Geografisches Ziel einer Webseite vorgeben

Über die Webmaster Tools von Google kann man jetzt die geografische Zielgruppe für eine Webseite vordefinieren. Für Maklerhomepages kann das eine sinnvolle Funktion darstellen, denn so muss Google nicht erst selber rausfinden für welche Region die Seite besonders relevant ist. Google kann anhand der IP-Adressen die geografische Position des Suchenden eingrenzen und passende lokale Ergebnisse liefern.

Läuft die Webseite unter keiner länderspezifischen Toplevel-Domain wie z.B. .de, .at oder .ch, sondern unter eine internationalen Toplevel-Domain wie .com, .net oder .org, kann zusätzlich zur Stadt auch noch ein besonders relevantes Land angegeben werden.

Vorsicht bei Passbildern auf der eigenen Webseite

Unglaublich aber wahr. Wie im Lawblog zu lesen ist, wurde ein Rechtsanwalt von einem Fotostudio dafür abgemahnt, dass er eins der für ihn erstellten Passbilder auch auf seiner Webseite verwendet hat. Dafür hätte er kein Recht erworben, wurde auf Unterlassung verklagt und gewann auch noch. Wer also mit dem Gedanken spielt ein Passfoto auf seiner Homepage zu veröffentlichen, sollte sich vorher lieber informieren ob das auch vom Urheber gestattet wird.

Achtung: Datenschutzerklärung notwendig

Gefunden bei den web-junkies.de:

Am 18. Januar diesen Jahres wurde das Telemediengesetz verabschiedet, welches auch Betreibern von privaten Weblogs und Websites vorschreibt, ihre Leser darüber zu informieren, ob und in welchem Umfang Daten von ihnen gespeichert werden. Neben einem vollwertigen Impressum mit Namens- und Adressangabe muss man nun auch noch eine solche Erklärung auf der Website unterbringen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein und gierigen Abmahnanwälten zu entgehen.

Im LawBlog gibt es weitere Informationen und einen Vorschlag für eine Datenschutzerklärung.

Der gute Eindruck – Linktausch extrem, PageRank-Dienste und Toplisten

Sicher ist es absolut notwendig sich Partnerseiten zu suchen, Links zu tauschen oder irgendwie anders den Traffic zu steigern. Gerade am Anfang. Bei kleineren Immobilienportalen ist mir allerdings aufgefallen, das oft ein bischen übertrieben wird. Wenn 14 PageRank-Buttons in einer Laufschrift durch den Footer sausen und darunter noch Toplisten- und Gratis-Verzeichnis Banner blinken und blitzen, ist das irgendwie zuviel. Auch Keyword-Stuffing wird immer noch gerne verwendet. Da spielen die Betreiber ein heißes Spiel, denn wenn Google irgendwann meint die Seite kicken zu müssen, stehen die zahlenden Kunden ohne Traffic da.

Auch der Eindruck bei den Besuchern, die nicht wissen weshalb diese grünen langen Balken in großer Zahl auf einer Seite erscheinen, könnte Schaden nehmen. Für den reinen Linktausch empfiehlt sich sicher eher eine eigene Domain oder Subdomain, so daß das eigentliche Portal nicht überfüllt wirkt.