3D-Installationen von Immowelt in Hamburg

Immowelt hat in Hamburg eine ungewöhnliche Werbeaktion gestartet.

Im Schanzenviertel und in Ottensen, beide Stadtteile sind sehr beliebt und der Wohnraum ist entsprechend knapp, wurden 3D-Installationen errichtet, die definitiv zum Hingucken verleiten und die Botschaft vermitteln sollen, dass man bei Immowelt nach einer Wohnung suchen sollte.

In der Schanze hänngen ein halbes Bett mit Nachttisch und Lampe in der ersten Etage eine Wohnhauses. Darunter die Nachricht “Wohnung zu klein?” mit einem QR-Code daneben. In den letzten Tagen tauchten bei Twitter schon leise Beschwerden von Anwohnern und erste Bilder vom Aufbau auf.

In Ottensen steht ein halber Esstisch mitten auf dem Gehweg, der bereits zum Frühstück gedeckt wurde. Daneben jeweils ein halber Stuhl links und rechts. Auch hier wieder die Botschaft “Wohnung zu klein?” dann Immowelt.

Entwickelt wurde die Idee von der Hamburger Agentur Kolle Rebbe. Die Installationen stammen von KrügerDesign, ebenfalls aus Hamburg, und wurden mit Genehmigung von Behörden und Hauseigentümern errichtet.

Wirklich eine ungewöhnliche und gute Idee. Ob es sich um einen Zufall handelt, dass Immowelt gerade in Hamburg diese Aktion startet?

Wer sich das mal aus der Nähe anschauen möchte – hier die Adressen:
Schlafzimmer – Susannenstraße 35, Hamburg
Esszimer – Hohenesch 85, Hamburg

Immowelt verspricht Preisstabilität in 2012

Immowelt freut sich über eine kontinuierliche Reichweitensteigerung. Der Zuwachs innerhalb eines Jahres, 02.2011 bis 01.2012, liegt laut Immowelt bei über 40% (comscore MediaMetrix). Im Januar 2012 verzeichnete Immowelt eine Reichweite von 3,5 Millionen Immobiliensuchenden (Unique Visitors).

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Carsten Schlabritz verspricht: “Auch 2012 garantieren wir Bestandskunden Preisstabilität.“.

Immowelt hatte im März 2011 die Preise letztmalig erhöht angepasst.

Job-Offensive bei Immowelt

Immowelt sucht neue Mitarbeiter und startet dazu nächste Woche eine groß angegelgte Kampagne.

Insgesamt werden 100 neue Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Business Development, Support und Entwicklung gesucht. Dafür werden ab nächster Woche u.a. Radio-Spots (z.B. der hier) und Promotion-Aktionen laufen um mit Slogans wie “Dein Lächeln fehlt uns” oder “100 Top-Jobs zu vergeben” um neue Mitarbeiter zu werben.

ImmobilienScout24 suchte im Sommer per Crowdsourcing nach Ideen für eine Personal-Image-Kampagne und rief dazu einen Wettbewerb aus. Videos gibt es auch:

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Befragung: Makler setzen zunehmend auf Social Media

Das neue Immobilien-Panel IPP von Immowelt hat eine Befragung zur Social Media Nutzung unter 1123 Immobilienmaklern durchgeführt.

Dabei kam heraus, dass ein Drittel der Befragten Social Media im Vertrieb und Marketing einsetzt, etwa 23 Prozent entsprechende Aktivitäten planen und ein knappes Drittel sich aus Überzeugung von Social Media fern hält.

Jeder Fünfte verspricht sich eine Vergrößerung des Kundenkreises, 15 Prozent nutzen Netzwerke zur Kontaktpflege, während 14 Prozent hier ein geeignetes Mittel zur Umsatzsteigerung und Unterstützung bei der Vermittlung von Immobilien sehen. Die bewussten Nicht-Nutzer versprechen sich entweder keinen Erfolg (27%) oder glauben ihre Kunden dort nicht anzutreffen (27%). Man fürchtet sogar, dass Social Media Aktivitäten Schaden könnten. Immerhin 6% sagen, dass ihnen das Thema zu kompliziert ist.

Immowelt mit eigenem Marktforschungs-Panel

Immowelt hat ein eigenes Marktforschungs-Panel mit dem Namen Immobilien-Professional-Panel (IPP) ins Leben gerufen. Das Panel wird seit Anfang 2011 aufgebaut und besteht aus rund 1.100 deutschlandweit verteilten Experten aus der Immobilienwirtschaft.

Dank stenger Richtlinien und moderner Technik seien auch kleinere Stichproben zuverlässig und belastbar. Repräsentative Aussagen über die Entwicklungen des Immobilienmarktes seien möglich. Zur Qualitätssicherung ist Immowelt dem Bundesverband deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. (BVM) beigetreten und hat sich damit an dessen strenge Richtlinien zu halten.

Erste Ergebnisse sind für morgen angekündigt, eine Marktmonitor Immobilien 2011 Studie ist für Ende April vorgesehen.

Preiserhöhung bei Immowelt

Immowelt hat offenbar die Preise für gewerbliche Anbieter am Wochenende (der letzte Google-Cache ist vom 18.03.) erhöht.

Das Paket für 5 Inserate wurde von 69,- auf 79,- angehoben. Für 109,- bekommt man nun nicht mehr 20 sondern nur noch 10 Inserate. Das 20er Paket liegt nun bei 139,-. 30 Objekte konnten bisher für 129,- eingestellt werden, der neue Preis liegt bei 189,-, dem alten Preis für das 50er Paket, das nun 239,- kostet. 80 Objekte kosten nun 299,- und bis zu 100 Objekte 350,- pro Monat.

Hier noch mal ein Vorher-Nachher-Vergleich zur besseren Übersicht:

Tarif Mini 5: 79,- (vorher 69,-)
Tarif Maxi 10: 109,- (vorher 89,-)
Tarif Maxi 20: 139,- (vorher 109,-)
Tarif Maxi 30: 189,- (vorher 139,-)
Tarif Maxi 50: 239,- (vorher 189,-)
Tarif Maxi 80: 299,- (vorher 239,-)
Tarif Maxi 100: 350,- (vorher 279,-)

Damit zieht Immowelt die Preise deutlich an. Die letzte Preiserhöhung galt zum 01. Januar 2010. ImmobilienScout24 hat zum 13.01.2011 das neue Tarifmodell eingeführt. Bei Immonet sind die Preise seit Herbst 2008 stabil wenn ich mich nicht täusche. Ob hier ebenfalls nachgezogen wird, bleibt abzuwarten.

Hier mal eine kleine Tabelle zur Übersicht der aktuellen Insertionspreise in den drei großen Immobilienportalen in Deutschland.

ImmobilienScout24 Immowelt Immonet
5 179,- (A), 169,- (B), 165,- (C), 159,- (D) 79,- 65,-
10 289,- (A), 269,- (B), 259,- (C), 239,- (D) 109,- 95,-
15 379,- (A), 349,- (B), 329,- (C), 299,- (D) 115,-
20 139,- 135,-
25 499,- (A), 459,- (B), 429,- (C), 399,- (D)
30 189,- 175,-
35 649,- (A), 599,- (B), 559,- (C), 519,- (D)
40
45 799,- (A), 739,- (B), 649,- (C), 619,- (D)
50 239,- 235,-
55 899,- (A), 829,- (B), 769,- (C), 699,- (D)
60
65 999,- (A), 939,- (B), 869,- (C), 789,- (D)
70
75 1.119,- (A), 1.049,- (B), 959,- (C), 889,- (D)
80 299,- 295,-
85
90
95
100 1.449,- (A), 1.349,- (B), 1.249,- (C), 1.149,- (D) 350,-
125 1.779,- (A), 1.649,- (B), 1.529,- (C), 1.399,- (D)
150 2.099,- (A), 1.949,- (B), 1.799,- (C), 1.649,- (D)

(Alle Angaben ohne Gewähr, Tippfehler vorbehalten ;)

Immowelt mit App für Philips NetTV

Für TV-Geräte und BlueRay-Player von Philips gibt es ab sofort eine Immowelt-Anwendung, mit der sich Immobilien bequem auf der Coach suchen lassen können. Gesteuert wird dabei mit der Fernbedienung. Anfang 2010 hatte ImmobilienScout24 bereits eine Anwendung für Internet-fähige TV-Geräte vorgestellt.

Auch wenn ich die Bedienung von Philips-Geräten nicht kenne, kann ich mir nach wie vor nicht so richtig vorstellen, dass die Steuerung mit einer herkömmlichen Fernbedienung Spass macht (ich denke jetzt mal an die Eingabe einer URL in Couch Surfer für AppleTV ohne Bluetooth-Tastatur).

Dennoch sind heute ja fast alle neuen TV-Geräte ab der unteren Mittelklasse mit einem mehr oder weniger offenen Internet-TV ausgestattet. Demnach macht eine Präsenz in den verfügbaren Anwendungen schon Sinn.

Mich würden mal tatsächliche Nutzerzahlen interessieren. Hier noch ein Video:

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Update: Es gibt nun auch ein Video von Immowelt, das die Funktionen erklärt.

Update 2: Hier kann man sich die NetTV-spezifische Darstellung direkt anschauen.

SeLoger.com, Yoom, ImmoAction.de, Immowelt

Axel Springer Gebot für SeLoger.com erfolgreich
Das öffentliche Angebot für die Anteile am französischen Immobilienportal SeLoger.com durch Axel Springer war erfolgreich. Die Aktionäre nahmen das Angebot in Höhe von 61,8% des Gesamtkapitals an. Zusammen mit den bereits im Vorfeld erworbenen 12,4% wird die Axel Springer AG nach der Abwicklung 74,2% der Anteile halten und die Mehrheit im Aufsichtsrat bilden.

Yoom ohne Gebühren
Der Nachmieter-Marktplatz Yoom trennt sich von der Vermittlungsgebühr in Höhe von 99 Euro, die bisher vom Nachmieter zu zahlen war. Damit wird erneut am Geschäftsmodell gedreht. Ende 2010 wurde bereits von einer Auktion auf einen Festpreis umgestellt. Die Zahl der Inserate hat sich nach Yoom-Angaben seitdem mehr als verdreifacht.

ImmoAction Relaunch
Das Immobilienportal ImmoAction wurde neu gestaltet. Interessant: Es basiert auf der Blog-Software WordPress und einer modifizierten Version vom Real Estate Theme von Templatic.com. “Trotz” WordPress kann über eine OpenImmo-Schnittstelle inseriert werden.

Android-App von Immowelt mit Augmented-Reality und Sonnenlicht-Kompass
In die Android-App von Immowelt ist eine Augmented-Reality Ansicht integriert worden, mit der passende Angebote in der direkten Umgebung über das Live-Kamerabild gelegt und visualisiert werden. Dabei wurde auf die Technologie von Wikitude gesetzt, in dessen eigener App Immowelt bereits seit letztem Jahr vertreten ist. Außerdem eine nette Idee: Ein Kompass der die Sonneneintrahlung auf den Balkon, abhängig von der Tageszeit anzeigt.

Immowelt mit neuer Markenkampagne

Immowelt startet am 26. Februar mit einer neuen Markenkampagne mit dem Solagn Willkommen zu Hause. Ziel ist es, Bekanntheit und Marktanteil von Immowelt weiter auszubauen. Der neue Slogan soll die unterschiedlichen Personengruppen, die auf Immowelt Immobilien suchen ansprechen.

In zwei Tagen werden zuerst bundesweit Print-Anzeigen geschaltet. Weiter geht es ab März mit massive Werbung auf reichweitenstarken Portalen wie Spiegel Online, GMX.de, FAZ.net und web.de. Hier sollen neben klassischen Formaten auch VideoAds zum Einsatz kommen. Ab dem 1. April sind die Motive dann bundesweit auf Plakatwänden und Litfaßsäulen zu sehen.

Die Konzeption und Umsetzung erfolgte durch die Hamburger Agentur Kolle Rebbe und ist mit einem zweistelligen Millionenetat die bislang größte Kampagne von Immowelt. Die sechs Motive wurden von Florian Geiss in Kapstadt aufgenommen.

Hier alle sechs Motive im Überblick:

Hier noch ein Video mit dem Making-Of:

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Jubiläumsangebot: 1 Jahr Flatrate bei Immowelt

Die Immowelt feiert ihr 20-jähriges Bestehen und macht aus diesem Anlass den Tarif Maxi 20 für 1 Jahr zur Flatrate, die eine unbegrenzte Zahl an Insertionen erlaubt.

Das Angebot ist bis zum 25.02.2011 gültig und kostet monatlich 109,00 EUR, gilt allerdings nur für Neukunden, die 6 Monate keinen Vertrag bei Immowelt hatten.