Nicht nur der Name klingt ziemlich gut. Auch optisch hebt sich Immoment.at von anderen Immobiliensuchmaschinen ab. Die Funktionalitäten sind auf das Wesentliche beschränkt, es gibt nur ein paar Filter zur Eingrenzung der Suchergebnisse. Die Ergebnisse lassen sich schnell durchblättern, detailierte Informationen mit einem Link zur Originalanzeige öffnen sich auf Mausklick. Die gesamte Oberfläche scheint auf Ajax zu setzen, wodurch die Seite nicht einmal neu geladen werden muß.

Die Immobiliensuchmaschine mit Beschränkung auf Österreich ist am 1. Februar gestartet und hat – natürlich – noch einen Beta-Status. Laut dem Immoment-Blog sind die Objektdarstellung in Google Maps, Merken-Funktion und RSS-Feeds bereits in der Entwicklung. Sieht sehr gelungen aus.