout24, Homegate, Tamedia (diverse Anzeigenportale) und Swissclick (immoclick.ch) gegen die Metasuchmaschine anzeiger.ch durch drei Instanzen bis zum Bundesgericht geklagt. Im Frühjahr 2005 wurde die Klage jedoch vom Bundesgericht abgewiesen. Ein Grund dafür war, daß die Daten der Portale noch mit zusätzlichen Informationen aufbereitet worden sind.

Der Traffic scheint so gut gewesen zu sein, daß Homegate z.B. alle-immobilien.ch übernommen hat. Auch die Partnerportal-Liste von Homegate zeigt, daß mit Metasuchmaschinen mittlerweile zusammengearbeitet wird.

Aber wie ist das ist Deutschland? Mir ist nur eine Immobiliensuche bekannt, die Anzeigen mehrerer Portale vereint. Und das ist immdex.de. Allerdings ist immdex.de meiner Meinung nach ziemlich schlecht umgesetzt. Bei mir funktioniert z.B. die Google Map zur Zeit nicht, die Benutzerführung ist umständlich und die Preise werden auch nicht ordentlich dargestellt. Die Anzeigen scheinen aber auch gespidert zu sein.

Ich frage mich deshalb, ob es von den Portalen dazu schon irgendwelche Reaktionen gab. Andererseits… Traffic ist Traffic. Besser einen Link von einer Immobiliensuchmaschine als von einer spammigen Pseudosuchmaschine.

Mietspiegel für ganz Deutschland in der Übersicht

Auf der Seite mietspiegeltabellen.de hat Rolf Schubert Links zu saemtlichen Mietspiegeln in Deutschland zusammengestellt, die meistens kostenlos oder gegen eine geringe Gebuehr verfuegbar sind. Ueber ein Dropdown-Menü laesst sich die Uebersicht bequem nach Bundeslaendern, Staedten und Gemeinden filtern. Die Tabelle enthaelt je nach Verfuegbarkeit Mietspiegel zu Wohnraum und/oder Gewerberaeumen mit Angabe zum Erscheinungsdatum.

Schönes Beispiel für Video-Exposés

Auf floridagulfcoaststories.com hat Tim ein paar nette Video-Exposés entdeckt. Natuerlich wieder in den USA. Das sind natuerlich recht aufwendige Produktionen fuer exklusive Immobilien.